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Z68 Express: CPU-Overclocking

Intels Z68-Chipsatz im Test: Der echte Enthusiast-Chipsatz stellt sich vor
Von , Andrew Ku, Igor Wallossek

Will das Performance-Potenzial des Z68-Chipsatz voll ausschöpfen, braucht man dazu einen Prozessor der K-Serie. Diese Modelle erlauben dank offenem Multiplikator (bis hin zu 57x) uneingeschränkte Übertaktung des Prozessors, ohne dass man am extrem eingeschränkten 100-MHz-BCLK herumschrauben müsste. Darüber hinaus sind die Grenzen bei der Leistungsaufnahme und der Temperatur gelockert, und die K-Modelle bringen noch einige weitere Speicher-Teiler mit, sodass man beispielsweise Datenrate von bis zu DDR3-2133 einstellen kann.

Normales Overclocking mit der K-Serie ...Normales Overclocking mit der K-Serie ...

... ''limited Overclocking'' mit den K-losen CPUs.... ''limited Overclocking'' mit den K-losen CPUs.

Wer den (wenn auch moderaten) Aufpreis für ein K-Modell scheut, bekommt auch mit einem Core i7-2600, Core i5-2500, -2400 oder -2300 eingeschränkte Übertaktungsfähigkeiten. Intel nennt diese „limited overclocking“ und erlaubt es, die Taktrate auf bis zu vier Taktstufen (im Intel-Jargon „Speed Bins“, also Schritte à 100 MHz) über der höchsten Turbo-Boost-Frequenz einzustellen.


Höchste Übertaktete Frequenz (Alle Kerne aktiv)Preis*
Core i5-2500K5,7 GHz (offener Multiplikator bis 57x)
ab ca. 167 Euro
Core i5-25003,8 GHz (begrenzter Multiplikator bis 37x)
ab ca. 160 Euro
Core i7-2600K5,7 GHz offener Multiplikator bis 57x)ab ca. 240 Euro
Core i7-26003,9 GHz (begrenzter Multiplikator bis 38x)
ab ca. 225 Euro

*Stand: 10.02.2011, Quelle: www.gh.de

Nehmen wir zum Beispiel einen Core i5-2500. Der Chip hat einen Nominaltakt von 3,3 GHz (ohne Turbo). Im (fürs Übertakten) ungünstigsten Fall sind alle vier Kerne voll ausgelastet, weshalb Turbo Boost die CPU nur umeine Taktstufe auf 3,4 GHz hochtakten kann. Mit limited overclocking schafft die CPU noch 400 MHz mehr, also bis zu 3,8 GHz.

Andererseits könnte man mit einem Core i5-2500K bis zu 5,7 GHz schaffen, indem man einfach den gewünschten Multiplikator einstellt. Für den Performance-Fan stellt sich hier wohl kaum die Frage, welche Variante er nehmen wird. Bedenkt man, dass der Aufpreis für den Core i5 mit Vitamin K nicht einmal 10 Euro beträgt, sollte die Entscheidung auch dem „normalen“ Nutzer nicht wirklich schwer fallen.

Übertakten mit dem Z68 Express

Das UEFI-Interface unseres ASRock-Boards.Das UEFI-Interface unseres ASRock-Boards.

Wer hier eine längere Beschreibung erwartet hat, wird enttäuscht. Das Übertakten funktioniert hier ganz genau so wie beim P67-Chipsatz. Der einzige Unterschied hier ist, dass man zusätzlich noch den Takt der HD Graphics 2000/3000 anpassen kann. Gamer werden aber wohl eher ihre eigene Grafikkarte ins System stecken und werden also kaum einen Grund haben, sich mit den Frequenzen der eingebauten GPU zu beschäftigen.

Alle 20 Kommentare anzeigen.
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  • dabiggy , 11. Mai 2011 10:49
    Auf seite 4 sind ein paar logische Fehler.. Unten steht Intel 310 und oben 320, außerdem steht "Die SSD 311 soll also dafür sorgen, dass eine lahmende Mini-SSD mt MLC das gesamte System ausbremst. " Ich denke, es sollte heißen "das eine... nicht..."

