Intel-Chef: Apple-Computer sicherer als Wintel
Wie ursprünglich vom Wall Street Journal berichtet, verplapperte sich der neue Intel-CEO Paul Otellini bei einer Pressekonferenz im kalifornischen Carlsbad: von anwesenden Journalisten mit Fragen zur allgemeinen Systemsicherheit von Wintel-Computern (x86-Prozessoren plus Windows-OS) bestürmt, gestand Otellini, dass er selbst am vorhergehenden Wochenende eine geschlagene Stunde damit verbracht hätte, Spyware vom PC seiner Tochter zu entfernen.
Damit konfrontiert, ob der sicherheitsbewusste Nutzer nicht gleich einen nachweislich sichereren Apple-Rechner statt des herkömmlichen Rechners kaufen solle, gestand er: "Ja, wenn Sie das schon morgen in den Griff kriegen wollen, kaufen Sie sich etwas anderes". Allerdings dürfte dieses CEO-Geständnis die Marktverhältnisse in der Microsoft-dominierten PC-Welt nicht merklich ändern.
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