Mehr Kerne fürs Volk: Coffee Lake-S mit Intel Core i7-8700K und Core i7 8700 im Test

Mit Coffee Lake-S will Intel die Dreiklassengesellschaft aus Core i7, Core i5 und Core i3 komplett neu besetzen und teilweise auch deutlich aufwerten. Natürlich wird dies auch im Preis sichtbar werden, allerdings entschlackt Intel auch die Modellpalette.

So launcht man aktuell zunächst nur jeweils zwei CPUs pro Klasse, die jeweils zwei Kerne mehr erhalten. Sind es beim Core i7 6 Kerne und SMT, was 12 Thread ermöglicht, kann der Core i5 immerhin noch über 6 Kerne ohne SMT verfügen. Beim Core i3 sind es nunmehr echte vier Kerne und SMT entfällt dafür, was mit Sicherheit zu verschmerzen ist. Hier darf sich selbst der eingefleischteste Intel-Enthusiast bei AMD bedanken, ohne deren Ryzen-CPUs es Intel wohl kaum übers Herz gebracht hätte, nunmehr zumindest Sechskerner im Consumer-Segment anzubieten.

Wir werden heute die beiden Core i7 vergleichen und in zwei weiteren Nachfolgeartikeln jeweils die zwei Core i5 und Core i3. Wir legen Wert darauf, jede der drei CPU-Klassen mit ausgewählten Mitbewerber-CPUs und den jeweiligen älteren Generationen zu vergleichen. Mehrwert für Auf- und Umrüster und Grund zum Upgraden? Genau das wollen wir nun herausfinden.

Doch die neue Kernvielfalt hat auch eine Schattenseite in Form eines neuen Chipsatzes und fehlender Kompatibilität zu den Kaby-Lake-Boards. Auch wenn die Pin-Anzahl gleichgeblieben ist, so sind 20 Pins neu- bzw. umbelegt worden, um eine stabilere Spannungsversorgung gewährleisten zu können. Dies wird notwendig, wenn man an die nunmehr verfügbaren 6-Kern- und die kolportierten 8-Kern-CPUs denkt, die später noch folgen können/werden. Doch dazu gleich mehr.

Coffee Lake-S

Erst im vergangenen Jahr kündigte Intel eine neue Prozessarchitektur an, die die Abfolge der Prozessoptimierung (PAO) optimiert, um in jeder dritten Generation einen neuen Prozess zu liefern - ein tiefgreifender Aufbruch aus der glorreichen Zeit von Intels dualer Tick-Tock-Strategie Das neueste 14nm++ Verfahren ist allerdings bereits die vierte Generation der 14nm-Fertigung, die ursprünglich mit Broadwell im Jahr 2014 eingeführt wurde. Das wiederum beweist, dass man eher auf der Stelle tritt und PAO anscheinend schon wieder auf der Strecke geblieben ist.

Da Intels neue Consumer-CPUs nicht wie die aktuellen Ryzen-CPUs von AMD aus Server-Produkten abgeleitet wurden, kann Intel vor allem das Cache-Design beibehalten, das bei den älteren Generationen bereits seine gute Eignung für Spiele unter Beweis stellen konnte, so dass man auf bis zu 12 MB an L3-Cache zugreifen kann. Die Grafik zeigt sehr deutlich, wie der Die aufgeteilt ist und wo der dicke Cache steckt:

Wem das alles bereits bekannt vorkommt, täuscht sich jetzt nicht, denn auch Coffe Lake-S ist bei weitem keine neue Architektur, sondern basiert eigentlich noch auf Skylake-S und ist damit eine simple Neuauflage eines vorangegangenen Refreshs. Es tickt also gewaltig bei Intel und der Kunde muss weiter auf den nächsten, wirklich echten Gong warten. Werfen wir nun einen kurzen Blick auf die Spezifikationen, in der auch eine alte Bekannte in Form der verwendeten integrierten Grafikeinheit auftaucht.

