Intel Core i7-3770K im Test: Wie Sandy Bridge, nur etwas mehr

Ivy Bridge, der Die-Shrink von Sandy Bridge mit verbesserter GPU, zählt zu Intels am schlechtesten gehüteten Geheimnissen. Das Flaggschiff Core i7-3770K ist ein starker Prozessor - wenn nicht schon ein aktueller Core i7 im System steckt.

AMD und Intel wissen aus Erfahrung,dass gute Produkte zu hohen Erwartungen führen. Wenn man nach einem Athlon einen Athlon 64 oder nach einem Core 2 einen Core i7 bringt, erwarten die Kunden von einem auch in den folgenden Generationen solche sprunghaften Fortschritte.

Sandy Bridge war auf dem Desktop ein weiterer voller Erfolg für Intel. Kann man es den Enthusiasten, die in ihren Stammforen voller Vorfreude verkündeten, sie könnten den Start von Ivy Bridge kaum noch abwarten, wirklich verübeln, wenn sie auch dieses Mal ein stolzes Performance-Plus erwarten?

Man darf aber eins nicht vergessen: Ivy Bridge war nie dafür ausgelegt, für einen so großen Geschwindigkeitsschub zu sorgen wie seine Vorgänger. Intels “Tick-Tock” Fahrplan sieht vor, dass abwechselnd eine neue Prozessorarchitektur oder ein neuer Fertigungsprozess zum Einsatz kommen. Stellt Intel auf der Basis eines ausgereiften Herstellungsverfahrens eine solche neue Architektur vor, zahlt sich das meist in Form mächtiger Performance-Gewinne aus. Man denke nur an Nehalem und Sandy Bridge, die beide “Tock” Prozessoren waren. Ein kleinerer Herstellungsprozess bringt normalerweise andere Vorteile mit sich, etwa kleinere Chipgrößen und eine gesenkte Leistungsaufnahme. Die Benchmarkergebnisse ändern sich bei ihnen gegenüber der Vorgängergeneration aber meist nur wenig.

Intels letzter “Tick” Generation waren die Westmere-Prozessoren, mit denen 32-nm-Strukturen in x86-CPUs Einzug hielten. Die Verkleinerung der Chipfläche nutzte man aus, um seinen bis dato schnellsten Desktop-CPUs weitere Kerne zu spendieren, was uns Prozessoren wie den Core i7-990X bescherte.

Mit dem heutigen Debüt der Ivy-Bridge-Generation steht Intels nächster “Tick” an, bei dem die bisherige Sandy-Bridge-Architektur fast unverändert in 22-nm-Fertigung übernommen wird. Allerdings spricht Intel von einem “Tick-Plus”, weil es dieses Mal zusätzlich eben doch noch einige Änderungen auf Chipebene gegeben hat.

Desktop-Enthusiasten sollten jetzt aber keine allzu großen Erwartungen aufbauen, denn die größten Änderungen betreffen die integrierte Grafikeinheit, die sich gerade bei dieser Zielgruppe wohl eher selten im Einsatz befinden dürfte.

Im Mobilbereich sieht das natürlich ganz anders aus, denn dort ergeben eine niedrige Leistungsaufnahme und “ausreichend schnelle” 3D-Fähigkeiten zusammen lange Akkulaufzeiten und überraschend annehmbare Performance. Allerdings handelt es sich beim Core i7-3770K, den wir heute unter die Lupe nehmen, nicht um einen Mobilprozessor. Vielmehr handelt es sich um Intels schnellstes Modell, das zudem mit einem offenen Multiplikator antritt und die erfolgreichen Modelle Core i7-2600K und -2700K beerben soll.

Vis-à-vis mit Ivy Bridge

Intel stellt seine Sandy-Bridge-CPUs in drei verschiedenen Konfigurationen an: einen Quad-Core und zwei Dual-Cores. Die komplexeste Variante vereinte auf einem Die mit einer Fläche von 216mm² immerhin 995 Millionen Schaltkreise. Zum Vergleich: Der größte Ivy-Bridge-Die misst nur noch 160 mm², umfasst aber ganze 1,4 Milliarden Transistoren.

