Apple: Fertigung der neuen iPhone-SoCs beginnt am 10. Juni

Das iPhone ist nach wie vor eines der weltweit beliebtesten Smartphones, und Berichte über Schwierigkeiten können die Aktienkurs Apples in Schwankungen versetzen wie Erdbeben ein Hochhaus. Insbesondere das kommende iPhone steht unter Beobachtung, denn es soll seit dem iPhone 6 erstmals wieder ein grundlegend neues Design bekommen und auch technisch mit Innovationen glänzen, die bei der Konkurrenz nicht geboten werden. Zudem soll ein 5,8-Zoll-Phablet erscheinen, das mit einem OLED-Display bestückt wird.

Zuletzt machten Gerüchte die Runde, dass sich der Marktstart der neuen Apple-Smartphones aufgrund von knappen Komponenten verzögern könnte: Neben Lieferengpässen beim Display wurde befürchtet, dass TSMC nicht die georderte Menge an SoCs bereitstellen könnte: Das Apple A11 wird in einer Strukturbreite von zehn Nanometern gefertigt - wie Qualcomms Snapdragon 835 auch, das nach wie vor nicht in den gewünschten Mengen zur Verfügung steht, weil die Ausbeute im Fertigungsprozess zu gering ist. Allerdings versichert der Auftragsfertiger, dass die Produktion am 10. Juni wie geplant aufgenommen werde. Im Juli sollen dann die gewünschten Stückzahlen der Prozessoren vom Band laufen.

Auch bei den Herstellern, die die Endfertigung für Apple übernehmen, Foxconn, Winstron und Pegatron, laufen die Vorbereitungen bereits auf Hochtouren. Damit solle der offiziellen Vorstellung im September sowie dem Verkaufsstart im Oktober nichts im Wege stehen.

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