Maxtor M3 Portable: Externe HDD mit 4 TByte Speicherplatz

Maxtor implantiert eine vier Terabyte große 2,5-Zoll-Festplatte in das externe M3-Portable-Gehäuse und bietet so eins der aktuell größten externen Speichermedien an. Wir schauen uns das externe Speichermedium einmal genauer an.

Die Wiederauferstehung von Maxtor

Bis zum Jahr 2005 gehörte Maxtor zu den erfolgreichsten Herstellern mechanischer Festplatten. Im Rahmen der Konsolidierung im Storage-Sektor wurde das Unternehmen dann allerdings von Seagate aufgekauft. Die bestehende Produktpalette war noch eine Zeit lang auf dem Markt präsent, aber schließlich verschwand der Name Maxtor – um nun in Form einer interessanten, externen Speicherlösung wieder aufzutauchen.

Bei der Maxtor M3 Portable handelt es sich kapazitätsseitig um eines der derzeit größten externen USB-3.0-Speichermedien auf Basis einer 2,5-zölligen mechanischen Festplatte, das in Kapazitäten von 500 Gigabyte bis vier Terabyte angeboten wird. Wir testen das Top-Modell.

Auf der Festplatte bereits werksseitig abgelegte Programme belegen knapp über 600 Megabyte, dem Anwender stehen 3,63 Terabyte an freiem Speicher zur Verfügung.

Außenhaut: Gehäuseverarbeitung

Das Gehäuse der Maxtor M3 Portable ist aus Kunststoff gefertigt. Das dürfte sich zwar nachteilig auf die Temperaturentwicklung unter (eher sehr selten zu erwartender) Dauerlast auswirken, ist dafür aber im Vergleich zur Alternative aus gebürstetem Aluminium die kratzresistentere sowie flexiblere Lösung.

Lediglich an den Seiten kommt glänzendes Material zum Einsatz. Die matte Oberseite wird von einer schicken Textur geziert.

Für einen sicheren, horizontalen Stand sorgen vier kleine Gummifüße, die die externe Festplatte auch auf glatten Schreibtischen vor dem Verrutschen schützen. Dadurch läuft der Anwender nicht Gefahr, das Laufwerk unbeabsichtigt mit einer unbedachten Bewegung vom Schreibtisch zu wischen.

Die Verarbeitung ist gut. Ober- und Unterseite lassen sich zwar leicht bis zum Anschlagen eindrücken, ansonsten sitzt aber alles fest, stramm und ohne auffällige Spaltmaße zwischen den Einzelbauteilen.

Leider lässt sich das Gehäuse mit seinen ineinander gesteckten Kunststoffbauteilen nicht ohne die Gefahr einer optischen Beschädigung öffnen.

An PC oder Notebook wird die M3 Portable über ein USB-3.0-Kabel angebunden. Neben einem entsprechenden Anschluss integriert Maxtor auch eine kleine, blaue Status-LED.

Zwar gibt es kleinere und auch leichtere externe 2,5-Zoll-Festplatten, dafür bietet die 11,82 x 8,2 x 1,985 cm große und 242 g schwere Maxtor M3 Portable aber überdurchschnittlich viel Speicherplatz und einen hohen Grad an Robustheit. Die Festplatte im Inneren setzt auf fünf Magnetscheiben, das erklärt auch das höhere Gewicht. Die kleineren Varianten fallen dementsprechend leichter aus.

Die Herstellergarantie beträgt drei Jahre.

Innenleben: Festplatte

Es verwundert nicht, dass intern auf eine 2,5-Zoll-Festplatte aus dem Hause Seagate gesetzt wird. Bei der ST4000LM016 handelt sich um ein Modell, das zur Desktop-Serie des Herstellers gehört und somit ansonsten vor allem als Systemlaufwerk in Notebooks zu Einsatz kommen soll. Allerdings gehört diese Festplatte zu den wenigen Modellen mit hohen 15 mm Bauhöhe und findet daher nur in wenigen kompatiblen Geräten Platz.

