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Kein Licht für Light Peak

von - quelle: Tom's Hardware DE

Offensichtlich hat Intel den Fahrplan seiner Universalschnittstelle Light Peak darstisch geändert.

Cnet will erfahren haben, dass Intel bei der Markteinführung in der ersten Jahreshälfte 2011 auf eine optische Datenübertragung zunächst verzichten will und stattdessen Kupfer als Datenleiter einsetzen wird. Cnet stützt sich auf Industriequellen und konnte keine Auskunft über die Gründe der Abänderung der Technologie geben.

Ebenso bleiben die Spezifikationen nun im Dunkeln. Ursprünglich sollte Light Peak, das von Intel als Ersatz für USB, Firewire, SATA , HDMI und SCSI positioniert ist, mit einer Bandbreite von 10 Gb/s aufwarten. Das theoretische Maximum liegt bei 100 Gb/s. Es ist gut möglich, dass Intel Abstriche bei der Bandbreite gemacht hat, allerdings sollte USB 3.0, dessen maximale Bandbreite bei 5.0 Gb/s liegt, übertroffen werden.

Ebenso fraglich ist die Stromübertragung für die Schnittstelle. Bislang wird spekuliert, dass Intel USB nutzen wolle um Light Peak-Peripherie mit Strom zu versorgen. Nach der Demonstration einiger Light-Peak-Geräte auf dem vergangenen IDF erwarten wir neue Produkte auf der CES, die Anfang Januar in Las Vegas stattfindet.  

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CKY 13/12/2010 08:07
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--1+

Drastisch nicht darstisch!

aarfy 13/12/2010 09:14
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-0+

Hmm, da deutet sich mal wieder eine Totgeburt an. Welchen Sinn macht eine Schnittstelle die minimal schneller ist wie USB3 und als Stromversorgung auf USB setzt?

anonymous 13/12/2010 11:07
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schade, war eigentlich hot drauf :(

Soso 13/12/2010 12:13
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Und wieder ein Schritt nach vorne aber zwei Schritte zurück.

cubbi 13/12/2010 13:09
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Vielleicht wurde die Meldung auch falsch gedeutet. Intel setzt nun unteranderem Kupfer ein. Cu für Strom, Glas für daten. somit ist USB nicht mehr erforderlich

ag3nt 13/12/2010 18:14
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macht sinn. aber ob das wirklich reicht dem weit verbreiteten usb in irgendner weise konkurrenz zu machen?

snooze 13/12/2010 23:00
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Der Grund für diese Entscheidung wird sicher wieder einmal der Preis gewesen sein.
Ich finde es toll, dass man versucht all die verschiedenen Schnittstellen zu ersetzen - aber das ist nur möglich, wenn man zumindest alle bereits vorhandenen Funktionen unterstützt! (also auch etwas mehr Energie übertragen kann, wie es bei USB der Fall ist)

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