Die Intel UHD Graphics 630

Über 60% des Mainstream-Marktes verwendet keine diskrete Grafikkarte, was Intel natürlich einen Vorteil im breiteren Einsteiger-Markt verschafft. Die altbekannte iGPU basiert als GT2 weiterhin auf Generation 9.5, bekommt jedoch den Ultra-Aufschlag: UHD Graphics 630 statt HD Graphics 630, was darauf verweisen sollt, dass man zusätzlich auch Ultra-HD-Codes für die Videowiedergabe implementiert hat.

Ansonsten bedeutet diese Weiterführung des Altbekannten aber auch, dass man weiterhin dieselben Legacy VP8- und AVC-Codecs, HEVC 10-Bit-Decode/Encode, VP9 8/10-Bit-Decodierung, VP9-8-Bit-Encodierung (keine Unterstützung für VP9-10-Bit-Encodierung), HDR und Wide Color Gamut-Unterstützung unterstützt. Konfigurationen von 6+2 (i5 und i7) und 4+2 (i3) für die Grafik sind weiterhin Standard.

Außer der HDCP 2.2-Unterstützung für DCP1.2a ist gegenüber Intels Vorgängermodellen ansonsten also nichts wirklich Neues bei der Hardware hinzugekommen. Wir bekommen immer noch die gleichen Sublices mit je 8 EUs (insgesamt 24 EUs in einer GT2-Konfiguration), aber Intel hat wenigstens die maximale Taktgeschwindigkeit noch einmal um atemberaubende 50 MHz angehoben. Sensationen sehen also anders aus.

Der "neue" Sockel 1151

Die Firmware der neuen Z370-Boards verhindert zum Schutz aktiv das Starten von älteren Kaby Lake CPUs und auch in den letzten BIOS-Versionen für die Z270-Mainboards wurde bereits eine Firmware-Bremse für Coffe Lake-S eingebaut, um mögliche Beschädigungen auszuschließen. Laut eines Mainboardherstellers lässt sich in beiden Fällen kein echter Bootvorgang ausführen, da die CPUs nicht erkannt werden.

Inoffizielles Schema der möglichen Pin-BelegungInoffizielles Schema der möglichen Pin-Belegung

Betrachtet man die Pin-Belegung, dann sieht man, dass auch das Mainboard-Layout etwas abgeändert werden musste, um die nunmehr dazugekommenen Pins (überwiegend oberhalb der Mitte) ebenfalls mit zu versorgen. Doch es wurden laut des Herstellers eben nicht nur Reserve-Pins umbelegt, sondern auch die Zuweisungen als Normal Open (NO) und Normal Closed (NC), so dass die Maßnahme am Ende durchaus plausibel erscheint. Darüber hinaus wurde auch die Spannungsversorgung der integrierten Grafikeinheit verbessert.

Die Spezifikationen

Die TDP gibt Intel jetzt mit jeweils 95 Watt für die beiden Core i7 und den Core i5-8600K an, sowie 91 Watt für den höher getakteten Core i3-8350K. Die nichtübertaktbaren Modelle ohne K im Namen werden durchgehend mit 65 Watt TDP angegeben, was durchaus mutig ist, wie wir noch sehen werden. Aber dafür hat man ja am Ende den guten alten Basis-Takt, den man im Umkehrschluss gegenüber den Vorgängermodellen einfach absenken kann, um die TDP-Klassen wieder zurechtzurücken.


Es wird abzuwarten bleiben, was die Mainboardhersteller daraus machen und ob auch diesmal wieder All-Core Turbo-Taktraten ermöglicht werden, die deutlich darüberliegen und somit die TDP-Klassen sprengen werden. Wir werden später bei den Leistungsaufnahmemessungen noch einmal darauf zurückkommen.

