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Fazit: Preiswert und trotzdem performant

Einzeltest Lenovo IdeaCentre B320: Vernünftiges und erschwingliches Arbeitstier
Von , Achim Roos

Das Lenovo IdeaCentre B320 ist mit rund 620 Euro preislich etwa 300 Euro günstiger als die AIO-Konkurrenz von Acer und Toshiba, steht ihr in Sachen Leistung aber in wenig bis nichts nach. Insgesamt liegt die Performance des All-In-One-Testkandidaten auf dem Niveau des Toshiba Qosmio DX730, der ebenfalls mit einem Dual-Core-Prozessor ausgestattet ist. Dagegen spielt der Quad-Core-Bolide Acer Aspire Touch Z5801 eine Liga höher. Für Office- und Multimedia-Anwendungen ist das IdeaCentre B320 bestens gerüstet, teilt sich mit den anderen AIO-PCs aber das Manko der eingeschränkten Spieletauglichkeit. Der verbaute Grafikbeschleuniger genügt zwar ohne weiteres den Ansprüchen älterer Games, stößt bei topaktuellen Titeln aber schnell an seine Grenzen.

Wer auf die Touchscreen-Funktionalität verzichten kann, die auf Windows 7 ohnehin eher schlecht als recht zur Geltung kommt, bekommt zwar einen etwas kleinen Monitor (21,5 Zoll), der dafür aber entspiegelt ist und Full-HD-Auflösung zeigt. Zudem sprechen auch die geringe Lautstärkeentwicklung und der durchwegs moderate Stromverbrauch für den Lenovo. Nicht wegdiskutieren lassen sich dagegen die fehlenden Videoschnittstellen – es gibt keine entsprechenden Ein- noch Ausgänge. Angesichts des ebenfalls nicht vorhandenen Blu-Ray-Laufwerks macht es das recht umständlich, HD-Videos auf dem Lenovo abzuspielen.

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