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In Win H-Tower: 2400-€-Gehäuse für Über-Nerds

Von - Quelle: Caseking | B 6 kommentare

Das limitierte und sehr kostspielige Gehäuse verwandelt sich auf Knopfdruck von einem Big-Tower in einen offenen Test- oder besser Präsentationsaufbau.

Wir haben bereits zur CES über dieses wirklich bemerkenswerte Stück Hardware berichtet, nun ist der H-Tower auch offiziell in Deutschland erhältlich.

Das Kern-Feature dieses außergewöhnlichen Gehäuses ist die Fähigkeit zur Transformation von einem geräumigen Big-Tower zu einer Plattform zur Präsentation und einfachen Modifikation des Systems.

Die Verwandlung findet dabei durch einen hydraulischen Mechanismus und Elektromotoren auf Knopfdruck oder per App statt. Aus Sicherheitsgründen zeigen Laser-Projektoren den nötigen Platz an und an den Seitenteilen sind zudem RGB-LEDs angebracht. 

Dazu werden die acht Aluminiumplatten des Gehäuses heruntergefahren und nach außen geklappt sowie und der Mainboard-Tray um bis zu 90 Grad gedreht. Letzterer kann mit bis zu 10 Kilo belastet werden und nimmt maximal ein Mainboard im E-ATX-Formfaktor auf.

Die Belüftung wird durch drei 12-cm-Lüfter oder einen 36-cm-Radiator an der Gehäuseoberseite realisiert, Frischluft soll durch die offenen Gehäuseseiten eingesaugt werden. Im 24,3 Kilogramm schweren Gehäuse findet ein 3,5-Zoll- und vier 2,5-Zoll-Laufwerk Platz, die Grafikkarte darf bis zu 34 Zentimeter lang, der CPU-Kühler höchstens 20,9 Zentimeter hoch sein.

Das Ganze hat allerdings seinen Preis: Das ab sofort erhältliche In Win H-Tower geht in Schwarz/Rot (Asus-Edition) oder Titanium/Schwarz für satte 2399,90 Euro über die virtuelle Ladentheke.

Übrigens: Ihr könnt in Kürze einen Test des schicken Monsters von uns erwarten.

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  • alterSack66 , 18. Februar 2016 21:48
    Sieht sagen wir mal gewöhnungsbedürftig aus :D 
  • Behrli , 18. Februar 2016 23:06
    ich finds hammer geil, das Teil hätte ich gerne. ABER sieht dann doch keiner und ganz ehrlich wenn jemand in die Wohnung kommt transformiert man ja nicht den PC und sagt wow guck :D 
  • Derfnam , 18. Februar 2016 23:15
    Ohne Staubfilter isses sowieso keine Empfehlung wert. Und die Spaltmaße erst...
    Ich hatte vor einige Tagen schon das Video bei den Hardwareluxxen zu schauen versucht. Nach endlos langem Dummgeschwätz hat der Typ dann den Motor gestartet und ich dachte nur: teurer Schrott, das.
  • Alle 6 Kommentare anzeigen.
  • alterSack66 , 18. Februar 2016 23:24
    20,9 cm für den CPU-Kühler sollten reichen. Bin mal auf den Test gespannt. Aber 24 Kilo wärn mir eh zu viel :D 
  • altae , 19. Februar 2016 01:32
    Tja, es wird eben immer ein paar Söhne (oder Töchter) von Beruf geben, die das von ihrem reichen Daddy (oder Mami) habe wollen. Ist natürlich überteuerter Schrott. Aber anscheinend werden solche Dinge gekauft.
  • derGhostrider , 19. Februar 2016 23:29
    Also 250 Euro hätte ich akzeptabel gefunden. 350 wäre etwas happig. 2400 ist total bekloppt.

    Auch wenn es mir nicht gefällt, so finde ich die Idee gar nicht mal so doof: Wenn man das Innenteil derartig dreht, kommt man bequem an alle Bauteile heran.
    Ich sehe allerdings keine besondere Kabelführung. Und die RGB-LEDs sind auch eher was für Kiddies.
    Im gedrehten Zustand sieht das auch nicht so wirklich stabil aus.

    Das ist "bling-bling" mit eher wenig Funktion. Das ist was für "Poser".
    Ich würde sagen, dass der, der sich soetwas kauft, auf einen Polo für 40000 Euro umbaut und danach eine Karre hat, die man nur noch ausstellen, aber kaum noch fahren kann.