Roundup: 8 mobile Lautsprecher im großen Audio-Test

50-100 Euro: Luxa² Groovy - Ergebnisse

Messungen und Klangeindruck

Der Groovy ist ein recht erstaunlicher Zeitgenosse, denn unter Zuhilfenahme der Umgebung (Aufstellfläche) gibt es vor allem nach unten hin kaum ein Halten (deshalb auch das abweichende Diagramm mit einem niedriger angesetzten Frequenzeinstieg). Bis auf die leichte Delle zwischen 100 und 200 Hz könnte man im Toleranzbereich von 10 dB einen Frequenzbereich von ca. 90 Hz bis 18 KHz attestieren, der auch unter nicht optimalen Bedingungen erreicht wird. Das wäre jetzt allein sicher noch nicht extrem bemerkenswert, denn die anderen getesteten Systeme standen da ähnlich da. Der Unterschied liegt zum einen jedoch in der erstaunlichen Pegelfestigkeit und zum anderen im subjektiven Klangerlebnis, denn der Bass klingt weder teigig noch hört man lästige Resonanzen. Die Physik kann man natürlich nicht vergewaltigen, aber die Ingenieure haben die wenigen Möglichkeiten, die so ein kompaktes System nutzen kann, dann doch recht gut ausgeschöpft.Die Sprachwiedergabe ist erstaunlich klar und differenziert (Telefonie, Video) und auch die getestete Musik wird nicht zur Tortur für Ohren und Psyche. Viel mehr geht nicht und der Kompromiss aus Größe und verbauter Technik funktioniert vortrefflich. Sicher wäre auch noch mehr drin gewesen, aber eben nicht für diesen Preis.

Zwischenfazit

Für eine UVP von 79 Euro bekommt man ein sehr überzeugend klingendes, mobiles Klangmöbel, das vor allem durch einen erstaunlich gut ausmodellierten Bass auffällt, der natürlich nur dann zum Tragen kommt, wenn es der Aufstellort auch hergibt. Stellt man den Groovy zudem auf eine größere Tischplatte und schließt die Augen, würde man wohl definitv einen Satz größerer Lautsprecher erwarten. Aber auch bei unserer Messung auf einer massiven Steinmauer war der Bass noch ausreichend vorhanden. Der erreichbare Schallpegel ist sogar im Freien fast schon ausreichend, um sich vom Bademeister eine gröbere Kopfnuss einzufangen; für einen spontanen Platzverweis ist es aber dann doch zu wenig. Trotzdem verdient dieses System aus meiner Sicht einen expliziten Kauftipp, denn für unter 80 Euro wird man nach vergleichbaren Geräten in Bezug auf Klang, Schallpegel und Ausführung, sowie eine auffällige Optik wohl sehr gründlich suchen müssen.

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28 Kommentare
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  • foursquare
    Servus, warum wurde nicht das Bose Soundlink Mini getestet? Meiner Meinung nach gibt es in dieser Geräteklasse klanglich zur Zeit nichts besseres!
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  • FormatC
    Weil das Teil mit fast 200 Euro nicht nur unverschämt teuer, sondern klanglich nicht besser als das Edifier Bric für die Hälfte ist. Nur weil Bose draufsteht? Man kann nicht linearer als linear sein und das, was ich bisher aus diesem Teil gehört habe, ist synthetische Verschlimmbesserung vom Feinsten. Da gilt alles für den JBL Charge Geschriebene. Ich treibe bestimmt auch noch was für 500 Euro auf wenn es sein muss, aber wo setzt Du dann die Grenze? ;)

    Ja, ich habe mit dem Gedanken gespielt, aber wer kauft sich sowas denn schon für diesen Preis hier im Leserkreis? Das geht auch preiswerter genauso gut.
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  • fokka
    DANKE, DANKE, DANKE für den artikel!!

    ich suche schon seit über einem jahr nach einem mobilen krachmacher, der über diese nichtmal tennisballgroßen teile zum aufschrauben hinausgeht, da ich es im jahr 2013 als technik-liebhaber schon fast peinlich finde, beim picknick mit einem alten cd-radio anzutanzen, tape-deck inklusive. ;)

    hab auch schon >100€ in diverse chassis und amp gesteckt im versuch mir selbst etwas passendes zu zimmern, was leider noch nicht ganz zu meiner zufriedenheit geklappt hat. akustik ist anscheinend doch etwas komplizierter, als mein wunschdenken es mir weismachen wollte.