ModellBasistaktSingle-Core-TurboAll-Core-Turbo*Kerne / ThreadsTDP-KlasseL3-CacheSpeicherRCP (pro 1000)
i7-8700K3,7 GHz4,7 GHz4,3 GHz
6/1295 Watt12 MiBDDR4-2666359 USD
i7-87003,2 GHz4,6 GHz4,3 GHz6/1265 Watt12 MiBDDR4-2666303 USD
i5-8600K3,6 GHz4,3 GHz4,1 GHz6/695 Watt9 MiBDDR4-2666257 USD
i5-84002,8 GHz4,0 GHz3,8 GHz6/665 Watt9 MiBDDR4-2666182 USD
i3-8350K4,0 GHz--4/491 Watt8 MiBDDR4-2400168 USD
i3-81003,6 GHz--4/465 Watt6 MiBDDR4-2400117 USD

Eine wichtige Vorbemerkung zu den Tests

Wer sich in den folgenden Tests über bestimmte Ergebnisse wundert, bei denen z.B. im Gaming der Core i7-8700 schneller ist, als der Core i7-8700K und bei den Anwendungsbenchmarks und voller Last der Core i7-8700K wieder vorn liegt, obwohl beide einen All-Core-Turbo von 4.3 GHz aufweisen, der sei beruhigt: Intel konnte uns bisher auf diese reproduzierbaren Ausreißer auch keine schlüssige Antwort geben.

Es liegt aber sicher nicht am Mainboard oder den verwendeten Prozessoren, denn wir haben diese Tests mit Mainboards anderer Hersteller und anderen CPUs reproduziert und dabei gleiche Deltas erhalten. Auch der Mainboardhersteller selbst hat in eigenen Tests dieses eher abstruse Verhalten nachstellen können, von Intel bisher aber auch noch keine Antwort bekommen. So sehen wir die aktuellen Ergebnisse am Ende also mit einigen Bauchmerzen.

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23 Kommentare
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    Dein Kommentar
  • helpstar
    Mal gespannt wann die ersten jammern, dass ihre alte CPU im neuen 1151 Sockel oder ihre neue CPU im alten 1151 Sockel nicht bootet.
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  • FormatC
    Nun ja. Dann können sie sich mit denen zusammentun, die für X299 und das Sparbrötchen acht Speichermodule gekauft haben :D
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  • Esenel
    Eine Anmerkung und eine Frage.
    Im Fazit schreibst du SMT. Für Intel müsste es doch HT sein, oder?

    Und mich würde interessieren, wie sich deine Scores verändern, wenn du deine Testreihen für den Ryzen mit Ram 3466 Mhz CL14 (Stilt Settings) machen könntest.
    Wäre es möglich, dass du deinen Ram dafür austauscht?
    Denn dies - so sieht es momentan aus - stellt den Sweetspot für die Platform.
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  • FormatC
    HT und SMT sind doch unterm Strich mittlerweile das Gleiche und es war wohl Macht der Gewohnheit, nach gefühlten Trillionen von Ryzen-Artikeln. Ich hab's mal ersetzt, damit es niemanden verwirrt und auch Intel besser schlafen kann :D

    Ich habe mit dem Ryzen 7 1800X auch schon mal mit höheren RAM-Taktraten und CL14 gespielt, bin aber von der Leistungssteigerung nicht so überzeugt. Der größte Sprung war von 2666 auf 3000. Zwischen diesem Zwischenschritt und den aktuell verwendeten 3200 war der Zugewinn schon etwas kleiner. Die 3466 laufen zwar in Games (manchmal wird das System sogar etwas schneller), aber nicht so recht stabil in Suiten wie Creo 3 oder HPC-Applikationen. Teilweise ist die CPU dann sogar langsamer, je nach Art der Speicherauslastung.
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  • Esenel
    Ok in Suiten habe ich das ganze nicht getestet.
    Mir ist nur der Time Spy CPU Score ins Auge gestochen, denn hier habe ich nur mit dem schnelleren RAM einen Score von ~9030.
    In Rise of the Tomb Raider hat es mir auch auf jeden Fall noch ein paar fps draufgegeben.

