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Intel Authenticate für Skylake-CPUs mit vPro

Von , David Civera - Quelle: Tom's Hardware FR | B 1 kommentare

Der Hersteller möchte die Sicherheit beim Authentifizierungsprozess erhöhen und setzt dazu auf eine eigene Software, die drei Nutzer-spezifische Merkmale abfragt.

Intel wird allem Anschein nach eine Reihe von Prozessoren der Skylake-Generation herausbringen, die sich nicht nur mit der Unterstützung von vPro direkt an Unternehmenskunden richten, sondern zudem eine neue Authentifizierungsmöglichkeit mitbringen, die den passenden Namen Intel Authenticate trägt.

Faktisch handelt es sich dabei um eine Software, die sich momentan noch in Entwicklung befindet und verschiedene Methoden der Authentifizierung nutzt, um sicherzustellen, dass es sich tatsächlich um einen Nutzer mit Zugriffsberechtigung handelt.

Konkret soll während des Prozesses ein Mobilgerät, ein biometrisches Merkmal sowie ein Passwort abgefragt werden. Ziel ist es, die Vorteile der Skylake-Architektur zu nutzen, um diesen Vorgang genauso wie das Verschlüsseln der Daten so Ressourcen-schonend wie möglich zu gestalten.

Die Technologie kann ausschließlich mit vPro-Prozessoren genutzt werden, weil offenbar auf ein Element der Architektur zurückgegriffen wird, das verschiedene Sicherheitsschlüssel speichert.

Intel Authenticate setzt Windows 7, Windows 8.x oder Windows 10 als Betriebssystem voraus. Derzeit können einige Partner des Herstellers auf die Beta-Version zugreifen.

Intel® Authenticate Identity Protection | Intel IT Center

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  • brausekopf , 27. Januar 2016 13:47
    Zitat :
    Die Technologie kann ausschließlich mit vPro-Prozessoren genutzt werden, weil offenbar auf ein Element der Architektur zurückgegriffen wird, das verschiedene Sicherheitsschlüssel speichert.


    "Weil es für die meisten Anwender sonst keinen Grund gibt, einen teureren Prozessor als einen Pentium oder i3 zu kaufen." träfe es wohl besser.
  • 1 kommentare