Ivy Bridge: 1,4 Milliarden Transistoren auf einem 160-mm²-DieIvy Bridge: 1,4 Milliarden Transistoren auf einem 160-mm²-Die

Sandy Bridge: 995 Millionen Transistoren auf einem 216 mm² großen DieSandy Bridge: 995 Millionen Transistoren auf einem 216 mm² großen Die

Auch wer erst wenige Aufnahmen von CPU-Dies gesehen hat erkennt auf den ersten Blick, wo der Großteil der 400 Millionen neuen Transistoren investiert wurde: Die integrierte Grafikeinheit hat deutlich zugelegt.

Die meisten Schaltkreise gehen auf das Konto zusätzlicher Execution Units (EUs, Ausführungseinheiten), also der programmierbaren Shader, die sich um die Grafikbearbeitung kümmern. Laut Intel soll die 3D-Performance gegenüber der Vorgängergeneration deshalb bis zu doppelt so hoch ausfallen. Sandy Bridge konnte mit der HD Graphics 3000 12 dieser EUs aufbieten. Die HD Graphics 4000 in Ivy Bridge erhöht deren Anzahl auf 16. Zu den weiteren Fähigkeiten, die die neue integrierte GPU mitbringt, gehören DirectX 11, die Bildausgabe auf bis zu drei Bildschirme, OpenCL und DirectCompute sowie höhere Quick-Sync-Performance. Ehrensache, dass wir das alles auch testen.

Das restliche Layout sollte den meisten sehr bekannt vorkommen. Da es sich um einen Mainstream-Prozessor handelt, steckt im Core i7-3770K ein Die mit vier Kernen, Hyper-Threading und 8 MB L3-Cache, der aus vier 2-MB-Scheiben besteht. Soweit ist also wie beim Core i7-2600K, den wir nun schon seit über einem Jahr kennen. Allerdings sind auch die Kerne selbst leicht überarbeitet worden. Laut Intel sollen die Optimierungen zusammen mit kleinen Verbesserungen an Cache und Speichercontroller die Anzahl der Befehle erhöhen, die diese Architektur pro Taktzyklus ausführen kann. Um das zu prüfen, ob und wie sehr sich das auswirkt, werden wir natürlich auch einen Direktvergleich zwischen Ivy und Sandy Bridge bei gleicher Taktraten durchführen.


Kerne / Threads
Basistakt
(CPU)
max. Turbo
(CPU)
L3-
Cache
HD Graphics
Basistakt
(Grafik)
Maximaltakt
(Grafik)
TDP (W)
Preis
(US-Dollar)
Core-i7-Familie (dritte Generation)
-3770K
4/8
3,5 GHz
3,9 GHz
8 MB
4000650 MHz
1,15 GHz77
$313
-3770
4/83,4 GHz
3,9 GHz
8 MB
4000650 MHz1,15 GHz77
$278
-3770T
4/82,5 GHz
3,7 GHz
8 MB
4000650 MHz1,15 GHz45
$278
-3770S
4/83,1 GHz
3,9 GHz
8 MB
4000650 MHz1,15 GHz65
$278
Core-i5-Familie (dritte Generation)
-3570K
4/4
3,4 GHz
3,8 GHz
6 MB4000
650 MHz1,15 GHz77
$212
-3570T
4/42,3 GHz
3,3 GHz
6 MB2500
650 MHz1,15 GHz45
$194
-35704/43,4 GHz
3,8 GHz
6 MB2500650 MHz1,15 GHz77
$194
-3550
4/43,3 GHz
3,7 GHz
6 MB2500650 MHz1,15 GHz77
$194
-3550S
4/43,0 GHz
3,7 GHz
6 MB2500650 MHz1,15 GHz
65
$194
-3470
4/43,2 GHz
3,6 GHz
6 MB
2500650 MHz1,1 GHz
77
$174
-3470T
2/4
2,9 GHz
3,5 GHz
3 MB
2500650 MHz1,05 GHz
35
$174
-3470S
4/42,9 GHz
3,6 GHz
6 MB2500650 MHz1,1 GHz
65
$174
-3450
4/43,1 GHz
3,5 GHz
6 MB2500650 MHz1,1 GHz
77
$174
-3450S
4/42,8 GHz
3,5 GHz
6 MB2500650 MHz1,1 GHz
65
$174

