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Epson-Drucker

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Die neue Epson-Serie ist wieder einmal mit etwas Verspätung gegenüber der Konkurrenz eingetroffen. Abgesehen von einer neuen Tinte sind die Unterschiede zur vorherigen Generation zunächst kaum bemerkbar. Wenn aber die neuen Stylus Photo-Modelle mit 8 Farben und Rot- und Blaupatrone auftauchen, dürfte Epson bald wieder im Rennen sein.

Epson C44

Preis: 59 Euro

Viele Epson-Drucker haben einen gemeinsamen Schwachpunkt, der sich aber beheben lässt: Die ab Werk voreingestellte Druckqualität sehr enttäuschend. So ist diese meist schlechter als der Entwurfsmodus bei Canon oder HP. Deshalb ist es ratsam, den Qualitätsmodus des C44 manuell einen Grad besser einstellen. Dies reduziert zwar die Druckgeschwindigkeit, ist aber unseres Erachtens der einzige Weg, um aus diesen Billigdrucker noch etwas herauszuholen.

Epson C64

Preis: 99 Euro

Der C64 löst den C62 ab. Äußerlich ist die Ähnlichkeit zum alten Bruder unverkennbar. Hauptunterschied ist nun, dass der C64 nun separate Patronen anstelle der früheren Monoblock-Patronen verwendet. Bei der Anschaffung ist er nicht sehr teuer, die Druckkosten liegen auf durchschnittlichem Niveau. Nicht gerade zum Spitzenfeld gehört die Druckgeschwindigkeit, für den normalen Gebrauch ist sie jedoch ausreichend. Wie bei allen anderen Druckern aus dem Epson-Programm die voreingestellte Standardqualität sehr enttäuschend. Auch hier gilt: Manuell die Standardauflösung unbedingt einen Grad höher einstellen, auch wenn die Druckgeschwindigkeit für Dokumente damit sinkt.

Weitere Informationen: Tintenstrahldrucker: Jahresüberblick 2003

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