Apple steigert iPhone-Absatz

In den letzten Quartalen musste Apple zurückgehende Verkaufszahlen seiner iPhones hinnehmen, und auch der Ausblick für die kommenden Monate sah bisher nicht sonderlich rosig aus: Analysten prognostizierten einen weiteren Rückgang des Interesses, weil der Ausblick auf ein völlig neugestaltetes iPhone 8 zu einem Aufschieben von Kaufentscheidungen führen sollte.

Insgesamt konnte der Hersteller in den ersten drei Monaten seines Geschäftsjahres 78,29 Millionen Exemplare seiner Smartphones absetzen: Im Vergleichszeitraum des letzten Jahres wurden 74,78 Millionen Geräte an Frau und Mann gebracht. Das entspricht einer Steigerung von rund fünf Prozent.

Mit dieser Entwicklung konnten die Tablet-Sparte nicht mithalten. Hier musste der Hersteller erneut ein kräftiges Minus von rund 19 Prozent hinnehmen: Wurden im ersten Quartal 2016 noch 16,12 Millionen der iPads verkauft, konnten in den ersten drei Monaten des Geschätsjahres 2017 (nicht deckungsgleich mit dem kalendarischen ersten Quartal) noch 13,08 Millionen der Apple-Tablets losgeschlagen werden, was einem Minus von 19 Prozent entspricht. Die Verkäufe der Mac-Rechner konnten hingegen um rund einen Prozent zulegen.

Der Umsatz stieg im Vergleich zum Vorjahreszeitraum ebenfalls kräftig von von 75,82 auf 78,35 Milliarden Dollar - allerdings wird die Abhängigkeit vom iPhone immer größer.

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