    ich hab auch schon unzählige reviews auf amazon und co gelesen, vom mobi wavemaster, bis hin zu 400€-teilen wie dem libratone zip-dingens, doch bei denjenigen, die meine anforderungen nach volumen und qualität erfüllen sollten, bleibt meist das gefühl, dass die geräte so ca um den faktor zwei zu teuer sind. einen vergleich mit "richtigen boxen" will ich hier erst garnicht waagen.

    deshalb ein fettes danke, dass du den edifier bric hier mitreingenommen hast, das teil macht nämlich einen verdammt guten eindruck!

    guter klang, gute größe, betrieb mit AA-batterien (fettes plus!!), oder 12V, gute BT-verbindung und das alles um grad mal hundert euro?? sign me in!

    das design finde ich auch am gefälligsten von den gezeigten geräten.

    bisher habe ich ja auch als bose-skeptiker den (normalen) soundlink präferiert, der ist am ende aber einfach viel zu teuer. danach hab ich mich in die ultimate ears boombox verguckt, die mittlerweile schon garnicht mehr soo überteuert ist.

    aber für ~50€ weniger ist der bric einfach die vernünftigere wahl und auf grund des batteriebetriebs noch viel attraktiver.

    das christkind kann nicht bald genug kommen :)
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  • foursquare
    und 200€ sind ein Grund es nicht zu testen? Dann sollte man wohl auch kein Apple Produkte oder Löwe Fernseher mehr testen? Bose ist nicht der einzigste Anbieter für Lautsprecher dieser Klasse für die man 200€ bezahlt, nehmen wir nur mal BeatsAudio oder Logitech UE. Wenn man ein großes Roundup macht dann bitte den ganzen Markt beleuchten!

    Und bitte vergleiche nicht den Frequenzgang des JBL Charge mit dem des Soundlink Mini! Da liegen Welten dazwischen! Das Edifier Bric habe ich leider noch nicht gehört schätze aber das es in Sachen Schalldruck nicht an das Soundlink heran kommt!
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  • fokka
    @foursquare: "den ganzen Markt beleuchten" ist mittlerweile etwas schwierig, bei den dutzenden und hunderten anbietern, die sich in letzter zeit auf diesen markt stürzen.

    ich geb dir aber recht, dass bose und ue zu den wohl interessantesten vertretern der klasse gehören, einem direkten vergleich mit dem bric bin daher natürlich auch ich nicht abgneigt ;)
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  • foursquare
    und 200€ sind ein Grund es nicht zu testen? Dann sollte man wohl auch kein Apple Produkte oder Löwe Fernseher mehr testen? Bose ist nicht der einzigste Anbieter für Lautsprecher dieser Klasse für die man 200€ bezahlt, nehmen wir nur mal BeatsAudio oder Logitech UE. Wenn man ein großes Roundup macht dann bitte den ganzen Markt beleuchten!

    Und bitte vergleiche nicht den Frequenzgang des JBL Charge mit dem des Soundlink Mini! Da liegen Welten dazwischen! Das Edifier Bric habe ich leider noch nicht gehört schätze aber das es in Sachen Schalldruck nicht an das Soundlink heran kommt!
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  • foursquare
    sorry wollte nicht noch mal das gleiche posten!
    Ich meine natürlich mit " den ganzen Markt beleuchten" nicht alle Geräte testen sondern eher alle Preiskategorien zu überblicken.
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  • FormatC
    Ursprünglich sollte es eigentlich sogar unter 100 Euro bleiben, bis der Charge "dazwischen kam". ;)

    Wir haben in der Familie diverse Bose-Erzeugnisse, die bei nüchterner Betrachtung allerdings am Ende alle das Geld nicht wert sind. Das heißt nicht, dass sie Schrott sind, aber im Verhältnis zu anderen Offerten sind sie einfach überbewertet und auch viel zu teuer. Wo hörst Du dann nach oben hin auf? Ich habe für hier getestete 800 Euro Lautsprecher schon Prügel bezogen, weil viele Leser meinten, es wäre für sie nicht relevant.

    Logitech ist bei Samples eine Geschichte für sich, da will ich mich gar nicht mehr drüber auslassen. Bose hatte übrigens von mir sogar Post (da persönliche Präferenenzen bei Tests keine Rolle spielen dürfen), aber wer sich nicht meldet... Das gilt auch für 5 weitere Firmen, die teilweise auch eine Messung der Frequenzverläufe ablehnten, nachdem man nach den Testinhalten rückfragte. Nein, da muss ich mich nicht anbiedern, denn das reicht insgesamt auch so.

