LG G6: Früherer Start soll Comeback einläuten

Wenn man diplomatisch bleibt, gibt man dem modularen LG G5 die Note „nicht wirklich erfolgreich“ – nüchtern betrachtet und den Reaktionen innerhalb des Konzerns zufolge war es eher ein veritables Desaster. Das soll sich jetzt mit dem LG G6 ändern, von dem erste Bilder und technische Daten bekannt geworden sein sollen.

Demnach hängt LG das modulare Konzept nach nur einem Modell wieder an den Nagel, zumal für einen Modulwechsel immer ein Neustart des Smartphones notwendig war: Die Hardware musste jedes Mal vom Strom getrennt werden, was weder sinnig noch in der Praxis attraktiv war. Darüber hinaus gibt es nun ein besseres System, das auch noch variabler ist: die Familie Moto Z von Lenovo.

Noch wichtiger scheit allerdings zu sein, dass LG das G6 nun um einen Monat vorziehen will, um Samsung und anderen zeitlich ein wenig voraus zu sein. Es soll nun schon Ende Februar verfügbar sein und nicht erst Ende März.

Mit den ersten Bildern sind die ersten (dürftigen) Daten ins Internet geschwappt. Das LG G6 soll 7,2 x 14,9 groß sein – über die Dicke ist noch nichts verfügbar. Dazu ist bekannt, dass Qualcomms Snapdragon 821 oder 835 im G6 arbeiten und auf mindestens sechs Gigabyte RAM zurückgreifen können soll – bei einem zukünftigen Flaggschiffmodell keine zu verwegene Vorhersage.

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