Theorie: Optimale Kühlung

Die Tabelle zeigt die Wärmeleitfähigkeit verschiedener Metalle im Vergleich.
Im wesentlichen lässt sich das Wirkprinzip eines CPU-Kühlers auf eine einzige mathematische Gleichung zurückführen, die bei der Vernachlässigung von äußeren Faktoren den Wärmestrom zweier Medien betrifft:
Iw = γx (T1-T2) x (l/A)
Zur kurzen Erläuterung: Iw ist der Wärmestrom, der zwischen zwei verschiedenen Körpern (Stoffen) entsteht, sobald ein Temperaturunterschied (T1 und T2) vorhanden ist. l bildet dabei die Länge bzw. den Abstand zwischen den beiden Körpern, während A die Fläche (Kühl- oder Abstrahlfläche) darstellt. Gamma stellt den Wärmeleitfähigkeitskoeffizienten dar. Allein aus dieser Gleichung wird schnell klar, welche Eigenschaften ein nahezu optimal gestalteter Kühler aufweisen muss. Dabei ist der Temperaturunterschied (T1-T2) die treibende Kraft für den Wärmestrom. Weiterhin hängt der Wärmestrom wesentlich von der Wärmeleitfähigkeit (Gamma) des Materials sowie der Abstrahlfläche ab. Somit wären die wichtigsten Grundlagen geklärt.
Neueste Kühlung News
Neueste Kühlung Testberichte
- 25/05 – Dark Rock Pro 2 im Test: Schwarzer Brocken für...
- 24/05 – 3 gegen 1: Zalman mit drei Lüftern gegen drei...
- 03/05 – Kalte Platte: Aerocool Strike X1 Notebook-Kühler im...
- 18/01 – Antec Kühler vs. Corsair Hydro: CPU-Wasserkühlung...
- 23/08 – Einsteiger-Tutorial: PC-Luftkühlung richtig planen und...