    Auf seite 7 sagt ihr ja das die lvl-ladezeiten kürzer werden... Wenn jemand aber durch verschiedene Zonen/Lvl hüpft, bringt der vorteil doch gar nix, da die SSD ja nur 20 GB hat und davon nicht mehr viel für "mehrere" lvl frei ist, oder?

    Zum Fazit: Ich habe im Test nicht gelesen wo Virtu einen Vorteil bringt, außer das es jetzt funkioniert im Gegensatz zu früher, der Strom verbrauch ist nicht geringer, es gab nicht wirklich mehr Frames, also was bringt es nun?

    Zum Caching: wenn ich viel von der HDD lese, wird ja viel auf die SSD geschrieben, kommt man bei einem normalen Tag schnell an die besagten 20 GB am tag oder hält sich das in Grenzen? Wenn ich ne MLC reinlege ist letzters ja von Interesse...

    Jedoch ist der Artikel für mich so weit interessant: Ich habe den p67-Kauf nicht bereut..


    p.s. Die Kommentarfunktions funktioniert wieder nicht, geht nur übers Forum -.-
  • magikyr@guest , 11. Mai 2011 11:53
    intressant fände ich wie es sich auswirkt das OS mit häufig genutzen Anwendungen auf einer SSD zu Parken und gleichzeitig das SSD chaching zu nutzen ... als Datenspeicher eine normalle HDD

    zieht das "Intelligente" Chachen dann die Daten von der OS-SSD ab oder von den Langsamen HDD ???

  • benkraft , 11. Mai 2011 13:17
    @dabiggy - da fehlte im zitierten Satz tatsächlich ein "nicht" - danke für den Hinweis.
    Ansonsten haben wir uns mit den Produktnamen aber, soweit ich das sehen kann, nicht vertan.
    Zur Erinnerung: Die SSD 310 ist speziell für den mobilen Bereich entwickelt und ist eine mSSD, also ein Flash-Speicher mit mini-SATA-Anschluss.

    Die SSD 320 ist das Desktop-Laufwerk, das die X25-Serie beerbt.
    Die SSD 311 wurde heute vorgestellt und soll speziell als kleines Cache-Laufwerk dienen.

    Wir vergleichen also die neue SSD 311 mit verschiedenen schon existierenden Laufwerken zur besseren Einordnung. (Alle tauchen auch in der Tabelle auf).

    Oder wie meintest du das?

    Zum anderen Punkt (Caching und Lese-/Schreibumfang) muss ich mich erst noch ein wenig schlauer machen. :) 
  • dabiggy , 11. Mai 2011 14:05
    @ Ben: Danke für das Feedback bzgl. der mssd, hatte nur die 320 und 510 in Erinnerung und dachte es wäre ein Typo.. ;-)

    Zum Thema Virtu bist du noch eine Stellungnahme schuldig, ich lese nichts positives heraus und auf anderen Seiten steht sogar das Virtu ein Flopp wäre, also wieso ist virtu gegenüber einem p67 besser, hat man da mehr Leistung beim Encoding?!
  • Anonymous , 11. Mai 2011 14:36
    Ich hoffe, daß dadurch die P67-Boards nochmal im Preis fallen.
  • benkraft , 11. Mai 2011 15:12
    @dabiggy - Virtu: Es kommt auf die Einstellung an. Vorteile bringt es schon.

    Aus Gamer-Sicht sinnvoll ist nur die Variante, die Grafikkarte als Primärgerät ("nativ") zu betreiben und die Intel-GPU zu virtualisieren. Wie die Messungen zeigen, gibt es dabei keinen Performance-Nachteil. Der große Vorteil: Im Gegensatz zum P67 kann man dann die Quick-Sync-Funktion der Sandys nutzen, um extrem schnell Videos zu konvertieren. Das geht zwar auch beim H67, aber da kann man die CPU wiederum überhaupt nicht übertakten. Nicht mal "limited", wenn ich mich nicht irre.

    Die umgekehrte Spielart, also HD Graphics als Primärgerät zu nutzen und die Grafikkarte zu virtualisieren, ist aus unserer Sicht noch so lange sinnlos, wie
    a) man eine White-List für Spiele und Anwendungen pflegen muss
    b) die Performance in Spielen darunter leidet
    c) die gesteckte Grafikkarte sich (trotz vorgesehener Funktionalität) nicht komplett abschalten lässt, wenn sie nichts zu tun hat. (Wozu dann das Ganze...?)