Der Speichercontroller spricht nach wie vor zwei Kanäle an, die allerdings jetzt bis Module bis DDR3-1600 zu vertragen. Mit dem richtigen Speicher können Enthusiasten also in 200-MHz-Schritten auf bis zu 2667 MT/s übertakten, wo es vorher nur 2133 MT/s waren.

Wie Sandy Bridge trägt auch Ivy Bridge einen PCI-Express-Controller direkt im Die, der 16 Lanes bereitstellt. Allerdings kommt nun die offizielle Zertifizierung für PCIe 3.0 für Karten wie die Radeon aus AMDs HD-7000-Serie oder Nvidias GeForce GTX 680 dazu.

Insgesamt handelt es sich bei Ivy Bridge also wieder um einen hoch integrierten Prozessor von Intel, dessen einzelnen Komponenten von unterschiedlichen und unabhängigen auf der ganzen Welt verteilten Teams entwickelt wurden. Die IA-Kerne stammen von israelischen Ingenieuren, ein Team im kalifornischen Folsom kümmerte sich um die Grafikeinheit, und ein weiteres am gleichen Standort kümmerte sich um die Verbindungen zwischen den Komponenten, den Cache und den System Agent. Und natürlich gibt es da noch das Team in Oregon, dass sich um die Weiterentwicklung des Herstellungsprozesses kümmert und die 22-nm-Fertigung beigetragen hat. 

Was darf man aber vom fertigen Produkt erwarten? Schauen wir uns Ivy Bridge erst einmal Stück für Stück an und gehen darauf ein, wo die neue CPU glänzt und wo sie den teils hohen Erwartungen der Community nicht gerecht wird.

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34 Kommentare
    Dein Kommentar
  • Nettes Teil, aber ein privates Update von der einen Bitch zur nächsten wird wohl noch etwas dauern. Wobei... Es gibt Momente, wo man immer das neueste haben muss. :D Haben will.
    0
  • Ähm, wasn ein "In allen Fällen kamen ein normaler Luftkühler" Der Boxed oder eine Genesis?
    0
  • Ähm, wasn ein "Der Speichercontroller spricht nach wie vor zwei Kanäle an, die allerdings jetzt bis Module bis zu vertragen."?
    0
  • Quote:
    ...Übertakter, die mit einem großen Luftkühler arbeiten...
    :)

    Die Dinger sind wirklich heiß - im wahrsten Sinne des Wortes. Da meine Sandy auch bei 4,8 GHz und 1,365 Volt noch stabil läuft (und das auch in Spielen und beim Rendern/Encodieren) und sich mit dem Genesis dabei recht simpel abkühlen lässt, muss man sich den Schritt schon deutlich überlegen. Eine Ivy mit gleicher Temperatur dann bei vielleicht gerade mal noch 4,4 GHz wäre sicher langsamer.
    0
  • Na da freu ich mich doch mal auf die "Überraschung". Also mein 2500K macht 4,6GHz@1,26V (CPU-Z) bei 96-102W laut core temp. Schade das der Verbrauch hier nicht angezeigt wird aber sonst scheinen die Werte ja relativ gleich. Frag mich warum der so warm wird!

