
Hier liegt der Core i7-3770K auf dem gleichen Niveau wie sein Vorgänger und fährt damit ein kaum beeindruckendes Ergebnis ein. Wenig überraschend liefern die beiden Sechskern-CPUs von Intel die schnellsten Zeiten ab. Fast schon ein Schock – vor allem nach dem schlechten Abschneiden im vorherigen Test – ist das Ergebnis vom AMDs FX-8150, der sich noch vor Ivy Bridge und Sandy Bridge platziert. Dies zeigt, dass für Bulldozer durchaus noch Hoffnung besteht.

Offiziell ist Nvidias GeForce GTX 680 noch zu neu, um von Adobes Mercury-Playback-Engine unterstützt zu werden. Inoffiziell wäre es immer noch sehr einfach, die Karte zur Text-Dokument-basierten Liste der unterstützten Karten von Premiere Pro hinzuzufügen.
Aber wie auch immer: Die fehlende Unterstützung macht es für uns richtig einfach, CPUs ohne Einfluss durch eine Grafikkarte gegeneinander zu stellen. Und auch in diesem Experiment ist das Ergebnis eindeutig: Die sechs-kernigen Sandy Bridge-E-Modell rasen durch unseren Paladin-Workload, während Ivy Bridge und Sandy Bridge mit 36 Sekunden Abstand zueinander den dritten und vierten Platz belegen.
Zum Rest des Feldes klafft eine deutlichere Lücke. Komischerweise reiht sich AMDs FX-Prozessor auf dem letzten Platz ein und schafft es nicht, seinen Vorgänger, den Phenom II X6 1100T mit sechs Kernen, hinter sich zu lassen.

Der Abstand zwischen den Konkurrenten aus dem Hause Intel ist marginal. Aber die Lücke zwischen dem langsamsten Intel-Chip, dem Core i7-3930K, und dem schnellsten AMD-Prozessor, dem Phenom II X6 1100T, ist schon deutlich größer.
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