Kaufberatung und Vergleichstest Mini-PC, Stand Februar 2017

[NEU] Zotac Magnus EN1070

Kraftvolles Gaming-Paket im übergroßen Mini-Format

Die alte Devise "Mini-PCs und Gaming passen nicht zusammen" ändert sich derzeit: Dank stromsparender CPUs und Nvidias genügsamen Pascal-GPUs lässt sich enorm viel Gaming-Power in ein recht kleines Gehäuse packen.

Aufbau und Anschlüsse

Das Gehäuse des Magnus macht seinem Namen alle Ehre. Insbesondere die Bauhöhe von über sechs Zentimetern hebt das Gerät von den bisherigen Kandidaten im Testfeld ab. Allerdings ist dies auch dank des 180-Watt-Netzteils nötig - und schließlich wollen auch zwei Lüfter untergebracht werden.

Zotac hat insbesondere auf der Vorderseite auf eine aufgeräumte Optik geachtet. Hier finden sich alle nötigen Anschlüsse und Elemente, aber eben nichts Unnötiges. Dominant ist der große, ringförmig leuchtende Einschalter auf der linken Seite. Rechts davon befinden sich ein SD-Kartenleser, je ein USB-3.0- und USB-3.1-Typ-C-Anschluss sowie zwei Klinkenstecker für den Anschluss herkömmlicher Headsets.

Die restlichen Anschlüsse ballen sich - wenn auch sehr aufgeräumt - an der Rückseite des Geräts.

Die aufgeräumte RückseiteDie aufgeräumte Rückseite

Neben dem Stromanschluss befinden sich hier je zwei USB-2.0- und USB-3.0-Anschlüsse. Die je zwei DisplayPort- und HDMI-Ports bilden ein sauberes Karree und erlauben den Anschluss von vier Displays. Auch zwei Gigabit-LAN-Anschlüsse sollten für jegliche Zwecke ausreichen. Dazu kommt noch ein Anschluss für die austauschbare WLAN-Antenne, wie wir ihn schon von der Zbox her kennen.

An der Anschlussvielfalt lässt sich also wahrlich nichts aussetzen. Mit insgesamt sechs USB-Anschlüssen sollte man seine Lieblingsperipherie problemlos anschließen können. Schließlich rundet der vorne angebrachte Typ-C-Anschluss das Bild ab und sorgt für Zukunftssicherheit.

Ansonsten dominieren Lüftungsschlitze die Optik des Geräts. An allen Ecken und Enden (außer vorne an der oberen Kante) befinden sich Luftdurchlässe, um der Abwärme Gelegenheit zur Flucht zu geben.

Energieaufnahme und Leistung

Spätestens dann, wenn man das große Netzteil in der Hand hält, weiß man, dass sich dieser Mini-PC deutlich von den anderen Geräten im Testfeld unterscheidet. Während die meisten Mini-PCs quasi stromsparende Laptops ohne Display sind, ist Zotacs EN 1070 ein ausgewachsener PC im Schrumpfkopfformat.

Mit Desktop-CPU (Intel i5-6400T) und unbeschnittener GTX 1070 sind gleich zwei Komponenten verbaut, die einzeln mehr Energie aufnehmen als jeder andere bisher getestete Mini-PC komplett.

Zwar entstammt der Prozessor noch nicht der allerneuesten Kaby-Lake-Generation, aber auch hier beweist die Skylake-Generation, dass sie immer noch satt Rechenleistung pro Watt bietet. Bei einer TDP von 35 Watt kitzelt sie mit vier Kernen 2,2 GHz und im Boost sogar 2,8 GHz aus der Hardware heraus. Das kommt zwar nicht ganz an die aktuellen Desktop-CPUs heran, ist aber eben auch nicht meilenweit davon entfernt.

Bei dem GTX-1070-Grafikchip der Pascal Generation hingegen wurden keinerlei Kompromisse eingegangen. Der deutlich gesenkte Energiehunger der Pascal-GPUs macht aus dem Magnus einen vollwertigen Spiele-PC. Zwar wurde auf eine Übertaktung verzichtet, aber das wäre bei einem solchen Gerät auch nicht zielführend. Bei Auslastung der Grafikkarte taktet diese meist recht zügig auf ca. 1500 MHz. Der offizielle Werkstakt liegt bei 1442 MHz (ca. 60 MHz unter der Founders Edition) und 1645 MHz im Boost (ca. 40 MHz darunter).