Es ist davon auszugehen, dass Seagate bzw. Maxtor im Inneren auf fünf Magnetscheiben setzt. Diese rotieren mit bis zu 5400 U/min, zusätzlich werden 128 Megabyte Cache verbaut. Dadurch sollte sich für eine mechanische Festplatte eine ansprechende Leistung abrufen lassen, auch wenn das Fünf-Platter-Design auch mit einer höheren Temperaturentwicklung einhergeht.

Bemerkenswert: Maxtors M3 Portable gibt es bereits für faire 140 Euro. Demgegenüber kostet eine Seagate ST4000LM016 für den internen Einsatz knapp 200 Euro bei geringerer Garantiezeit und ohne Gehäuse für den externen Einsatz. Dieser nicht nachvollziehbare Preisspagat lässt sich derzeit immer häufiger beobachten.

Lieferumfang und Software

Neben der Festplatte legt Maxtor eine Garantiekarte, einen Quick-Start-Guide und ein 46 cm langes USB-3.0.Kabel (gemessen von Steckerspitze zu Steckerspitze) bei.

Zusätzlich gibt es einige Programme und Dokumente, die bereits auf der M3 Portable abgelegt sind und sich von hier aus aufrufen bzw. installieren lassen. Eine mehrsprachige Bedienungsanleitung, ein Treiber zur Nutzung der Festplatte in Kombination mit Apple-Systemen und eine überraschend ausführliche Bedienungsanleitung für die zusätzliche Software machen hier den Anfang – unter anderem jeweils auch in deutscher Sprache.

Weiter geht es mit Maxtors Drive Manager als grundlegender Verwaltungssoftware, der mehrere kleine Unterprogramme zugeordnet werden. Durch das Anklicken des USB-Verbindungssymbols im Hauptfenster ist das sichere Entfernen des Laufwerks möglich, was etwas komfortabler ausfällt als durch den Rückgriff auf die Windows-Bordmittel.

Über die beiden Tools Diagnose und Datenträgerverwaltung lässt sich die Festplatte auf Fehler untersuchen und es können komfortabel zusätzliche Partitionen eingerichtet werden.

Hinter der AutoBackup-Funktion verbirgt sich eine Möglichkeit zur Datensicherung auf Knopfdruck, um beispielsweise Datensätze vom PC und seinen internen Laufwerken auf die Maxtor M3 Portable zu übertragen. Dank des satten Speicherangebots unseres Testmodells handelt es sich um eine sinnvolle Zusatzfunktion für alle, denen die manuelle Sicherung zu kompliziert ausfällt.

Maxtor ermöglicht sowohl die Verschlüsselung eines Backups als auch die Echtzeitsicherung, bei der auf dem Quellgerät geänderte Datenbestände in eine bestehende Sicherung überführt werden.

Schließlich bietet Maxtor noch SecretZone: Dadurch lässt sich auf der M3 Portable ein verschlüsseltes, kennwortgeschütztes Volume erstellen, das über eine portable Zusatz-App auch auf anderen Geräten ohne vorher installierten Drive Manager genutzt werden kann.

Sämtliche Programme und ihre Funktionen werden mit vielen Screenshots auf sehr übersichtliche Art und Weise in der auf der externen Festplatte hinterlegten mehrsprachigen Bedienungsanleitung erklärt. Das ist in diesem detaillierten Umfang (das Dokument verfügt über mehr als 100 Seiten) keinesfalls selbstverständlich.

Benchmarks: Leistung

Bislang haben wir in einem großen Roundup vor allem externe SSDs einem Test unterzogen. Doch auch externe mechanische Festplatten können viele gute Argumente liefern, sich für ein solches Laufwerk zu entscheiden. Vor allem bieten sie deutlich mehr Platz bei einem viel geringeren Preis als die SSD-Konkurrenz.

Für die 140 Euro, die für die getestete Maxtor M3 Portable fällig werden, bekommt man gerade mal eine 500 Gigabyte große interne oder externe SSD – nur ein Achtel dessen, was die Maxtor zu bieten hat, auch wenn SSDs natürlich deutlich schneller sind. In vielen Anwendungsszenarien dürfte allerdings nach wie vor die Größe entscheidend sein - und bei der M3 Portable stimmt zudem auch das mitgelieferte Software-Paket.

