Flache Laufwerke für flaches Kino: optisches Slim-Fast
Zuletzt benötige ich für meinen Gaming-PC ja noch unbedingt die unvermeidliche Scheibletten-Zentrifuge. Auch dieser Teil des Einbaus ist im Prinzip recht simpel, allerdings benötigen wir später für die Inbetriebnahme noch ein ganz spezielles Zubehörteil, sollte unser Slim-Laufwerk nicht rein zufällig SATA-Anschlüsse in voller Größe besitzen, was wohl eher selten sein dürfte.
Ohne Adapter gehts nicht: Micro-SATA auf SATA
Da man als Normalanwender für solche Anpassungen kaum über den nötigen Materialbestand verfügt, ein praktischer Tipp: Kauft euch einen Adapter und nicht eines der sündhaft teuren Laufwerke mit SATA im Vollausbau. So ein kleines Adapterchen kostet nämlich keine 3 Euro inklusive Versand in den einschlägigen Grabbeltisch-Plattformen.
Im praktischen Beispiel ergibt sich aber, je nach CPU-Kühler, ein recht reales Problem: die Kollision mit dem CPU-Kühler oder dessen Lüfter. Beim verwendeten Modell von Xigmatek ließ sich der Lüfter noch weit genug verschieben, damit auch der Adapter noch genügend Platz hat.
Sie gerüstet, geht es jetzt an die Mainboard-Montage. Noch ein guter Rat von mir: Käfig erst einbauen, wenn das Mainboard bereits im Gehäuse verschraubt ist und vor dem arretieren des Käfigs die Kabel an die SSD und HDD anschließen. Sonst hat man die lebenslange Garantie auf Knoten in den Fingern!
- Kampfansage: klein, schnell, preiswert...
- Kleiderfrage: Gehäuse und Netzteil
- Im preislichen Rahmen: CPU und Mainboard
- Kalt gemacht: Boxed-Knödel oder Zukauf?
- Start der Fingerübung: HDD und SSD
- Optischer Flachmann: DVD im Slim-Format
- Enge im Überfluss: Mainboardeinbau
- Pixel satt statt Pixelsalat: Sapphire HD 7750
- Leistungsaufnahme und Lautstärke
- Fazit und Schlussbemerkung