    Hatte gehofft im nächsten Notebook mit ner HD4000 auszukommen. Das wird wohl doch nix....
    Aber mal schauen was die OC benches zeigen werden.
    0
  • Die Sandy-4-Kerner ohne HT lassen sich extrem gut übertakten, beim 2600K gehts nicht ganz so weit. Der 2500K, der hier sein Dasein im offenen Aufbau fristet, marschiert sogar bis 5 GHz ohne Kollaps, nur braucht das eigentlich kaum jemand. Wer nicht gerade auf QuickSync besteht, braucht eigentlich nicht wechseln, falls er schon eine Sandy hat :)

    Das, was CPU-Z anzeigt, ist übrigens nicht das, was Du übers BIOS wirklich voreinstellst ;)
    0
  • Ach mensch Intel... die i7-Reihe wieder mal over-the-top, aber die komplette neue i5-Riege sieht sehr gut aus.

    Frage mich ob man einen i5-3450 oder i5-3550 leise mit dem Boxed-Kühler betreiben kann, hab dazu noch kein Statement gelesen.
    0
  • Leise und Boxed werden sich immer ausschließen, dafür sorgen schon die BWLer. Mit dem Minimalbudget ist wohl sicher auch in Zukunft keine brauchbare Lösung drin - leider. Bisher war es ja immer so, dass die Boxed automatisch mit geschrumpft sind. Während man einen E 8400 mit dem Boxed des Q6600 noch recht leise kühlen konnte und auch der Boxed des direkten Vorgängers E 6850 relativ brauchbar war, hat man den Vorteil des E8400 gleich wieder durch einen billigeren Kühler zunichte gemacht.
    0
  • Die Boxed der 77W-Ivys sind die gleichen wie die Boxed der 95W-Sandys, daher mein Verdacht: "Der könnte ja leiser drehen bei 18W weniger Abwärme."
    0
  • Etwas leiser wird der schon sein aber eine Garantie das der Kühler auch in Zukunft so bleibt gibt es nicht.
    Wenn man 1Cent sparen kann, dann werden die BWLer das tun.
    0
  • Ist die getestete diskrete Grafikkarte HD6570 ein Modell mit DDR3 oder mit DDR5 RAM?

    Das DDR5 Modell ist bei Geizhals nur überteuert (ab 89€, nicht auf Lager) gelistet, wurde aber schon im GraKa-Vergleich http://www.tomshardware.de/Preis-Leistung-Ranking-Einordnung,testberichte-240945-3.html fälschlicherweise als "50€" Testsieger ermittelt. Ich habe die Befürchtung dass dieser Fehler hier wiederholt wurde, leider wurde nichts über die verwendete Speicherart gesagt - und eine Verdopplung der Grafik-Speicherbandbreite ist schon relevant.

    Mich persönlich stört an Ivy dass Intel soviel Aufwand und Chipfläche in die 4000er Grafik gesteckt hat, kaum jemand nutzt in einer High-End-CPU die integrierte GPU und fast alle die es doch tun wären auch mit einer HD2000 (oder noch weniger) zufrieden. In einem Low-Cost-System mit i3 oder Pentium wäre die extra 3D-Leistung wesentlich willkommener als in i5/i7 Systemen.
    Die Kosten für die verschwendete Die-Fläche werden auf die Kunden abgewälzt, das funktioniert gut solange Intel keine ernst zu nehmende Konkurrenz hat.
    0
  • @Techniker Freak: die sparen schon indem sie kein 77W-Model einführen

    @Gnorgel: es wird bestimmt wieder eine Ivy-E geben ;)
    0
  • Klar wird es Ivy-E geben, aber das ändert nix daran dass die Masse der Performance-Kunden i5-i7 kaufen wird ohne ein Drittel der bezahlten Die-Fläche jemals zu benutzen.
    0
  • Hallo :)
    Ich denke schon, dass die Grafikeinheit ihre Nutzer finden wird, Stichwort: Quick Sync.

    Besser geht es doch kaum: 4 echte und 4 virtuelle Kerne für alle Anwendungsszenarien und dazu noch ein pfeilschnelles Goodie, eben Quick Sync.

    Natürlich gilt das nicht für alle potentiellen Kunden, aber es ist besser, es in einem Aufwasch anzubieten, finde ich jedenfalls.
    Der 2550K ohne Integrierte Grafik führt(e?) ja nur ein Nischendasein.
    0
  • "Die Boxed der 77W-Ivys sind die gleichen wie die Boxed der 95W-Sandys, daher mein Verdacht: "Der könnte ja leiser drehen bei 18W weniger Abwärme.""

