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LG Class: Ein schöner Rücken ... ist nicht alles

LG Class: Ein schöner Rücken ... ist nicht alles
Von , Armando Degá

Metall hat selbst bei LGs Top-Modellen bisher keine Rolle gespielt. Jetzt bringen die Südkoreaner ist ersten Smartphone mit Alu-Rücken – und platzieren es in der Mittelklasse. Hochwertige Materialen zum kleinen Preis also?

Die Hüllen von LG-Smartphones bestanden bis dato aus Polycarbonat - also Kunststoff. Dagegen gibt es prinzipiell nichts einzuwenden. Für die Kundschaft, die Wert auf hochwertigere Materialien legt, haben die Südkoreaner zudem das Flaggschiff G4 im Programm, das auch mit Echtlederrücken zu haben ist. Wer allerdings Wert auf ein Metallgehäuse legt, war bis dato bei LG an der falschen Adresse.

Das ändert sich mit dem Class, das für LG die Premiere in Sachen Alu ist. Interessant dabei: Die Südkoreaner nutzen nicht die High-End-Schiene zur Einführung ihres ersten Metall-Smartphones. Stattdessen platzieren sie das Class in der Mittelklasse. Für 250 Euro bekommt man sonst von den Top-Marken kaum ein Smartphone mit Metallgehäuse.


Die Kehrseite des schönen Rückens: LG wendet sich von einer seiner Tugenden ab: Der Akku ist beim Class nicht mehr ohne Werkzeug und Verlust der Garantie wechselbar. Dabei war gerade der wechselbare Akku stets ein Aspekt, den LG bei seinen Smartphones hervorgehoben hat.

Bei der Auswahl an verfügbaren Farben gibt sich LG zurückhaltend. Neben Mattsilber wie bei unserem Testgerät gibt es das Class noch mit einem mattgoldenen Rücken.

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