    Kurzum: Diese Variante bringt bestenfalls in Notebooks etwas, aber da gibt es mit Optimus von Nvidia schon eine äquivalente wenn nicht sogar bessere Lösung.

    Das ist ein gutes Stichwort, denn offenbar arbeitet Nvidia mit Synergy an einem "Optimus für den Desktop". Wann es kommt, was es letztlich kann und mit welchen Komponenten es zusammen spielen wird, steht aktuell aber noch in den Sternen.
  • klomax , 11. Mai 2011 19:14
    Mal eine Frage:

    Z68 = Spitzen-Chipsatz, aber im Falle des MSI Z68A GD80 keine 2x 16 PCIe Lanes. - Warum?
  • mareike , 11. Mai 2011 19:40
    Ist Virtu von Intel unterstützt ? oder kann es pasieren das Intel diese Funktion per Treiberupdate mal eben unterbindet. Denn das Intel die verschiedenen Funktionen (Videocodec / OC / Pci-E Grafik)trennt wird doch seinen Grund haben. So wie Nvidia versucht PhysX auf AMD Systemen zu unterbinden. Oder die Simlock Funktionen bei Handys.
    Oder war Intel nicht in der Lage die Funktionen gemeinsam zu nutzen ?
    Also die Frage, was will Intel nun eigentlich ?

    :) 
  • benkraft , 11. Mai 2011 22:31
    klomax Mal eine Frage: Z68 = Spitzen-Chipsatz, aber im Falle des MSI Z68A GD80 keine 2x 16 PCIe Lanes. - Warum?


    Weil die beiden PCIe-Controller in Sandy-Bridge-CPUs zusammen eben nur 16 Lanes bereit stellen. Der Chipsatz bringt zwar weitere PCIe-Lanes mit, aber die werden anderweitig verwendet. Nativ kommt man so eben nur auf einen x16 oder zwei x8 Steckplätze.
    Wenn andere Firmen Boards mit zwei (voll beschalteten) x16-Slots im Angebot haben, muss also ein PCIe-Brückenchip wie Nvidias NF200 im Spiel sein, der die Bandbreite vervielfacht.

    @mareike - Virtu wird offiziell von Intel unterstützt und sogar gewünscht. Mit der Segmentierung in P67 und H67 hat man sich (aus Sicht der Tech-Community) ganz schön ins Knie geschossen. Mit Z68 schaltet man nun die Funktionen beider zusammen frei - aber die passende Software fehlte. Und die hat Intel nun bei Lucid gefunden. Auf der Virtu-Seite gibt es sogar ein offizielles Statement von Intel dazu:
    Zitat :
    "Including Lucid Virtu software with Genuine Intel® Desktop Boards enhances the value of both products.
    Joel Christensen,
    General Manager of Intel Client Boards Division


    Es liegt allerdings am Hersteller und Lucidlogix, ob (und bis zu welchem Grad) ein Board dafür zertifiziert wird, denn es werden (wenn ich es richtig verstehe) Lizenzgebühren für die Software fällig. Nur dann darf der Boardpartner die Software beilegen. Gut möglich, dass dafür sogar ein BIOS-Schalter gesetzt werden muss, ähnlich wie es bei SLI der Fall ist (was ja im Prinzip auch nur eine lizenzrechtliche und keine technische Beschränkung bei Mainboards ist).

    Jedenfalls sieht es so aus, als könne man Virtu nicht einfach im Nachhinein kaufen, um damit sein H67- oder Z68-Board aufzubohren - es muss von vornherein dabei sein, oder es geht nicht. (Dass es sicher findige Programmierer gibt, die das irgendwie umgehen, stelle ich nicht in Frage. Ich rede hier von den vorgesehenen Möglichkeiten.
  • aarfy , 12. Mai 2011 08:40
    Zitat :
    Virtu ist spitze


    Interressantes Fazit für eine Funktion die als einzigen Pluspunkt für sich hat, dass sie den normalen Betrieb nicht beeinträchtigt. Videos konvertieren scheint ja (noch?) nicht zu funktionieren wenn ich mir eure Tests so anschaue. Oder habt ihr irgendeinen erfolgreichen Performancevergleich unterschlagen?