HDTune: Lesen und Schreiben

HDTune ist einer der simpelsten und schnellsten Indikatoren für die grundlegende Laufwerksperformance. Beim Lesen und Schreiben kommt die Maxtor M3 Portable auf ordentliche Werte und zeigt zudem keine signifikanten Einbrüche beim Magnetscheibenwechsel.

Beim Lesen liefert die im Inneren verbaute Seagate-Festplatte durchschnittlich 101,7 MByte/s. Das Maximum bzw. Minimum liegt bei 138,8 respektive 58,7 MByte/s.

Da wir lange kein mechanisches Laufwerk mehr im Test hatten, ist die folgende Information vielleicht eine Erwähnung wert: Es ist für diesen Laufwerkstyp charakteristisch, dass die in der Chartgrafik visualisierte Leistung zu Beginn und sowohl beim Lesen als auch Schreiben am höchsten ist und dann bis zum Erreichen des Endes des beschreibbaren Bereichs hin kontinuierlich abnimmt.

Beim Schreiben erreicht das externe Laufwerk diesem typischen Verhalten folgend im Schnitt 88,2 MByte/s und minimal 40,7 sowie maximal 130,7 MByte/s. Große Festplatten im 3,5-Zoll-Format und mit 7200 U/min sind natürlich etwas schneller. Die viel kleinere und somit auch portablere 2,5-Zoll-Platte im Inneren der Maxtor macht ihre Sache aber für diesen Formfaktor ordentlich und ist dabei dank ihrer geringeren Drehzahl auch noch angenehm leise - ein insgesamt guter Kompromiss.

CrytsalDiskMark: Sequenzielle und zufällige Lese- und Schreibvorgänge

Im CrystralDiskMark erhalten wir gute Werte beim sequenziellen Datendurchsatz. Im Hinblick auf die zufälligen Lese- und Schreiboperationen von 4K-Datenblöcken fällt die Leistung dagegen bauartbedingt schwach aus - hier kann die mechanische Festplatte nicht einmal mit den langsamsten SSDs konkurrieren. Da sich das vor allem auf die Systemleistung auswirkt, kann die M3 Portable unterm Strich dennoch als sehr großes und angemessen schnelles Datengrab punkten.

AS-SSD: Kopiertests

Als abschließenden Leistungstest nutzen wir den realitätsnahen Kopiertest, der im Rahmen von AS SSD angeboten wird. Dabei setzen wir auf den längsten Durchlauf mit jeweils 10 Gigabyte Daten. Die drei unterschiedlichen Durchläufe ISO, Program sowie Game stehen stellvertretend für drei unterschiedliche Einsatzszenarien, die sich hauptsächlich durch die Größe der kopierten Dateien unterscheiden.

Mit durchschnittliche 50, 27 und 40 MByte pro Sekunde fallen die Werte erneut deutlich geringer als bei einer SSD, für eine 2,5 Zoll große mechanische Festplatte jedoch durchaus passabel aus.

Benchmarks: Temperatur und Lautstärke

Maxtors M3 Portable ist richtig leise. Das liegt zum einen am Formfaktor: 2,5 Zoll große mechanische Festplatten fallen aufgrund ihrer filigraneren Mechaniken ohnehin laufruhiger und vibrationsärmer aus als ihre größeren Geschwister aus der 3,5-Zoll-Klasse.

Außerdem scheint das Kunststoffgehäuse des externen Datenträgers die Geräuschemissionen so gut zu dämmen, dass sie nur sehr leise wahrgenommen werden können. Sie fallen zumindest so gering aus, dass sie sich in einer leisen Büroumgebung kaum mehr vernünftig messen lassen – dazu wäre ein gesonderter Messgang im schallarmen Raum nötig gewesen. Wer ein leises Datengrab sucht, macht hier also nichts falsch.

