Sony muss 256 Millionen Euro Verlust ausweisen

Die gerade veröffentlichten Geschäftszahlen für sein erstes Quartal 2012 dürften im Hause Sony kaum zu großem Jubel führen. Denn trotz eines Umsatzes von 15,8 Milliarden Euro musste der Hersteller erneut hohe Verluste ausweisen. Ingesamt liegt das Minus bei 256 Millionen Euro. Dieses soll vor allem der Umstrukturierung seiner Mobile-Sparte und dem Kauf der Ericsson-Anteile des früheren Gemeinschaftsunternehmens Sony Ericsson geschuldet sein.

Dabei verzeichnen einige Bereiche des Herstellers ein ordentliches Wachstum. Die Display-Sparte legte um 7,6% zu und erreichte einen Umsatz von 2 Milliarden Euro. Allerdings fordert die Forschung und Entwicklung sowie die Produktion der hauseigenen CMOS-Sensoren auch Investitionen von fast einer Milliarde Euro.

Ausgelöst wurden die Verluste vor allem durch den Spielebereich, bei dem das Minus 36 Millionen Euro betrug, sowie der Mobile-Sparte, die bei einem Umsatz von 2,6 Milliarden Euro einen Verlust von 291 Milliarden Euro ausweisen musste. Allerdings versprach CEO Kazuo Hirai, dass es in den nächsten Monaten besser laufen werde.

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1 Kommentar
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  • Brat
    umsatz=2,6mrd,verlust=292mrd? ... sollten bestimmt millionen sein oder?
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