Nintendo Switch 2.0 soll größeren RAM bekommen

Im letzten Update 5.0 der Firmware für die Nintendo Switch finden sich Anhaltpunkte, die eine aktualisierte Version der Konsole in Aussicht stellen. Einigen Zeilen des Codes lässt sich entnehmen, dass der Hersteller an einer neuen Platine arbeitet, auf der künftig ein acht - statt wie bisher ein vier - Gigabyte großer Arbeitsspeicher aufgelötet wird.

Allerdings ist derzeit noch unklar, ob es sich bei dieser verbesserten Variante der Switch um ein Modell handelt, dass für die Serienproduktion handelt. Möglicherweise handelt es sich auch um die Hardware-Basis eines neuen Entwicklerkits.

Alle künftigen Modelle dürften jedoch mit einem neuen SoC bestückt werden: An Stelle des bisher verwendeten Tegra 210 von Nvidia soll künftig ein Tegra 214 integriert werden. Allerdings handelt es sich dabei nicht um einen Prozessor, der mit einer höheren Leistungsfähigkeit aufwartet, vielmehr werden mit diesem lediglich einige Bugs und Schwachstellen behoben, die es bisher ermöglichten eigene Software zu installieren, wie etwa das Betriebssystem Linux. Nintendo hatte zwar bereits versucht die Sicherheitslücken mit Hilfe von Software-Patches zu schließen, doch allem Anschein nach ist das SoC die Fehlerquelle.

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