Intel will jetzt auch echte Buget-Chips anbieten

Am Rande des aktuellen Intel Developer Forums wurde bekannt, dass Intel ernsthaft an Wegen arbeitet, die "Emerging Markets" in Ostasien, Lateinamerika oder Osteuropa mit zu nutzen. Bisher stammen die billigsten PC-Prozessoren immer noch von der taiwanischen Firma VIA, deren C3-Chips durchaus guten Absatz finden. Aus ähnlichen Gründen belebte AMD die Duron-Linie neu; der längst totgesagte Einstiegs-Prozessor wurde sogar unter dem Codenamen Applebreed in der Leistung angehoben. Da selbst Intels kostengünstigste Celeron-CPUs preislich hier nicht mithalten können, müssen wohl spezielle Spar-Entwicklungen her, um die entwickelnden Märkte nicht völlig der Konkurrenz zu überlassen.

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