Matrox stellt G550-Chip vor
Am heutigen Dienstag hat Matrox seinen neuen Grafikchip G550 der Öffentlichkeit vorgestellt. Der Chip bietet im wesentlichen keine großen technischen Neuheiten. Im Gegensatz zu seinem Vorgänger verfügt der G550 über zwei Textur-Engines pro Pixelpipeline und eine die Ressourcen schonende T&L-Engine für Geometrieberechnungen. In bezug auf die Taktfrequenz wollte sich Matrox noch nicht festlegen. Voraussichtlich wird der im 0,18 Mikron-Verfahren gefertigte G550 aber nur unwesentlich höhere Taktraten bieten als sein Vorgänger. Bei der Speicheranbindung ist mit dem 64-Bit-Bus und 32 MByte DDR-RAM ebenfalls alles beim alten geblieben. DVI-Ausgang für digitale Flachbildschirme und Dual-Head-Funkionalität gehören bei Matrox inzwischen zum Standard. Bei der Softwareausstattung hat sich der Grafikkartenhersteller diesmal allerdings etwas besonderes einfallen lassen. Mit Hilfe der Head-Casting-Engine kann ein 3D-Modell des eigenen Kopfes generiert werden. Eine Animation soll anschließend mit genauer lippensynchronisierter Sprachausgabe Chats oder E-Mails persönlicher gestalten.
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Mouais...
Certes, le clavier devient "adaptable" en pouvant être personnalisé en quelques clics, mais on semble perdre énormément en confort... A voir...