Diese beiden hochmodernen Komponenten erlauben es, einen Spiele-PC dieses Kalibers in einem so kleinen Gehäuse ungebremst betreiben zu können.

Im Leerlauf braucht das Gerät knapp unter 30 Watt und bei maximaler Belastung durch The Division 153 Watt. Die von uns für Spieletests sonst verwendete Battlebox zieht im Leerlauf schon 50 Watt und unter Last in The Division dank der 28-nm-Maxwell-GPU (GTX 980 Ti) und der weniger sparsamen CPU sogar 335 Watt. Das ist ein deutlicher Unterschied.

Temperatur und Lautstärke

Die Power hat aber natürlich auch ihre Schattenseiten. Das Netzteil ist auf 180 Watt ausgelegt - beim Spielen (The Division) genehmigte sich das Gerät hiervon maximal immerhin 153 Watt. Die Reserven für die USB-Peripherie sind also recht gering.

Die Abwärme von über 150 Watt will erst einmal abtransportiert werden und so ist es nicht verwunderlich, dass dieses Gerät alles andere als lautlos ist.

Im Idle-Betrieb braucht es ca. 30 Watt. Somit läuft auch im Leerlauf stets ein Lüfter, der aber kaum wahrnehmbar ist und sich dezent im Hintergrund hält. Sobald allerdings die Grafikkarte ausgelastet wird, ändert sich dies deutlich. Der zweite zugeschaltete Lüfter für die GPU dreht deutlich stärker auf und ist selbst mit Kopfhörern nicht mehr zu überhören.

Hinzu gesellen sich zwei Probleme in Folge der Platzierung des Geräts, die sich bei anderen Mini-PCs nicht ergeben bzw. nicht so stark auswirken. Im Gegensatz zum klassischen Tower wird ein solches Gerät gewöhnlich nicht unter dem Tisch auf dem Boden, sondern auf dem Schreibtisch stehen. Zum einen gelangt so der Schall direkt vom Gerät zum Ohr - und im Fall eines Towers ist zwischen diesem und dem Nutzer eventuell noch eine Tischplatte, die für eine gewisse Schallisolierung sorgt.

Zum anderen saugt ein Gerät auf dem Fußboden kühlere Luft an. Die Schreibtischplatte hingegen ist höher gelegen und dort ist es - der Thermodynamik sei Dank - spürbar wärmer. Da aber Kühlung über Temperaturdifferenzen funktioniert, braucht man bei wärmerer Zuluft eben mehr davon und folglich auch stärkere Lüfter.

Dennoch konnten wir während unserer fordernden Tests nie ein Absacken des GPU-Takts unter den Basistakt vermerken (ca. 1,5 GHz). Die Lüftung hält die CPU und GPU konstant bei maximal 75° Celcius. Das ist zwar nicht gerade wenig, beweist aber, dass die Kühlung ihre Aufgabe zuverlässig erledigt.

Gaming-Benchmarks

Wir haben das Gerät durch einen ganzen Parcours recht aktueller AAA-Titel geschickt und jedes Spiel sowohl in Full-HD als auch UWQHD (3440 x 1440 Pixel) getestet. Bei allen Spielen wurde immer die höchste Voreinstellung verwendet. Die Angaben sind die gemessenen Minimalwerte; der Durchschnitt liegt natürlich höher.

Mindest-FPS in FHD und UWQHDMindest-FPS in FHD und UWQHD

FIFA 17 lastet das Gerät schlicht nicht aus. In GTA V haben wir die Standardeinstellungen manuell hochgedreht. Die guten Werte kommen zustande, obwohl die CPU nominell 200 MHz unter den Systemanforderungen liegt. Einzig in Mafia III sind die Werte recht niedrig. Das sagt aber vermutlich mehr über das Spiel als über den Magnus EN1070 aus.

Interessant ist natürlich auch, wie der Winzling im Vergleich zu einem ausgewachsenen Spielebolliden abschneidet. Hierfür haben wir ihn bei The Division durch den integrierten Benchmark und beim Witcher durch die nördlichen Königreiche laufen lassen.

