Laufwerks-Käfighaltung für bequeme Füttermethoden
Die gute Nachricht vornweg: Der Montagekäfig kann für die Bestückung problemlos ausgebaut werden, was auch meinen Motorik-Fähigkeiten bestens entgegen kommt.
Die davor liegende Kunststoffblende lässt sich übrigens einfach abziehen, allerdings sollte man die Nasen vor der Entnahme vorsichtig hochbiegen und nicht einfach nur reißen. Dann gibt es Müll.
Links eine Rändelschraube | Scharnier in der Mitte![]() | Rechts ein Hebelchen![]() |
Einbau des 3,5"-Laufwerkes
Im Käfig ist ein passender Einschub vorgesehen, die Festplatte kann eingeschoben und später völlig schmerzfrei mittels Schnellverschluss arretiert werden. Ein Testeinbau einer recht lauten und 300 GB großen Velociraptor von Western Digital ließ die fehlende Entkopplung interessanterweise nicht vermissen. Auch hierbei hatte ich ein angenehmes Bunkerfeeling statt dröhnendem Dosenblech als Marter für die Ohren.
Einbau des 2,5"-Laufwerkes
Eine SSD muss man manuell festschrauben, da helfen nur Schrauben. Dies wiederum ist im ausgebauten Zustand dann nur noch ein kleiner Klacks.
Damit hätten wir diesen Punkt abgefeiert und ich mache mir nun Gedanken, wo der DVD-Röster hinkommt.
- Kampfansage: klein, schnell, preiswert...
- Kleiderfrage: Gehäuse und Netzteil
- Im preislichen Rahmen: CPU und Mainboard
- Kalt gemacht: Boxed-Knödel oder Zukauf?
- Start der Fingerübung: HDD und SSD
- Optischer Flachmann: DVD im Slim-Format
- Enge im Überfluss: Mainboardeinbau
- Pixel satt statt Pixelsalat: Sapphire HD 7750
- Leistungsaufnahme und Lautstärke
- Fazit und Schlussbemerkung







