Microsoft hat gestern Sicherheitsbulletins für insgesamt zehn Sicherheitslücken in Windows und Office veröffentlicht. Drei davon seien kritisch.
Gegen die kürzlich bekannt gewordenen, kritischen Lücken in Word hat der Konzern dagegen noch keine Patches bereitgestellt.
Ein Update schließt eine Lücke in der VML-Engine in Windows, die Hacker ausnutzen und so das System unter Kontrolle bringen könnten. Die anderen neun Fixes betreffen Office-Anwendungen: Fünf schließen Lücken in Excel, drei in Outlook und einer eine undichte Stelle in der brasilianisch-portugiesische Rechtschreibprüfung.
Noch ist unklar, wann Microsoft die Sicherheitslecks in Word schließen will. Vor wenigen Tage hatte der Konzern die Veröffentlichung von vier geplanten Updates auf einen unbekannten Termin verschoben. Eine Begründung haben die Verantwortlichen nicht gegeben.