Bei The Division schlägt sich der Magnus im Benchmark sehr wacker und ist gleichauf mit der schnellsten zuvor getesteten GTX 1070. Dies wird aber vermutlich Optimierungen im Spiel und im Treiber geschuldet sein, da die anderen Werte deutlich früher gemessen wurden. Die Konkurrenz wird also vermutlich inzwischen dank des höheren Basistakts im Schnitt einige FPS mehr auf den Schirm bringen. Übrigens wurde für den Test auf DirectX 12 verzichtet, da FRAPS hier nicht messen mag.

Beim Witcher hingegen arbeiten sich die ausgewachsenen GTX 1070 einen deutlichen Vorsprung vor dem Mini-PC heraus. Trotzdem sind ca. 67 FPS bei höchsten Einstellungen in der recht hohen Auflösung sehr ordentlich und absollut alltagstauglich. Allerdings ist eine wirkliche Vergleichbarkeit der Werte kaum gegeben, weil mangels Benchmark-Routine die gemessenen Szenen nicht völlig identisch sind.

Zum Vergleich mit einigen älteren Gaming-Laptops haben wir das Gerät auch durch den 3DMark 2013 gejagt. Wie zu erwarten war, schlägt der Mini-Bolide die betagte Konkurrenz um Längen.

GrafikleistungGrafikleistungGesamtleistungGesamtleistung

Datenträger

Mit einem modernen SATA3- und M.2-Anschluss (PCIEx4) können zwei Laufwerke mit hoher Geschwindigkeit verbaut werden. Die in unserem Testgerät von Zotac verbaute 240-Gigabyte-SSD dominiert die Benchmarks in den meisten Bereichen.

Konfiguration

Über die Ausstattung des Geräts lässt sich nicht meckern. Der Grafikchip ist vom Feinsten und mit vier Display-Anschlüssen, zwei Gigabit-LAN-Ports, sechs USB-Anschlüssen (inkl. USB 3.1 Type C) sowie WLAN und Bluetooth bleiben keine Wünsche offen. Einzig der Prozessor ist mit 35 Watt TDP auf Sparsamkeit ausgelegt und damit nicht mit Maximalgeschwindigkeit am Werk.

Die Gehäuseunterseite lässt sich sehr leicht öffnen und bietet Zugriff auf zwei RAM-Steckplätze, das WLAN/Bluetooth-Modul und die beiden Laufwerksplätze. Einem Auf- bzw. Ausrüsten des Gerätes steht diesbezüglich also nichts im Wege. Prozessor und GPU lassen sich erwartungsgemäß nicht austauschen.

Preis und Verfügbarkeit

Der Zotac Magnus EN1070 ist bei etlichen Händlern zu finden. Bei Amazon gibt es ihn mit Alibi-HDD, bei vielen anderen Händlern als ehrlichen Barebone zum Selbstaufrüsten. Aber selbst als Barebone rufen die Händler rund 1200 Euro auf. Mit DDR4-RAM, SSD und Betriebssystem steigt der Preis anschließend erneut um einen ganzen Batzen. Wer es etwas billiger haben will, greift zum kleineren Modell mit GTX-1060-Grafik.

Fazit

Den Zotac Magnus EN 1070 kann man ohne schlechtes Gewissen als vollwertigen Gaming-PC bezeichnen. Insbesondere die GTX 1070 lässt keine Wünsche offen.

Letztlich geht man mit diesem Gerät nur zwei Kompromisse ein: Erstens liegt die CPU mit 2,2 GHz (bzw. 2,8 GHz im Boost) spürbar unter der Leistungsfähigkeit von Desktop-CPUs, auch wenn sich das in unseren Tests nicht als problematisch herausstellt. Allerdings ist nicht auszuschließen, dass extrem CPU-hungrige Spiele hier an Grenzen stoßen könnten.

Zweitens wird die Lüftung im Spielemodus sehr dominant und kann richtiggehend stören. Wer sich auf ein Tischsystem mit einer solchen Power einlässt, der darf sich über diesen Nebeneffekt der 150 Watt Abwärme aber nicht wundern, sondern muss ihn tolerieren können. Wer hingegen ein Silent-System im Haus haben will, wird entweder auf einen klassischen Mini-PC zurückgreifen und/oder auf Spieleleistung verzichten müssen.

