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Stromverbrauch, Wärmeentwicklung und Effizienz

Vergleichstest Intel Z97 Express: Fünf Mainboards für Enthusiasten
Von , Thomas Soderstrom

Alle Hersteller geben an, über eine sehr effizient arbeitende Spannungswandlung zu verfügen, aber vor allem ASRock und Asus glänzen hier mit Bestwerten. Andererseits muss bedacht werden, dass bereits eine minimale Absenkung der VCore bei den übrigen Mainboards für ähnliche Resultate sorgen kann, ohne dabei das Risiko von Systemeinstürzen eingehen zu müssen.

Der geringere Stromverbrauch geht im Falle der von uns getesteten Mainboards auch mit einer geringeren Temperaturentwicklung des verwendeten Prozessors einher, so dass in einer niedrigeren Kernspannung unter Volllast wohl der Hauptgrund für die divergierenden Verbrauchswerte zu sehen ist.  Die Frage ist nun, ob sie dies eventuell negativ auf die Übertaktungsresultate niederschlägt.

Wer nicht genug von Vergleichs-Charts bekommen kann, findet einige zusätzliche Performance-Charts in der Bildergalerie zu diesem Artikel. Unter dem Strich liegen die Leistungsunterschiede jedoch bei unter einem halben Prozent. Das bedeutet wiederum, dass sich die Möglichkeit zu einem energiearmen Betrieb des Mainboards somit nahezu unmittelbar in eine hohe Effizienz umrechnen lässt.

Das ASRock Z97 Extreme4 gewinnt das Effizienz-Rennen, dicht gefolgt vom Asus Z97-A.

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Beispiel: Notebook, Festplatte, Speicher

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  • 7664stefan , 16. Juni 2014 08:18
    Bis zum Stromverbrauch hat sich mir die Sinnhaftigkeit dieses Tests nicht erschlossen. :D  Im Fazit dann ein wenig Imagepolitur für ASRock, bei der Software und Supprt nicht berücksichtigt wurden. Es sei gegönnt. Bei den geringen Performance- und Preisunterschieden würde ich beim Vertrauten bleiben.
  • alterSack66 , 16. Juni 2014 08:18
    Auf Seite 26 isn Fehler. Oder eure CPU taugt nix :D  2,6 GHz ist ja jetzt nicht grad viel.
  • Derfnam , 16. Juni 2014 08:31
    Ich hab den Test im Original schon gelesen und bin überrascht, dass das hierzulande nicht erhältliche Board weiter vertreten ist.

    Mal was anderes: warum sind die Amis eigentlich unfähig, die Xeons bei den monatlichen CPU-Listen zu berücksichtigen:
    http://www.tomshardware.com/reviews/gaming-cpu-review-overclock,3106.html

    Paßt wohl nicht in die hausgemachte Definition von Gaming oder warum wird die schiere Existenz nicht einmal erwähnt? Pathetic.
  • klomax , 16. Juni 2014 08:36
    "Enthusiasten" kommen heute aber wirklich günstig weg mit ihren Brettern.

    PS: Realtek 892 beim ASUS? - Würde mich mal interessieren, wie der (anscheinend gepimpt) so im Vergleich ist. - Bisschen ausreißen tut der aus der 1150er Riege schon.
  • fffcmad , 16. Juni 2014 10:10
    Der 892 ist schlecht. Der hat gertade mal nen Rauschabstand von 9xdB. Die 889ner von Realtek stehen da besser da. da kommt man in der Theorie schon auf 107 - 108dB Rauschabstand. (Wenn das Mainboard und die "verdrahtung" das erlaubt kann man da schon ordentlich mit Musik hoeren) Und ein DMA-Kanal mehr wenn ich das auf die Schnelle richtig gelesen habe. Man muss aber sagen, das ich jederzeit eine echte X-FI vorziehen wuerde, spezielll beim Raumklang in Spielen.
  • quixx , 16. Juni 2014 10:36
    Zitat :
    Der 892 ist schlecht. Der hat gertade mal nen Rauschabstand von 9xdB.

    Von 99 bis 91 verdreifacht sich das Rauschen, das ist eine krasse Angabe. 96dB ist CD-Qualität.

    Zitat :

    Die 889ner von Realtek stehen da besser da. da kommt man in der Theorie schon auf 107 - 108dB Rauschabstand.


