MGE XG Dragon: Überteuerter Schönling

Nobels Erscheinungsbild
Eleganz und Wahnsinn. So könnte man den XG Dragon mit zwei Worten beschreiben. Eleganz, weil es ein schönes Gaming Gehäuse ist. Wahnsinn ist der Preis den MGE für diesen Aluminiumkübel haben möchte. Satte 155 Euro muss man schon hinblättern, wenn man sich zu Kauf überreden kann. Dafür bekommt man aber einen ausgefallenen Midi-Tower. Durch den praktischen Tragegriff lässt sich der PCs auch einfach zur nächsten LAN-Party mitnehmen. Jedoch sollte man vorsichtig mit dem Gehäuse umgehen. Unser Testsamples hatte nicht einmal den Transport vom Hersteller gut überstanden. Die schöne Frontplatte, die mit dem beleuchteten Drachen, hat den weiten Weg nicht ohne Schaden überstanden. Die Verankerung ist an mehreren Stellen gerissen was zum teilweise aussetzten der Beleuchtung führt. Wackelt man dran, sprang das Licht an, aber durch das relativ hohe Eigengewicht der Türe nur eine Notlösung. Ein bisschen mehr Qualität hatte dem XG Dragon nicht geschadet.
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Wenn ich mir die Gehäuse angucke, bekomm ich schlechte Laune. Spätestens bei einer digitalen Uhr auf dem Frontdistplay hörts bei mir auf. Ansonsten schöner Bericht.