Insgesamt liegt die Grafikpower des Geräts knapp unter den meist übertakteten Desktop-Grafikkarten gleichen Typs, was sich in etwas geringeren Bildraten äußert. Allerdings liegen diese Werte auf hohem Niveau und in den meisten Szenarien reicht die Leistungsfähigkeit völlig aus.

Wer schon immer von einem extrem leistungsfähigen Spiele-PC im Format eines kleinen Pizzakartons geträumt hat, kann seine Träume mit dem Magnus EN1070 wahr werden lassen. Bei der Auswahl der Spiele und der Grafikqualität muss man keine Kompromisse eingehen; unter FHD und WQHD erreicht die Karte bei maximalen Einstellungen stets gute Ergebnisse. Bei UWQHD stößt sie langsam an ihre Grenzen und die Bildraten reichen nicht mehr unbedingt aus. Allerdings lassen sich hier durch minimierte Einstellungen natürlich wieder zusätzliche FPS herauskitzeln. Spätestens bei 4K ist dann aber endgültig Schluss.

Wer "nur" in Full-HD spielt, der sollte auch einen Blick auf das kleinere Modell mit einer GTX 1060 werfen. Diese reicht bei 1920 x 1080 Pixeln meist aus und die Schere zwischen CPU und GPU klafft nicht ganz so weit auseinander. Ganz nebenbei wird natürlich auch die Geldbörse geschont und man zahlt etwa 300 Euro weniger.

Was uns dann noch zum letzten Punkt bringt: Mit ca. 1200 Euro für den Barebone ohne RAM, SSD und Betriebssystem reißt das Gerät ein deutliches Loch in die Haushaltskasse. Wem es um die reine Power geht, der wird für weniger Geld im Desktop-Bereich leicht ein noch leistungsfähigeres Modell für weniger Geld zusammenstellen können. Insbesondere könnte man die etwas unterdimensionierte CPU durch ein größeres, passendes Modell ersetzen. Auch die Lautstärke bei GPU-Vollauslastung dürfte dann deutlich geringer sein. Im Gegenzug ist dies dann natürlich kein handlicher Mini-PC mehr, sondern vermutlich ein beachtlicher Tower.

Letztlich muss man also sowohl Leistungsfähigkeit als auch Preis vor dem Hintergrund der speziellen Bauform betrachten. Und insbesondere die Leistungsfähigkeit ist beachtlich. Das gleiche gilt auch für den Preis - nur eben auf unangenehme Weise. Positiv fällt natürlich auch der deutlich geringere Energieverbrauch ins Gewicht (speziell im Vergleich zur vorherigen Grafikkartengeneration).

Spielt man beispielsweise The Witcher 3 durch (was etwa 100 Stunden dauert), spart man Strom im Wert von ca. sechs Euro. Wer hier also nicht nur sein Umweltgewissen beruhigen sondern auch aktiv Geld sparen will, muss schon eine ganze Weile zocken - was dann eigentlich nicht wirklich die Umwelt schont.

Dank der großartigen Leistungsdaten können wir dem Zotac Magnus EN 1070 jedoch unseren Editor Recommended Award verleihen.

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19 Kommentare
    Dein Kommentar
  • Rurik
    Ich würde empfehlen, die ZBox Nano auf jeden Falls als Barebone zu nehmen. Das Einbauen von RAM und SSD ist echt einfach und man bekommt definitiv mehr fürs Geld. Die ca. 100,- € Aufpreis für die Plus-Variante kann man besser für 8GB Ram und 120GB SSD (oder 4GB und 240GB) verwenden - da hat man glatt doppelt so viel Speicher zum gleichen Preis.
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  • robberlin
    Die ZBOXEN sind einfach super - kann ich mich nur anschließen und wer eh mal nen Notebook aufgerüstet hat,oder im technischen was macht, der hat auch Möglichkeit kleine Festplatte und etwas RAm aufzutreiben um die ZBOX als Barebone zu nehmen.
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  • Tesetilaro
    da fehlt mir ein brix im vergleich, die gibts sogar mit beamer :D
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  • robberlin
    Zitat:
    da fehlt mir ein brix im vergleich, die gibts sogar mit beamer :D


    Seit wann und wo?

