Inkbook zeigt zwei neue, offene e-Reader mit Android

Wie auch Icarus umgeht Arta Tech etwaige Restriktionen einzelner Anbieter durch den Einsatz von Android 4.2.2.

Dadurch lassen sich auf dem Gerät auch etwa über Amazon gekaufte e-Books lesen. Nativ unterstützt werden EPUB- (auch mit Adobe DRM) und Mobi-Dateien. PDF-Dokumente lassen sich auch einem Reflow unterziehen, was die Darstellung vereinfachen soll.

Das 79 Euro teure Inkbook Classic 2 stellt dabei das aktuelle Einstiegsmodell dar, welches klassentypisch mit einem mit 800 x 600 Pixeln auflösenden E-Ink-Carta-Display ausgestattet ist. Ein Novum für die Preisklasse hingegen sind Blättertasten an beiden Rändern.

Ein Cortex A9 nebst 512 Megabyte RAM verspricht eine gute Arbeitsgeschwindigkeit, der interne, vier Gigabyte große Speicher lässt sich mittels SD-Karte erweitern. WLAN ist ebenfalls integriert.

Für 60 Euro mehr liefert das Inkbook Prime einen bis zu 1,6 GHz schnellen A9-Quad-Core-Prozessor und ein mit 1024 x 768 Pixeln auflösendes und beleuchtetes Display. Der interne Speicher wächst auf acht Gigabyte an, der Speicherkarten-Slot bleibt erhalten. Zusätzlich ist ein Bluetooth-4.0-Modul integriert, was die Musikwiedergabe ermöglicht.

Beide Reader sind mit kapazitiven Touchscreens ausgestattet, wodurch das Display nicht versenkt werden muss. Die beiden 6-zölligen e-Book-Reader sind ab sofort auf Amazon erhältlich.

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