Kingston DC400: Einsteiger-SSD fürs Rechenzentrum

Die DC400 soll unabhängig von der gewählten Größe mit 555 MByte/s lesen und mit 520 MByte/s (960-GByte-Modell) bis 535 MByte/s (480-GByte-Modell) sequenziell schreiben.

Maximal sollen die sieben Millimeter hohen 2,5-Zoll-Laufwerke 99.000 respektive 90.000 IOPS in der Sekunde stemmen (4K lesend/schreibend). Bleibt die Belastung konstant, sollen beide Werte je nach Größe des Laufwerks auf schlimmstenfalls 78.000 und 11.000 IOPS abfallen. 

Die SSDs sollen im Leerlauf 1,56 Watt und schreibend maximal 4,86 Watt aufnehmen. Die Haltbarkeit (MTBF) der Flash-Speicher gibt Kingston mit zwei Millionen Stunden an, die TBW-Angaben bewegen sich modellabhängig zwischen 257 und 860 Terabyte.

Der End-to-End-Datenpfadschutz und ein Firmware-gesteuerter Stromausfallschutz versprechen zudem eine hohe Sicherheit und die fünfjährige Garantie hohe Betriebssicherheit. Dazu kommen noch diverse Enterprise-Tools und statisches sowie dynamisches Wear Leveling.

Die Kingston DC400 kommt mit Speicherkapazitäten von 40, 480, 800 und 960 Gigabyte sowie 1,6 und 1,8 Terabyte auf den Markt.

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