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SanDisk: micro-SDHC-Card mit 16 GByte

von - quelle: Tom's Hardware

SanDisk verpasst den kleinen, für Handys und Smartphones konzipierten Speicherkarten üppig Speicher: Die neueste micro-SDHC des kalifornischen Herstellers fasst 16 GByte.

SanDisks micro SDHC und der micro-Memory-Stick mit jeweils 16 GByte KapazitätDer Erfinder der SD-Speicherkarten verschiebt die Kapazitätsgrenze bei den kleinsten SD-Speichern wieder einmal deutlich nach oben: Die micro-SDHC-Karte mit der höchsten Speicherkapazität des Hersteller fasste bislang 8 GByte, nun wurde das Fassungsvermögen verdoppelt.

Auf der Karte in 15 x 11 x 1 Millimeter Größe bringt SanDisk 16 GByte unter. Ab Oktober soll der Winzling in den Läden sein. Schreib-/Lesegeschwindigkeiten hat der Hersteller leider noch nicht genannt. Auch nicht für den neuen Memory-Stick-Micro M2 mit ebenfalls 16 GByte Kapazität. Die Micro-Memory-Sticks werden von SanDisk schon seit 2006 in Zusammenarbeit mit Sony gefertigt. 55 Euro soll die micro-SDHC kosten, der Speicherstick kommt auf 75 Euro.

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anonymous 26/09/2008 16:08
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Schade, die Lese- und Schreibgeschwindigkeiten wären gerade das, was mich am meisten an der 16 GB Karte interessiert hätte.

anonymous 26/09/2008 16:23
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-1+

Hier in CH war die Karte bereits Anfang September zu haben und ich habe diese Karte auch erfolgreich zusammen mit meinem Nokia E90 Communicator in Betrieb. Ob diese Kapazität auch in anderen Mobiltelefonen verwaltbar ist, lasse ich aussen vor. Aber in den neueren Nokia-Geräten sollte sie einwandfrei funktionieren.

Auch wenn die Karte als Class2 Karte gilt, so sind Lese- und Schreibperformanz nur knapp unter der 8GB-Karte. (16GB: 13MB/s Lesen, 8MB/s Schreiben / 8GB: 16MB/s Lesen / 12MB/s Schreiben)

Mit 100 Franken / ca 60 Euro ist die Karte zwar kein Schnäppchen, allerdings ist sie auch ned überteuert und bietet allen, die ihrem mobilen Begleiter etwas mehr Speicher an die Seite stellen wollen, eine gute Wahl.

Schade nur, dass andere Hersteller nicht gefolgt sind, wie z.B. Kingston oder A-Data, welche auch microSDs in ihren Portfolios haben, allerdings nur bis 4 oder 8GB.

Wer weiss, ob Sandisk nicht auch schon an 24 und 32GB-Karten experimentiert. 32GB wären angesichts des SD-Standards ohnehin das Maximum. bei normalen SDs ist man schon bei dieser Kapazität angekommen. Bei microSDs wäre ich erstaunt, wenn man so eine enorme Kapazität auf diesen Winzling packen könnte...

derGhostrider 26/09/2008 17:32
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@DUNnet:
Denk' doch bitte mal an die digitale Fotographie! Wer eine gute und neue Digicam besitzt und RAW-Bilder speichern möchte, der wird sich freuen. 15MP einer DSLR oder gar noch mehr bei größeren Sensoren produzieren große Dateien. Da kommen solche Karten genau richtig, sollten nur schneller sein.
(Einer der Gründe, warum CF-Karten mit UDMA-Modus 45MB/s schaffen und es die Kameras auch teilweise nutzen.)

Carsten 9punkt13 26/09/2008 18:28
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Ich habe in meiner DSLR auch die Sandisk Ultra2 karten... die reichen von der geschwindigkeit grad noch für RAW bilder oder serienaufnahme.....
könnten schon was schneller sein... aber reichen aus.
es wird kaum fotografen geben die sich ne 16gb karte kaufen, ausser so tierfotografen die ine stunde taused bilder machen^^ nen normaler fotograf (hochzeiten etc) hat lieber mehrere kleinere, damit im falle eines defekts nicht so viele daten weg sind.

Carsten 9punkt13 26/09/2008 19:54
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die prozzis in den karten?? also die in den cams packen das!

meine RAW bilder sind ca 8-13mb groß

derGhostrider 26/09/2008 19:58
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@DUNnet:
Canon EOS 5D Mark II: 21MP. 3,27GB auf der Karte reichen für 92 Bilder. Jedes Bild ist somit 36,4MB groß. Beispiel:
http://a.img-dpreview.com/previews [...] tatus1.jpg

Was meinst Du, was für Datenmengen bei größeren Kameras auftreten? Die Top-modelle haben inzwischen 50MP.
Wahlweise kann man auch RAW und JPG gleichzeitig ablegen.

