Microsoft: Geringere Lizenzkosten für Billig-Notebooks

Das Betriebssystem ist kein unwichtiger Posten bei der Preiskalkulation eines günstigen Notebooks. Wird beispielsweise Windows 10 installiert, muss eine Lizenzgebühr an Microsoft überwiesen werden.

Gerade im Günstig-Segment erweist sich dies jedoch als nachteilig für Microsoft, denn schlichte Notebooks mit dem lizenzkostenfreien Chrome OS von Google können stets günstiger angeboten werden.

Nun scheinen die Redmonder ein neues Preismodell für Windows 10 vorzubereiten, mit dem günstigere Lizenzgebühren für einfache Notebooks mit Displaydiagonalen von weniger als 14,1 Zoll realisiert werden sollen. Konkrete Einzelheiten wurden noch nicht bekanntgegeben.

Neben der Bildschirmgröße könnte eine Klassifizierunng in Einsteiger-, Mittelklasse- und Highend-Geräte berücksichtigt werden. Auch regionale Aspekte könnten in die Preisgestaltung mit einbezogen werden.

Die Software-Schmiede setzte bereits 2015 auf günstigere Preise für Windows 8.1 und später Windows 10, wenn das Betriebssystem auf günstigeren Rechnern installiert wird. Im vergangenen Jahr hatte Microsoft wieder von den Rabatten Abstand genommen. Gegen den gerade in den USA wachsenden Erfolg von Chrome OS scheint der Hersteller jedoch kein anderes Mittel zu finden, als an der Preisschraube zu drehen.

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  • Micheal Champ
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