    Ja, allerdings waren die 96dB der CD auch am Anfang in Theorie. Die meisten Wandler waren nicht ganz so gut. Kann aber kein Mensch hören. Damals wie heute.

    So ist eben auch ein 24Bit-Wandler auf einer Seite analog, und da gibt es schon Schwierigkeiten, die theoretischen 96dB analog zu gestalten. Daher wohl "theoretisch", denn real kommen da nirgends 107dB S/N raus.
  • fffcmad , 16. Juni 2014 11:14
    Hatte mir den genauen Wert nicht gemerkt gehabt, lag in der Mitte der 90 irgendwo. Meine EWS 64 XL kommt auch auf 92dB Rauschabstand. Rauscht aber wien Wasserfall an den analogen Ausgaengen. Von den Spezifikationen her ist der 889er auf jeden Fall der Bessere.

  • quixx , 16. Juni 2014 11:28
    Zitat :
    Hatte mir den genauen Wert nicht gemerkt gehabt, lag in der Mitte der 90 irgendwo. Meine EWS 64 XL kommt auch auf 92dB Rauschabstand. Rauscht aber wien Wasserfall an den analogen Ausgaengen.


    Mitte der 90? An den Eckwerten ist es so heiß umkämpft, dass ein Hersteller laut schreit, wenn er um 2dB besser ist. Ist er aber nicht, darum schreit keiner.

    Wenn eine 16Bit-Karte rauscht wie ein Wasserfall, dann ist sie kaputt oder schlecht eingebunden.
  • fffcmad , 16. Juni 2014 12:12
    Zitat :
    Zitat :
    Hatte mir den genauen Wert nicht gemerkt gehabt, lag in der Mitte der 90 irgendwo. Meine EWS 64 XL kommt auch auf 92dB Rauschabstand. Rauscht aber wien Wasserfall an den analogen Ausgaengen.


    Mitte der 90? An den Eckwerten ist es so heiß umkämpft, dass ein Hersteller laut schreit, wenn er um 2dB besser ist. Ist er aber nicht, darum schreit keiner.

    Wenn eine 16Bit-Karte rauscht wie ein Wasserfall, dann ist sie kaputt oder schlecht eingebunden.


    Nö. Sie ist einfach nur alt.
  • quixx , 16. Juni 2014 13:44
    Komisch, meine Miss-Melodie, das Jumpergrab, lief bis zum ISA-Bus aussterben. Ich habe sie lange aufgehoben, falls ich mal einen Jumper brauche. Auf der waren gut 20 "gelagert".

    Hatte hörbare DRAM-ZyKlen in der Wiedergabe, aber nicht in der Aufnahme.
  • klomax , 16. Juni 2014 20:44
    @fffcmad

    Den 889er hab ich schon sehr lieb gewonnen. - Über Kopfhörer ist keinerlei Rauschen zu vernehmen bei meinem Board, und die Sounds kommen ganz gut rüber (ich sage nur die Reaper-Hörner aus Mass Effect 3 :D ...sehr imposant).
    Finde es auch etwas merkwürdig, dass Asus hier gespart hat und in der Reihe ausreist.

    Bei den 1150er und 898ern mit zusätzlicher Abschirmung und auswechselbarem OP-AMP
    erwarte ich schon mehr als eine Serienstreuung.

    Meine alte AWE32 ISA hatte leider damals auch etwas gerauscht und die Festplattenzugriffe hörbar werden lassen, aber sonst war der Sound ja ganz dolle.
    Ich sage nur Ti-Fighter. :) 
  • nWo , 27. Juni 2014 15:55
    Hallo Team, ich lese immer sehr gerne eure ausführlichen Tests.

    Dabei ist mir neulich erst aufgefallen das ihr bei Mainboards die DPC-Latency leider nicht mit Testet.

    Gerade jetzt wo Intel sagt das sie beim Z97 im gegensatz zum Z87 eniges Verbessert haben um eine Niedrigere DPC-Latency zu gewährleisten.

    Die Jungs bei Anandtech testen das auch.

    Wäre schön wenn ihr das bei euren nächsten Mainboard Tests auch mit einfließen lassen könntet.