    Mit deinem bestehen Bench Parkour wäre es halt ein wesentlich besserer Vergleich, als wenn man sein eigenes System mit anderen Settings dagegenstellt.
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  • FormatC
    Ich habs in AMD's Blog gesehen. Aber um das sauber zu reproduzieren, müsste man auch stabil laufenden RAM haben. Ich kläre das gerade. Ein paar Benchmarks in Games oder Synths sind Pillepalle.
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  • Esenel
    Mit diesem

    G.Skill Trident Z silber/rot DIMM Kit 16GB, DDR4-3600, CL15-15-15-35 (F4-3600C15D-16GTZ)

    gehts eigentlich nun out-of-the-box.
    Zumindest auf dem ASUS C6H (Presets im Bios vorhanden).
    Bei mir funktionierts auch mit dem Trident 3200 CL14.

    Die Timings falls benötigt:
    http://www.overclock.net/t/1624603/r...#post_26134575

    Vielen Dank schon mal :-)
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  • Palmdale
    Sehr geil, danke für den Test. Der Noctua D15S wird das Ding schon kühlen, endlich wieder basteln. Mal sehen, wie lang die 379€ Bestellung braucht.
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  • FormatC
    Zitat:
    Bei mir funktionierts auch mit dem Trident 3200 CL14.
    Für Schwanzlängenbenchmarks á la 3DMurks reicht der TridentZ bei mir auch, aber es ist einfach nicht rockstable. Damit meine ich echte Application Runs und keine 5-Minuten-Synthetics. AMD meldet sich aber. Ich habe auch MSI nach der internen QVL gefragt, mal sehen, ob der RAM passt.
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  • foldinghomalone
    Anonymous sagte:
    Mal gespannt wann die ersten jammern, dass ihre ... neue CPU im alten 1151 Sockel nicht bootet.

    Ich fang schon mal an...
    Echt ein Mist, dass die Sockels nicht kompatibel sind...
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  • foldinghomalone
    Zum Übertakten hätte ich einige Fragen:
    Fehlt nicht die Angabe, wieviele Kerne übertaktet wurden? Single-, Multi- oder All-Core?
    Was ist der cb-score?
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  • alterSack66
    Etwas dumm gelaufen für die die KabyX und X299 gekauft haben. Falls das jemand getan hat:sarcastic:
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  • FormatC
    Anonymous sagte:
    Zum Übertakten hätte ich einige Fragen:
    Fehlt nicht die Angabe, wieviele Kerne übertaktet wurden? Single-, Multi- oder All-Core?
    Was ist der cb-score?
    Steht doch drin. Der cb Score ist übrigens die Bewertung von Cinebench im Multi-Threading Render-Test. :)

    Generell übertakte ich ALLE Kerne, jedoch NICHT über den Multi, sondern über die Turbo-Core-Frequenzen. Multi ist was für Grundschüler. Der Vorteil beim Turbo-Core: man kann die dynamischen Spannungen deultich besser anpassen, bleibt kühler und kommt i.d.R. sogar ein Stück höher. Macht man es über den simplen Multi, ist bei 4.8 GHz Schluss.

