Mifcom: Gaming-PC mit Predator-Wasserkühlung

Mifcom hat eine Partnerschaft mit dem Wasserkühlungsspezialisten EKWB geschlossen und bietet damit ab sofort Rechner mit entsprechenden Kühllösungen an.

Die exklusiv für die Gaming-PCs entwickelte Kühlung bestehen aus einem Radiator, 12-cm-Vardar-Lüftern sowie einer Pumpe, die mit einer Leistung von lediglich sechs Watt auskommt.

Dabei soll nicht nur die geringe Leistung der Pumpe zu einer niedrigen Geräuschkulisse beitragen, auch die Vardar-Lüfter werden nur mit einer Drehzahl von 1850 bis 2250 U/min betrieben.

Natürlich soll die Wasserkühlung nicht nur einem leisen Betrieb zugute kommen, sondern in erster Linie zu einer Steigerung der Leistung genutzt werden.

So können die PCs der Predator-Serie bereits ab Werk übertaktet ausgeliefert werden, wobei Haswell-E-Prozessoren dann auf eine Geschwindigkeit von bis zu 4,5 GHz gebracht werden können. Bei Skylake-Chips sind sogar bis zu 4,8 GHz möglich.

Auch die weiteren Komponenten der Predator-PCs sind schnell: Als Grafikkarten werden Nvidia-Modelle ab der GTX 980 verbaut, der DDR4-2666-Arbeitsspeicher ist mindestens 16 Gigabyte groß und die SSD 950 Pro von Samsung überträgt Daten mit bis zu 2200 MByte/s (im kleinsten Modell steckt allerdings eine SSD 850 Evo). Bei den Mainboards greift Mifcom auf Asus ROG-Serie zurück, die Gehäuse stammen von Corsair.    

Ganz billig sind die Rechner allerdings nicht: Für ein Predator-System müssen im günstigesten Fall 2299 Euro angelegt werden.

Übrigens: Mifcom ist der Partner, mit dem wir die 2016er Tom's Hardware-PCs umgesetzt haben.

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1 Kommentar
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  • 120mm Lüfter, die mit 1850 bis 2250 U/min laufen sind vieles, aber sicherlich nicht leise. ;)
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