30MB pro Bild ist nichts besonderes.

Achja: die Mehrkernprozessoren der aktuellen High-End Kameras können damit sogar recht beeindruckende Serienbilder schießen und haben nur für diesen Zweck auch gern mal 1GB Pufferspeicher integriert.

Carsten 9punkt13 26/09/2008 20:49
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Naja, so ne mittelformatkamera mit 50MP hat aber auch meistens keine microSD karte ;)
die sind sowieso nur fürs studio gedacht, so ne portable mit 20MP die hat auch vilt 30-40MB/bild

das die cameras genug puffer haben ist auch gut! sonst hätte man bei langsammen karten nen echtes problem.

anonymous 27/09/2008 15:23
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Was habt ihr denn alle für Kameras wenn ich mal fragen darf?

Also ich habe eine kleine Kompaktkamera mit 4 Megapixel. Die Bilder sind im jpg. Format und sind etwa 1,5 MB groß. Für jemanden wie mich reicht die Pixelzahl völlig. Ich drucke manchmal das ein oder andere Bild auf Hochglanzpapier der Größe DinA4 aus und bin mit der Bildqualität höchst zufrieden.

Nur weil eine Kamera viele Pixel speichert ist das Bild nicht gleich gut.

Carsten 9punkt13 27/09/2008 21:54
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ich habe ne digitale spielgelreflex, die nikon D40X (hat 10megamixel) ... die 10 megapixel reichen mit.. im JPEG haben meine bilder so 3-5MB und im RAW so 8-13mb...
mit ner 16GB karte würde ich sehr weit kommen^^

anonymous 27/09/2008 21:59
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@ Donny spiegelrefexkameras - die keinen kameras sind für normale knipsereien nett, wer aber ordentliche fotos machen will kommt um so eine kiste nicht drumherum
Und ja ... wenn die speicherkarten von hause aus schneller wären bräuchte man keinen pufferspeicher in den kameras und könnnte z.b. 32gb mal schnell vollschießen bei sportaufnahmen. denn z.b. 6,5 bilder pro sec in raw wollen ja irgendwo hin und da reichen 45mb schreiben gerade mal für zwei bilder

derGhostrider 28/09/2008 13:18
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@Donny:
Jetzt habe ich noch eine Canon PowerShot G3, demnächst werde ich mir eine Canon EOS 50D oder eine Nikon D90 kaufen.
Die 50D hat 15MP, die D90 hat 12MP, jeweils auf einem APSC-Sensor.
Das kannst Du nicht mit Kompaktknipsen vergleichen, bei denen allerdings das stimmt, was Du sagtest: Zu viele Pixel machen das Bild nicht besser.
Meine G3 habe ich mir damals aus genau dem Grund angeschafft. Gerade mal 3MP,
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KORREKTUR:
Es sind 4MP auf dem Sensor, wie ich gerade feststellen mußte. Das Ausgegebene Bild kommt mit 2272x1704 auf ~3,9 millionen Pixel.
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dafür eine vernünftige Linse (in dieser Klasse). Mit 256MB CF-Karte habe ich damals über 900Euronen dafür hingeblättert. Jedes Bild ist als JPG, "superfein" (geringe Kompression), bis zu 2,2MB groß und eignet sich dann noch einigermaßen für eine Weiterverarbeitung.
Die Kamera reicht für meine Verwendung allerdings nicht mehr (z.T. Beruflich bedingt) und daher muß eben etwas besseres her.

Für die, die sich mit den Sensorgrößen nicht so auskennen: Meine G3 hat also 4 millionen Pixel auf einem 1/1,8"-Sendor. Dieser Sensor ist 7,2mm x 5,3mm klein. Dies entspricht einer Kantenlänge pro Pixel von 3,2µm und ist recht ordentlich.
Ein APSC-Sensor einer DSLR hat eine Größe von 22mm x 15mm. Das ist also grob die neunfache Fläche. Verteilt man darauf nun 15 millionen Pixel, dann ist jeder einzelne größer, als bei meiner G3. Mit 4,6µm ist die Kantenlänge schon bedeutend größer. 21,16µm² gegen 10,24µm². Die Fläche eines jeden Pixels ist also mehr als doppelt so groß - von anderen Unterschieden gar nicht erst zu sprechen.
Wer mehr lesen möchte, der könnte z.B. hier gucken: http://6mpixel.org/?page_id=94

Ich kann Dir aber auch ganz klar sagen, daß ich privat ganz gut ohne RAW-Bilder auskomme. Selbst für die Bilder, die ich Beruflich verwende, reicht ein anständiges JPG (mit etwas Feintuning per Software am PC) aus. Ich werde mir also wohl kaum eine solche Karte anschaffen. 4GB oder 8GB allerdings schon. 4GB werde ich tatsächlich brauchen können. Bei 15MP-Bildern kommt halt doch schon eine ganze Menge zusammen.

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