    Nur eine gute Idee zu haben reicht halt bei einem finalen Produkt nicht .. da erwarte ich schon da das anstandslos funktioniert.
  • benkraft , 12. Mai 2011 09:35
    Zitat :
    Zitat :
    Virtu ist spitze


    Interressantes Fazit für eine Funktion die als einzigen Pluspunkt für sich hat, dass sie den normalen Betrieb nicht beeinträchtigt. Videos konvertieren scheint ja (noch?) nicht zu funktionieren wenn ich mir eure Tests so anschaue. Oder habt ihr irgendeinen erfolgreichen Performancevergleich unterschlagen?

    Nur eine gute Idee zu haben reicht halt bei einem finalen Produkt nicht .. da erwarte ich schon da das anstandslos funktioniert.


    Warum die bissige Antwort? "Beeinträchtigt den normalen Betrieb nicht" greift da ein wenig kurz, denn zusätzlich konvertiert Quick Sync deutlich schneller als GPGPU Videos - und nun bekommt man endlich beides zusammen: Quick Sync und externe GPU. Zugegeben, das hätten wir auch schon im Januar haben können, hätte Intel den Markt nicht künstlich segmentiert. Der Grund für die späte Z68-Einführung scheint aber zu sein, dass der Chipsatz auch die Launch-Plattform für SSD-Caching sein sollte, und das war im Januar noch nicht soweit.

    Wie kommst du darauf, dass Video-Konvertierung nicht zu funktionieren scheint? Ergebnisse haben wir nicht unterschlagen sondern einfach nicht noch mal wiederholt. Behandelt wurde das Thema bereits in zwei Artikeln:
    Intels Core-CPUs der zweiten Generation: Das Sandy Bridge Review (angeschnitten)
    und
    Video-Transcoding unter der Lupe: APP, CUDA und Quick Sync im Vergleich (sehr ausführlich)

    Da es nichts Neues gab, schien eine Wiederholung wenig sinnvoll. Übrigens ist die Geschwindigkeit von Quick Sync nur der eine Aspekt. Auch die Qualität ist dabei, je nach Anwendung, besser als bei AMD und Nvidia.

    Also noch mal - warum die bissige Antwort?
  • aarfy , 12. Mai 2011 11:16
    benkraftWarum die bissige Antwort?


    Bissig sieht bei mir anders aus ^^

    Artikel
    Die drei großen Konvertierungs-Anwendungen, die Quick Sync nutzen können, sind MediaConverter, MediaEspresso und Badaboom.


    in Kombination mit eurer Tabelle bei der bei allen 3 Anwendungen "inkompatibel" steht vermittelt irgendwie den Eindruck, dass das nicht funktioniert mit der Intel HD Virtualisierung.. Hab ich ja vielleicht fehlinterpretiert :-)

  • benkraft , 12. Mai 2011 11:41
    Zitat :


    in Kombination mit eurer Tabelle bei der bei allen 3 Anwendungen "inkompatibel" steht vermittelt irgendwie den Eindruck, dass das nicht funktioniert mit der Intel HD Virtualisierung.. Hab ich ja vielleicht fehlinterpretiert :-)



    Okay, das verstehe ich. Die Tabelle ist insofern missverständlich. Gemeint ist folgendes:
    Wenn Virtu installiert ist, kann man bei der Meldung "nicht kompatibel" nicht die Grafikkarte nutzen, um Filme umzurechnen. Anders: Dann geht Virtu (in der aktuellen Version) davon aus, dass man für Transcoding Intels Grafikeinheit benutzen will. Das könnte aber mit einem Update aber einfach behoben werden. Das liegt also im Endeffekt an der Software (Lucid) und nicht an der Hardware (Intel).

    Media Converter 7 geht ohne Virtu an sich auch, wollte aber (zumindest in der vorliegenden Version) kein BD-Material annehmen. Wenn ich Andrew richtig verstanden habe, wäre aber beispielsweise ein DVD-Rip kein Problem gewesen. Er hätte die Fehlermeldungen also ein wenig differenzierter setzen können.

    Ich hoffe, die Erklärung hilft?
  • aarfy , 12. Mai 2011 12:07
    benkraftIch hoffe, die Erklärung hilft?