    Gerade im Hinblick auf die nächsten Monate mit den neuen X99 Chipsätzen für den Haswell-E wäre das schon eine feine sache dort die DPC Latency zu sehen vor dem Kauf :-)
  • joe cool , 4. Juli 2014 17:03
    Es gibt etwas, das ich an nahezu allen MoBos kritisiere und nicht verstehe, warum von den vielen MoBo-Designern noch keiner daurauf aufmerksam wurde - es ist völlig beknackt, die CMOS-Batterie durch die eingebaute GraKa so zu verrammeln, das man ohne GraKa-Ausbau nicht mehr dran kommt. Geht das irgendwann mal einem auf?
  • Tesetilaro , 4. Juli 2014 17:10
    öhm, höh?

    Ich habe in den letzten 5 Jahren keine Batterie mehr angefasst, wie oft mußt du sowas machen? wenn es öfter als quartalsweise ist, solltest Du etwas an deinem Umgang mit den Kisten ändern :p 
    Scherz beiseite, ich seh dein Problem nicht... man muß ja echt nicht oft da ran...
  • joe cool , 4. Juli 2014 20:14
    Es geht weniger um die Frage, wie oft, sondern um's Prinzip (abgesehen davon, muß da jeder irgendwann ran, weil keine Batterie ewig lebt). Wenn ich etwas mache, dann richtig, oder ich laß es.

    Die Batterie-Halter so zu platzieren, daß man jederzeit, ohne vorher die GraKa raus nehmen zu müssen, ran kommt, wäre nicht nur bequemer, sondern durchdachteres Board-Design.

    Es gibt Leute, die alles zur Hälfte richtig machen und solche, die es von Beginn an komplett richtig machen. Die Frage, wer von beiden Mäuse-Sorten näher am Job / User ist, erübrigt sich.

    Erinnert mich an die Autobauer: die Fahrlicht-Birne wechseln ist hin und wieder notwendig. Durchdacht gemacht, sind das wenige Handgriffe in ca. 2 Minuten, so gemacht, wie diese Boards, muß man dafür in die Werkstatt - besonders prickelnd, wenn es Sonntag Nacht passiert. Murphy läßt grüßen.
  • joe cool , 4. Juli 2014 20:18
    Aber vielleicht kann mir, als Frischling hier, jemand helfen und sagen, wo ich rasch und komprimiert Infos zu guten MoBos mit Z97 für intensive Grafik-Arbeit finde. Ab und an mal richtig zocken, wäre auch gut, aber nicht oberste Priorität.

    Für Tips zum Thema GraKas, mit 2GB GDDR / 4 GB GDDR wäre ich Euch auch dankbar.

    Und für einen Hinweis, ob unter Win7Pro64Bit mehr als 16GB RAM Sinn machen (Grafik-Arbeiten, CAD/3D).
  • fffcmad , 5. Juli 2014 09:08
    CAD und 3D braucht eine potente CPU, Grafikkarten ab AMD Firepro etc oder Nvidias Quadro. Da man dann auch ECC RAM nehmen sollte und eine XEON-CPU: Googeln.
  • quixx , 5. Juli 2014 09:41
    Zitat :

    Erinnert mich an die Autobauer: die Fahrlicht-Birne wechseln ist hin und wieder notwendig. Durchdacht gemacht, sind das wenige Handgriffe in ca. 2 Minuten, so gemacht, wie diese Boards, muß man dafür in die Werkstatt - besonders prickelnd, wenn es Sonntag Nacht passiert. Murphy läßt grüßen.


    Ich hatte in den 25 Jahren, die ich mit PCs rumfrickel, schon viel gesehen. Aber noch nie, dass das Wechseln der CMOS-Batterie irgendetwas gebracht hat. Im Prinzip ist das eine Uhrenbatterie, nur 100x so groß und sie muss keine Zeiger oder LCD betreiben. CMOS ist statisch so gut wie stromfrei. Geschätzte Lebensdauer: min. 30Jahre.

  • fffcmad , 5. Juli 2014 19:23
    Und haelt trotzdem nur 3 - 5 Jahre... Vorrausgesetzt man ist brav und nimmt einen ATX-Rechner nicht komplett vom Strom.
  • quixx , 5. Juli 2014 21:30
    Klar, meine Schwiegermutter mit ihrem 13 Jahre alten Medion tauscht die Batterie immer heimlich.
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