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Alle Details zu DDR3-Speicher

Intel P35-Chipsatz im Test: DDR3 enttäuscht
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Wie schon vom Wechsel von DDR zu DDR2 bekannt, wird auch für den DDR3-Speicher ein neuer Steckplatz benötigt. Die Anzahl der Kontakte und die Abmessungen der Module sind gleich geblieben. Auf den ersten Blick sind sie nicht von einander zu unterscheiden.

DDR3-Speicher CM3X1024-1066C3 ES von Corsair mit einer Speicherkapazität von 2 GB

Damit das Einstecken von DDR3-Modulen in einen DDR2-Slot verhindert wird, wurde die Kerbe am Modul ein wenig verschoben.

Von oben nach unten: DDR3, DDR2, DDR

Vergleich von DDR3 (oben) und DDR2 (unten)

Speichersockel für DDR2 (gelb und rot) und DDR3 (grün) auf dem Gigabyte P35C-DS3R
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  • tatwanasi , 21. Mai 2007 08:36
    Zitat :
    Es wird noch lange dauern, bis der Speicher im Zusammenspiel mit der Conroe-Mikroarchitektur spürbar schneller ist als DDR2-Module.


    Ich denke eher das wird nie passieren, egal welchen Speicher man einsetzt. Intel hat auf der IDF nicht umsonst CPUs mit 8 und 12MB Cache gezeigt. Sie werden wohl ausprobiert haben wie der Conroe mit schnellerem Takt, FSB und Speicher skaliert und daraus ihre Schlüsse gezogen haben. Wenn es absehbar gewesen wäre, dass man mit schnellerem Speicher das System beschleunigen kann hätte man den Mehrcache nicht gebraucht. Zumal ich echt gespannt bin ob die Ausbeute bei der Chipherstellung dann noch profitabel ist.

    Grüße

    p.s. Der Text hier oben im Artikel stimmt noch net
  • Daniel , 21. Mai 2007 08:46
    Zitat :
    p.s. Der Text hier oben im Artikel stimmt noch net

    Danke, wurde geändert.
  • Merder , 21. Mai 2007 15:36
    Den Artikel habe ich jetzt nicht gelesen, aber etwas sticht mir sehr ins Auge: Es heißt "Totgeburt", nicht "Todgeburt".

    Sackzement, jetzt wo ihr für was weiß ich wie viele Millionen Euro gekauft wurdet, könntet ihr doch mal einen Lektor einstellen, oder?

    MfG,
    Merder
  • Felux , 21. Mai 2007 21:46
    Zitat :
    Erinnern wir uns an den Artikel Die Pins sind ab: Pentium 4 Prescott für den Sockel 775 vor fast zwei Jahren. Hier wurde der Käufer quasi gezwungen, auf die neue Speichertechnologie umzusteigen, wenn er den neuen Prozessor einsetzen wollte


    negativ :wink: der 915P chipsatz kann auch DDR1 (leider, in meinem damals noch mediablöd OEM war tatächlich sowas verbaut)

    ansonsten sind chipsätze eh mehr glaubenskrieg heutzutage. und DDR3 wird kommen, ob wir wollen oder nicht :lol: 
  • Spitznasenhopf , 22. Mai 2007 00:38
    Zitat :
    Erinnern wir uns an den Artikel Die Pins sind ab: Pentium 4 Prescott für den Sockel 775 vor fast zwei Jahren. Hier wurde der Käufer quasi gezwungen, auf die neue Speichertechnologie umzusteigen, wenn er den neuen Prozessor einsetzen wollte


    Nö, auch ich widerspreche. Es gab ein Asus-Board mit DDR1-RAM und 865er Chipsatz. Welches bei einigen Leuten auch reißenden Absatz fand.

    Ansonsten wird DDR3 irgendwann noch seinen Sinn und Zweck haben.
    Die höheren Latenzen haben auch schon DDR2 ausgebremst.
    Ich denke auch, daß die Hersteller an einer Senkung der Latenzen arbeiten sollten, statt den Takt in die Höhe zu treiben und damit eben die Latenzen.

    Ansonsten wird im Artikel erwähnt, daß der Speichercontroller bei Intel immer noch auf dem Mainboard ist. Und das soll auch so bleiben!
    Ich erinnere nur an AMDs Probleme der ersten Sockel 939 CPUs mit voller Bestückung der RAM-Slots. Stichwort Command Rate. Dieser Wert ist mir bei Intel noch nie untergekommen.

    ----edit by mod ----
  • Techniker Freak , 26. Mai 2007 12:53
    An das Problem erinnere ich mich gut, aber es lang damals zum Teil auch an den Speicher Herstellern, MDT hatte damals als einzigster mir bekannter Hersteller keine Probleme damit.