Marktforscher: PDAs werden aussterben

Immer häufiger übernehmen neuartige Geräte aus dem Mobilfunkmarkt die klassischen Aufgaben des gängigen Personal Digital Assistants. Dem Institut IDC zufolge ist auch im laufenden Jahr nicht mit einer Erholung im PDA-Segment zu rechnen.

IDC-Vorhersagen zufolge soll der Absatz der Handhelds nochmals um 8,4 Prozent auf 11,4 Millionen Geräte zurückgehen. Von der Misere betroffen seien vor allem PDA-Hersteller, die sich nicht auf Drahtlos-Möglichkeiten konzentrieren würden.

Damit widerspricht IDC anderen Vorhersagen, die 20 Millionen verkaufte PDAs voraussehen. Nur, wenn es den klassischen Anbietern gelänge, die Funktionen von Smartphones sowie weitere Fähigkeiten zu integrieren, könnten sie der bedrängenden Konkurrenz aus dem Handy-Markt zeigen, was eine Harke ist.

Den Handies mit zusätzlichen PDA-Funktionen gesteht IDC jedoch unabhängig vom Geschick der PDA-Produzenten traumhafte Wachstumsraten zu. Bis 2007 sollen Steigerungsraten von bis zu 86 Prozent jährlich erreicht werden.

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