Die Temperaturentwicklung fällt allenfalls durchschnittlich aus. Wir haben das Laufwerk über 90 Minuten lang einem Dauerschreibtest unterzogen. Das Ergebnis: Die Temperatur steigt langsam, aber kontinuierlich an und liegt nach der erwähnten Zeitspanne bei einer Umgebungstemperatur von 21-22 °C bei 48 °C.

Damit ist das Temperaturmaximum allerdings noch nicht erreicht. Andererseits: Normalanwender werden kaum länger als 90 Minuten am Stück (wenn überhaupt!) auf ihre externen Speichermedien schreiben - und direkt im Notebook verbaut werden viele 2,5-Zoll-Festplatten oft noch deutlich wärmer. Ein Aluminiumgehäuse hätte für bessere Temperaturwerte sorgen können, ist dafür aber auch anfälliger gegenüber Kratzern und lässt oftmals mehr Geräuschemissionen nach außen dringen.

Fazit: Gutes Gesamtpaket mit sinnvoller Software

Das Gesamtpaket stimmt: Maxtor liefert mit der M3 Portable eine überzeugende, externe Festplatte aus, denn dank des 2,5-Zoll-Fakors gelingt der Spagat zwischen Portabilität und Speicherplatz.

In der höchsten Ausbaustufe werden satte vier Terabyte Speicherplatz geboten - und das bei einem mit zwischen 120 und 140 Euro schwankenden Preis auch noch sehr günstig.

Für ein mechanisches 2,5-Zoll-Laufwerk mit 5400 U/min fällt die Leistung ordentlich aus, kann aber natürlich nicht mit den Werten externer SSDs mithalten. Hier steht allerdings der Speicherplatz im Vordergrund: Zum Preis der 4-TByte-Version der Maxtor M3 Portable gibt es ansonsten allenfalls SSDs aus der 500-GByte-Klasse.

Eine gute Verarbeitung, geringe Betriebsgeräusche und sinnvolle, exzellent dokumentierte Software-Beigaben im Rahmen des Lieferumfangs runden das gute Gesamtpaket ab.

Zwar steigt die Betriebstemperatur im Dauerbetrieb kontinuierlich an, ist jedoch auch nach 90 Minuten noch in guter Entfernung zu Werten, die als kritisch betrachtet werden könnten. Obendrein gibt es drei Jahre Garantie.

Alles in allem: Passt!

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14 Kommentare
    Dein Kommentar
  • Derfnam
    Yoah, nett, vor allem der Preis, aber bitte erklär mir mal was:
    'Durch das Anklicken des USB-Verbindungssymbols im Hauptfenster ist das sichere Entfernen des Laufwerks möglich, was etwas komfortabler ausfällt als durch den Rückgriff auf die Windows-Bordmittel.'
    Ob ich jetzt im Hauptfenster 2x klicke oder in Windows ist letztlich exakt dasselbe, oder? Mal davon abgesehen, dass ich vorher den Drive Manager überhaupt erst starten muß.
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  • konradw
    Wäre bezüglich des großen Preisunterschiedes zur internen Version noch interessant ob die HDD wirklich ausbaubar ist oder ob der Hersteller das SATA Interface so stark beschnitten hat das ein Betrieb auserhalb des originalen Gehäuses nicht möglich ist!?
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  • Derfnam
    'Leider lässt sich das Gehäuse mit seinen ineinander gesteckten Kunststoffbauteilen nicht ohne die Gefahr einer optischen Beschädigung öffnen.'
    Ich vermute, dass Kai das ganz gelassen hat :)
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  • Myrkvidr
    Ich fand das sichere Entfernen deshalb besser, weil es sehr viel schneller abgeschlossen ist - beim normalen Vorgang in Win 7, 8 oder 10 wartet man schonmal 10-20 Sekunden oder es gibt 2-3x die Meldung, dass das Laufwerk nicht entfernt werden konnte. Das funktioniert über das entsprechende Symbol deutlich fixer. Würde ich mehrere externe Maxtor-Platten parallel nutzen, würde ich also selbst vorzugsweise über die Software gehen.

