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Anhang: USB Debugging, Screenshots und Rooting

Testbericht Amazon Kindle Fire HD: Bücher-Tablet trifft auf starke Konkurrenz
Von , Andrew Ku

Amazon liefert von Haus alle nicht den Treiber mit, sodass die Android Debug Bridge des Android SDK nicht unterstützt wird, was bedeutet, dass einige Veränderungen per Hand vorgenommen werden müssen, damit das Tablet unter Windows vollständig erkannt werden soll (ein notwendiger Schritt um beispielsweise Screenshots von dem Gerät machen zu können).

  1. Zunächst muss die Funktion Apps aus fremden Quellen zu installieren genauso aktiviert werden wie ADB
  2. Unter Windows, müssen dann folgende Beschreibungen im [Google.NTx86]- und [Google.NTamd64]-Bereich der extrasgoogleusb_driverandroid_winusb.inf nachgetragen werden:
    ;Kindle Fire
    %SingleAdbInterface% = USB_Install, USBVID_1949&PID_0006
    %CompositeAdbInterface% = USB_Install, USBVID_1949&PID_0006&MI_01

    ;Kindle Fire HD
    %SingleAdbInterface% = USB_Install, USBVID_1949&PID_0007
    %CompositeAdbInterface% = USB_Install, USBVID_1949&PID_0007&MI_01
  3. Add 0x1949 into the .android/adb_usb.ini file in the Home directory by using following command from the shell prompt.
    Unter Windows:
    echo 0x1949 >> %HOMEPATH%.androidadb_usb.ini
    Unter OS X:
    echo "0x1949" >> $HOME/.android/adb_usb.ini 
  4. Unter Windows: Neustart. Nun kann das Tablet eingesteckt werden. Sollte die Treiberinstallation fehlgeschlagen sein, kann der Treiber im Gerätemanager unter "Laufwerke" manuell als "Composite ADB Interface" ausgewählt werden.

2 Kommentare anzeigen.
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  • Brat , 6. November 2012 10:50
    also fassen wir das mal zusammen: tablet = nutzlos
  • Launebaer , 7. November 2012 00:01
    letzte Seite - fazit - Satz doppelt:

    Dabei reicht die Kritik über die CPU oder GPU hinaus. Zwar verbessert Amazon die Qualität der WLAN-Verbindungen deutlich, allerdings nur beim Kindle Fire HD. Die zweite Generation des Kindle Fire ist nach wie vor etwas langsamer als das Nexus-7-Tablet. Dabei reicht die Kritik über CPU und GPU hinaus. Die WLAN-Verbindungen zeigen sich nur beim Kindle Fire HD verbessert, das Kindle Fire der zweiten Generation ist dagegen etwas langsamer als das Nexus 7.