    Ich komme ja auch wie Combuterbase auf über 5 GHz, nur sind halt Tests mit ein paar Anwendungen glatte Augenwischerei und NICHT alltagstauglich. Sensationen sind nicht mein Business und ich bestehe auf Reproduzier- und Anwendbarkeit. Mit einem Kern gehts auch schon mal bis 5.3 GHz, aber das ist doch unnützer Blödsinn, den keiner braucht.
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  • Dangerdave22
    Ich finds schade, dass alle Benchmarks nur auf Full-HD gemacht wurden und nichs in 1440p bzw 4k.
    Denk dort sind mittlerweile die meisten Gaming-Rigs angesiedelt die sich für den 8700k interessieren.
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  • FormatC
    Solange keine Grafikkarte Ultra-HD nicht wirklich sauber liefern kann, ist das etwas sinnlos. Wenn ich CPUs teste, interessiert mich das GPU-Limit nämlich nicht. Kommt dann (irgendwann mal) eine Karte daher, die UHD besser rendert, stimmt so auch kein Benchmark mehr. Das kann man drehen und wenden wie man möchte. In 8K reicht auch ein Pentium ;)
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  • Pootch
    Schade dass die 6 Kerner nicht früher gekommen sind von Intel..Der I7-8700 wäre echt interessant gewesen. Nun ist es halt ein Ryzen 5 1600x geworden vor ein paar Monaten. Was sich aber zeigt und hier nicht getestet wurde, je höher die Auflösung beim Gaming, je kleiner die Unterschiede (eh klar, GPU limitierend und so) Zeigt also wieder, solange die CPU nicht die GPU limitiert, ist der CPU nicht so wichtig was Gaming betrifft.
    Den doch wesentlich höheren Preis im Vergleich zu den Ryzen CPUs kann ich aber nicht nachvollziehen.
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  • jo-82
    6 Kerne sind irgendwie 2012 ;)
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  • luckzeh
    Anonymous sagte:
    wenn du deine Testreihen für den Ryzen mit Ram 3466 Mhz CL14 (Stilt Settings) machen könntest.


    Ich weiß nicht ob klar wurde: Das entscheidende dabei sind wirklich die ganzen detaillierten Timings. RAM muss natürlich Samsung B-Die sein.

    Siehe dazu beispielsweise Benchmarks https://www.youtube.com/watch?v=S6yp7Pi39Z8 , weiterverlinkt wird auf:

    http://cdn.overclock.net/f/f7/f749b56e_The_Stilt_Presets.jpeg <- <-

    https://docs.google.com/spreadsheets/d/1ubpbdMcdiS37g_dReCX-49Auk-aRAcTs-8cVNL1caHo/edit#gid=1808991142

    http://www.overclock.net/t/1624603/rog-crosshair-vi-overclocking-thread/24830#post_26254606


    Spaßeshalber stünde die Zusatzfrage im Raum, ob Intel von den Tweaks auch irgendwie profitiert.


    Danker aber schonmal für das bisher beste CFL-Review. Verbessern könnte man es sonst nur noch mit Delid- & Mega-Tasking™-Benchmarks.
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  • diekuh
    Mich hätte die i5-8600k mit 6 Kernen ohne HT mehr interessiert.
    Die hätte man doch sicher emulieren können, wenn man im BIOS Hyperthreading abschaltet. Wenige werden von einer Top-CPU auf die nächste TOP-CPU wechseln, aber Leute die im Bereich von 200-250€ eine CPU suchen, haben ja die Wahl zwischen einer Ryzen 1600X und der neuen i5 mit 6 Kernen.
    Welche CPU ist da nun übergreifend besser? Bei Spielen UND Applikationen kombiniert.

    Die Idee es beim Sockel 1151-Namen zu belassen war bescheuert, hätte man wenigstens Sockel-1151Plus nennen können. Sowas verwirrt nur den Endverbraucher.

    Für mich ist es schon wichtig, mal 2-3 Generationen auf einem Board betreiben zu können, denn ein reiner CPU Wechsel stört Windows 10 nicht sonderlich.
    Meine 4 USB 3.0 Ports reichen mir und der Rest ist auch noch Topp.
    Hätte gerne eine i5-8600k auf meinem Board verbaut.
    So werde ich vermutlich eine Ryzen CPU nehmen.
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  • FormatC
    Es kommt doch bald das Follow-Up mit dem Core i5-8600K und dem 8400, dann noch eins mit den Core i3. Steht im Artikel gleich ganz am Anfang :)
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