    Die Drehzahl des Lüfters richtet sich nicht nach dem Verbrauch des Prozessors oder nach der Temperatur des Kühlers, sondern einzig nach der Temperatur im Prozessor oder am Sockel. Da der Heatspreader beim Ivy Bridge nicht mehr verlötet ist, sondern mit WLP thermisch kontaktiert wird, wird die CPU heißer. Automatisch damit wird jeder Lüfter schneller bzw. nicht langsamer drehen, obwohl der Verbrauch niedriger ist als bei Sandy Bridge. Die Gehäuselüfter kann man allerdings minimal langsamer drehen lassen.
    0
  • Wann tauscht ihr die Audio-Codec Tests denn mal gegen Multicorefähige aus?
    0
  • Quick Sync ist sicherlich toll für sehr spezielle Anwendungen, aber das könnte man auch auf weniger als 50mm² realisieren.
    0
  • jo-82Wann tauscht ihr die Audio-Codec Tests denn mal gegen Multicorefähige aus?

    Du meinst iTunes und Lame?
    Wozu? Der Test ist dazu da zu zeigen, wie sich aktuelle CPUs in Anwendungen schlagen, die nicht für mehrere Threads ausgelegt sind. Das ist praxisnah, da viele Leute noch Lame und iTunes nutzen. Zudem lässt sich die Musikkonvertierung schlechter Threaden als andere Aufgaben.
    0
  • Da habe ich mehr erwartet, die neuen Features als auch die Grafikeinheit kann ich nicht gebrauchen genauso wenig wie die stärkere Wärmeentwicklung im Vergleich zu Sandy-Bridge.
    Ich verdiene kein Geld mit meinem PC, es wird nix gerendert, Hyperthreading ist unnötig. Da bleibt der i5-2500K ja wirklich das interessanteste Modell für mich auf dem Markt wenn es nur um die Spiele-Performance geht.
    Wäre es möglich im kommenden Overclocking-Test auch alte Architekturen (i5/i7 erste Generation) mit zu vergleichen?
    Ich vermute mein alter i5-750 ist immer noch schnell genug für fullHD mit Kantenglättung.
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  • GnorgelMich persönlich stört an Ivy dass Intel soviel Aufwand und Chipfläche in die 4000er Grafik gesteckt hat, kaum jemand nutzt in einer High-End-CPU die integrierte GPU und fast alle die es doch tun wären auch mit einer HD2000 (oder noch weniger) zufrieden. In einem Low-Cost-System mit i3 oder Pentium wäre die extra 3D-Leistung wesentlich willkommener als in i5/i7 Systemen.Die Kosten für die verschwendete Die-Fläche werden auf die Kunden abgewälzt, das funktioniert gut solange Intel keine ernst zu nehmende Konkurrenz hat.

    Das stört eigentlich nur Gamer, denn über 90% der Kundschaft ist eben mit einer iGPU unterwegs. Was mich immer wieder stört, dass es immer diese egoistischen Aussagen kommen von Menschen die nur von zwölf bis Mittag denken können. Kein Hirn, aber jeden diesen Schmalz auf die Nase binden ^^

    Allerdings tragen auch die ach so tollen Hardware-Testseiten ihren Teil dazu bei, indem man eine Low-End-iGPU mit High-End Spielen testet. So ein Schmarrn, als wenn jeder ein Bf3 oder ähnliches Game spielt. Seid mal lieber froh, dass die Intel iGPU nicht die Leistung einer zbs. GTX460 aufweist, denn dann gäbe es massive Umsatzeinbußen bei AMD und nVidia - Wäre zwar gut für den Nutzer, aber schlecht für die Anbieter von diskreten GK .

    Nebenbei gefragt der interessiert ist an die iGPU, wie viel verbraucht die Ivy-Grafik mit 3 Monis dran ???
    Scheinbar hat das niemand getestet :((((
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