    Naja .. Ô.ó

    Nochmal: soll heißen man kann derzeit die Videos NUR(!) durch Intel HD transcodieren lassen und nicht durch z.B. CUDA/OpenCL über die Grafikkarte (was vermeintlich ja etwas schneller gehen sollte)?

    Die nächste Frage wäre dann ob CUDA allgemein nicht funktioniert oder nur bei diesen 3 Anwendungen nicht (somit auch noch ob PhysX funktioniert oder nicht)..

    Fragen über Fragen..
  • benkraft , 12. Mai 2011 13:23
    Zitat :
    benkraftIch hoffe, die Erklärung hilft?


    Naja .. Ô.ó

    Nochmal: soll heißen man kann derzeit die Videos NUR(!) durch Intel HD transcodieren lassen und nicht durch z.B. CUDA/OpenCL über die Grafikkarte (was vermeintlich ja etwas schneller gehen sollte)?

    Die nächste Frage wäre dann ob CUDA allgemein nicht funktioniert oder nur bei diesen 3 Anwendungen nicht (somit auch noch ob PhysX funktioniert oder nicht)..

    Fragen über Fragen..


    Also:
    Natürlich kannst du auch nach wie vor mit Grafikkarte Videos konvertieren - einfach kein Virtu installieren. Warum aber? Dann brauchst du nämlich kein Z68 Board sondern kannst getrost beim P67 bleiben. Neben SSD-Caching ist das ja die einzige wirkliche Änderung, dass man eben die eingebaute SB-Grafik (zum Transkodieren) nutzen kann.

    Zum zweiten Punkt: Natürlich geht CUDA noch. Wir sprechen hier gerade von der Variante, bei der die Grafikkarte als Primärgerät dient und HD Graphics virtualisiert wird. In Spielen und allen Apps, bei denen man eh keine Sonderlösung aussucht (wie eben den drei Media-Convertern, siehe Screenshot), präsentiert sich nach außen hin eben die "normale" gesteckte Grafikkarte. Damit sind keine Probleme zu erwarten.
  • mareike , 12. Mai 2011 20:43
    @ Benkraft

    danke für die Infos


    So gut die Sandy ist , so unbefriedigend empfinde ich das Chipsatz Stückwerk. Unausgegoren, da man sich in irgend einer Richtung immer einschränken muss. Zu wissen die Cpu hat einen Hardware Video Codec und man kann ihn aber nicht nutzen, läst einen unzufriedener zurück, als wenn sie gar keinen hat. Oder man kann nicht übertakten oder man muss auf die Graka verzichten, oder für die Virtu Version nochmal einen Aufpreis zahlen.
  • fffcmad , 13. Mai 2011 18:05
    Naja, man darf nicht vergessen, das diese Chipsets das Einsteiger und Mittelklassesegment abdecken sollen. Nun wird halt ein wenig gestreckt da man gemerkt hat, das es auch fuers Gaming halbwegs taugt. (Eine zusaetzliche Soundkarte bricht dem zwar schon das Genick, aber den Meisten duerfte es reichen) Der große Chipset kommt erst noch. Und erst da wird es kein Stueckelwerk mehr sein.
  • sasfan , 14. Mai 2011 21:23
    Die Charts sagen mir: Das SSD Caching ist TurboCache reloaded und bringt in der Praxsis immer noch nicht wirklich was.
  • UnknownSolderer , 9. Dezember 2012 21:34
    magikyr@Guestintressant fände ich wie es sich auswirkt das OS mit häufig genutzen Anwendungen auf einer SSD zu Parken und gleichzeitig das SSD caching zu nutzen ... als Datenspeicher eine normale HDD; zieht das "Intelligente" Cachen dann die Daten von der OS-SSD ab oder von den Langsamen HDD ???


    Hat dazu mal jemand was gefunden? Ich wollte das nämlich genau so machen, und habe auch beim Support von Gigabyte (ich habe mir ein GA-Z77X-UD3H zugelegt) vorher nachgefragt, ob das so gehen wird. Die Antwort war, ja. Inzwischen habe ich aber in dem Handbuch Addendum von Giogabyte zur Verwendung der SRT gefunden:
    Note 2: The Operating System must be installed to the SATA Hard Drive
    Womit das ganze ad absurdum geführt wäre.
    Weiß es jemand besser?
  • UnknownSolderer , 9. Dezember 2012 21:35
    Gelöscht