    @Öffnung: Ich habe gerade im Büro nichts, was schmal und hart genug zum Aufhebeln des Gehäuses wäre. Ich schaue nochmal, ob ich irgendwas zu Hause finde.
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  • Derfnam
    Bei mir geht das in Windows immer ratzfatz.
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  • mareike
    ....Es ist für diesen Laufwerkstyp charakteristisch, dass die Leistung zu Beginn und sowohl beim Lesen als auch Schreiben auf der ersten Magnetscheibe am höchsten ist...

    Was hat das Tempo mit der "Scheibennummer" zu tun ? Früher waren die Platten auf dem inneren bereich langsam und ausen schnell. Schön zu lesen das sich das geändert hat.

    ....Diese rotieren mit bis zu 5400 U/min....
    mit bis zu ? Auch neu, bisher liefen die meiten Modelle mit einer konstanten Drehzahl

    ....unter anderem jeweils auch in deutscher Sprache.....
    Ist das nicht Gesetzlich vorgegeben? Die Anleitung in Landessprache, die ist doch noch deutsch, oder?
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  • Myrkvidr
    Auch wenn die Platte im Dauerbetrieb konstant mit Maximaldrehzahl arbeitet, muss sie erstmal anlaufen. Insofern werde ich das so stehe lassen.
    Der Einwand mit innen/außen ist aber völlig berechtigt und Chart-Grafik-induziert (vorn/hinten im Verlauf), wird gleich korrigiert!
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  • Myrkvidr
    @Derfnam: Da würde mich jetzt mal wirklich der Grund interessieren. Ich habe notgedrungen zu viele PCs und Notebooks mit verschiedenen Windows-Versionen im Einsatz und bei eigentlich allen externen Speichermedien immer wieder Probleme oder der Prozess dauert zumindest sehr lange bzw. so lange, dass ich zornerfüllt auf dem Schreibtisch herumklopfe. Nicht immer, aber sehr oft (bei Festplatten z.B. sowohl beim Erwachen aus dem Schlaf als auch beim noch rotierenden Herumidlen - bei noch laufenden, aktiven Schreibprozessen würde es mich ja ansonsten wenig wundern...)
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  • EarlyBird
    test
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  • EarlyBird
    Habe mehrere Festplatten vom Gehäuse befreit und in schicke Aluminiumgehäuse
    verpflanzt. Die Festplatte ist original, also mit Standard SATA Schnittstelle worauf ein einfacher USB/SATA Adapter mit klebender Aluminiumfolie angebracht ist.
    Die Festplatte kann also auch als interne Festplatte betrieben werden. Nur in Notebooks wird es aufgrund der 15mm Bauhöhe schwer werden :>)
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  • alterSack66
    Ich such für Kai mal mein Brecheisen raus :D Dann kannst gleich nachschauen ob das Ding tatsächlich 5 Platter hat :D
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  • ElliPirelli
    >Auch wenn die Platte im Dauerbetrieb konstant mit Maximaldrehzahl arbeitet,
    > muss sie erstmal anlaufen. Insofern werde ich das so stehe lassen.

    Mann sollte aber dann der Vollstaendigkeit halber auch schreiben, dass die Festplatte soetwas wie einen Fluestermodus hat, bei dem sich der Splattenstapel nicht dreht und somit die Festplatte komplett lautlos und kuehl bleibt. ;)
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  • ElliPirelli
    Mal ernsthaft, die Formulierung "bis zu 5400 U/min" suggeriert, dass die Platte mit einer variablen bzw. niedrigeren Umdrehungszahl operiert(!), was natuerlich irrefuehrend ist (Betonung liegt hier auf "operiert"). Das sollte auch dem Schreiber auffallen, wenn er explizit darauf hingewiesen wird. (In der Tabelle mit den grundlegenden technischen Daten wird korrekterweise nur "5400 U/min" angegeben ohne den irrefuehrenden Zusatz "bis zu".)
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  • alterSack66
    Bei meiner externen dauert das sichere Entfernen keine Sekunde.
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