    Ich hab die ZBOX EI-730 - steiles Teil - der direkte Konkurrent vom Brix PRO. natürlich größer aber selbst unter Vollast hinterm Fernseher kaum hörbar und bessere Ausstattung (2 mal LAN, optischer Out)
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  • robberlin
    haha wie cool - 0,6L ist natürlich nur für mini Bildformat aber trotzdem ganz nett ^^
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  • Atrocity
    Irgendwie fehlen mir in dem Test die "NUCs" von Intel. Sau geile Teile, leise & klein.
    Außerdem bekommt man die je nach Anforderung mit dem passenden Prozessor.
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  • thorax
    Ich vermisse in den Tests die in meinen Augen sehr leistungsfähigen Intel NUC Mini-PCs. Gibt es mit diverser Ausstattung und mir gefällt auch das Preis-Leistung Verhältnis. Auch der Treiber-Support und das sehr freundliche Forum hat mich überzeugt. Bin jedenfalls sehr zufrieden.
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  • Tesetilaro
    wie haben sich bei den NUCs die Lüfter entwickelt, die erste generation war mit durch ein fieses lüftergeräusch in Erinnerung geblieben, haben die das inzwischen im Griff?
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  • thorax
    Anonymous sagte:
    wie haben sich bei den NUCs die Lüfter entwickelt, die erste generation war mit durch ein fieses lüftergeräusch in Erinnerung geblieben, haben die das inzwischen im Griff?

    Wie es früher war kann ich nicht beurteilen, meine 3 NUCs sind alle nicht älter als 2 Jahre. Bislang hatte ich keine Probleme mit dem Lüfter bez. Lüftergeräusch.
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  • Tesetilaro
    ich kenne halt nur früher und das pfeiffgeräusch unter last war die hölle - ich gestehe auch gerne zu da´es erste generation war und ich empfindlich bin, sowie das gerät ne montagskiste - aber danach war ich von kleinen lüftern erst mal ne ganze weile geheilt *g*
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  • KalleWirsch
    Mir sind die CPUs der vorgestellten MiniPc zu schwachbrüstig. Der ecs liva core ist der Einzige ohne total kastrrierte CPU. Unter einen i5 5x00 würde ich ehrlich gesagt nix kaufen. Es gibt auch genug Geräte die so ausgestattet sind.
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  • derGhostrider
    Schöner Vergleich...
    Ich habe allerdings eine Anmerkung zum Artikel:
    Ist das Ernst gemeint, dass man durch die Anschaffung eines z.B. 400 Euro teuren Gerätes SPAREN soll im Vergleich zu einem "nicht mehr aktuellen" PC?
    Ich weiß ja nicht... Man muss sich ja keinen alten Pentium D in den Keller stellen!

    Bevor man sonst Strom-MEHRKOSTEN in Höhe von mindesterns 400 Euro produziert hat, vergeht auch recht viel Zeit...
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  • Tesetilaro
    stimmt - ein grob überschlagenes scenario spart mir 2,80 € im Jahr, wenn ich zumindest einen Teil der nutzung von rechenknecht mit 300 Watt im Mittel auf den mini pc mit max 15 watt verlege - aber genau da wo's drauf ankommt, beim zocken, hilft der mini natürlich nicht ;)

    Auf der anderen seite ist es wirklich ein unterschied ob ich den großen oder den kleinen anmache um emails zu checken *g*
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  • Michalito
    Habe mir grade zwei Mini PC aud dem Reich der Mitte kommen lassen, einmal Z8300 2 GB Ram 32 GB MMC 60€, super und einmal i5 U4250 Barebone mit MSata und 2 mal Sata in Vollalu nicht mehr ganz so winzig mit 17 cm Kantenlänge, aber ich bin begeistert. Das Ding gab es für 170€. Testet sowas doch mal gegen die "etablierten"
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  • Bodo
    @tese: da hast du deinen Ziegelstein - wenn auch ohne Beamer
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  • Bodo
    ups, Brix kommt als nächstes. War kurzzeitig verwirrt
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  • fffcmad
    LoL. Ich habe mir gestern die Zotac ZBox CI-323 ins Haus geholt und eine Securepoint Firewall draus gemacht. Und dann taucht bei euch ein Test zu einem aehnlichen Geraet auf :D Zufaelle gibt's xD

    Bzw. wurde der Artikel angezeigt...
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  • gst
    Yop, jibbet. ;) Der Artikel bekam halt ein Update (neues Produkt, der Gigabyte Brix) und wird dann auch wieder nach vorn geholt.
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