    Nur mal zur Beruhigung:
    Ich werde hier eine Art Charts draus machen und die Test weiter führen. Neue Geräte werden dann als Kurztest nachgereicht. Da kommt nämlich noch einiges :)
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  • foursquare
    das mit den Charts wäre ein Anfang. Leider muss ich aber trotzdem sagen das es für mich so klingt wie "bestimmte Hersteller haben in meinem Test nichts zu suchen!" und mir etwas die Objektivität fehlt.
    Bei anderen Internetseiten hat Bose anscheinend auf die Post geantwortet weil die haben Frequenzverläufe! Auch dein Standpunk das der Soundlink Mini nicht sein Geld wert sei kann ich nicht ganz nachvollziehen. Der Edifier Bric hat keinen eingebauten Akku, heißt also ich muss für halbwegs gute Akku´s und Ladegerät ca. 25€ dazu rechnen. Was Gewicht und Maße angeht trennen die beiden Welten! Soundlink Mini ca. 50% kleiner und mehr als 50% leichter! Wenn ich jetzt davon ausgehe das der Soundlink Mini mindestens genau so gut klingt wie der Edifier Bric, dann ist das schon eine Ansage!
    Kommen wir zum leidigen Thema Verarbeitung: Edifier Bric = Kunststoff, Soundlink Mini = Alu! Zudem bekommt man bei Bose 3 Jahre Garantie auf alle Komponenten, bei Edifier nur 2 Jahre. Wo sind jetzt die 75€ Aufpreis nicht gerechtfertigt? Klar sind 200€ kein Pappenstiel und nicht jeder Leser ist bereit das Geld dafür auszugeben aber ein Core i7-4960X wird auch getestet obwohl nur die wenigsten sich einen Kaufen werden!
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  • FormatC
    Quote:
    Leider muss ich aber trotzdem sagen das es für mich so klingt wie "bestimmte Hersteller haben in meinem Test nichts zu suchen!" und mir etwas die Objektivität fehlt.

    Damit tust Du mir Unrecht. Wo ziehst Du eigentlich die finanziellen Grenzen? Die hatte ich mir eigentlich bei 100 Euro gesetzt, denn der Bric kostet nur 99 Euro UVP. Dass der Straßenpreis etwas höher liegt, ist durchaus bemerkenswert. Noch einmal, ich habe kein Problem mit Bose und die gehörten sogar zu denen, die gar nicht geantwortet haben, das gabs auch.

    Quote:
    Wenn ich jetzt davon ausgehe das der Soundlink Mini mindestens genau so gut klingt wie der Edifier Bric,

    Linearer als linear geht irgendwie nicht. Besser "klingen" kann sowas eigentlich nur subjektiv, wenn man auf angefettete Bässe oder Höhenanhebung steht. Genau dieses Manko haben die zwei Bose-Geräte hier im Privatbesitz auch, die durch übermäßiges Sound-Design auffallen. Man versucht hier, auf elektrischem Wege zu ergänzen, was physikalisch auf der Strecke bleibt. Das ist nie ganz frei von Resonanzen oder hibbeligen Kurven. Der Bric ist sicher nicht das Nonplusultra, trifft aber eine komplett andere Käuferschicht, da es eine völlig andere Preisklasse ist. Für 150 Euro hätte ich ihn auch nicht mit reingenommen. Aluminium und Kunststoffe kann man nicht pauschal aburteilen oder bevorzugen, das kommt wirklich auf die Gerätedetails an.

    Sowas hier ist schon fast albern zu lesen:
    http://www.computerbild.de/artikel/avf-Tests-MP3-Bose-SoundLink-Mini-8575900.html

    Noch knackiger:
    http://www.stereopoly.de/bose-soundlink-mini-test/

    Das übliche HiFi-Geschwurbel:
    http://www.gizmodo.de/2013/08/13/bose-soundlink-mini-das-kompakte-kraftpaket.html

    Hast Du mal einen richtigen Test mit Messkurve? Nicht nur so subjektives Gesülze?
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  • foursquare
    sorry wenn ich mich etwas unfair ausgedrückt habe! Meine Preisgrenze für mobile Akku betriebene Lautsprecher im Privatbereich würde ich bei 200€ setzen. Darüber hinaus wird der Markt, meines achtens, recht übersichtlich. Gerade in diesem Segment stell ich mir einen Test sehr spannend vor. Da fast alle Seiten diese Lautsprecher einzeln testen aber nie gegeneinander, zudem wäre dann ein Vergleich zu günstigeren Geräten wie dem Edifier Bric nicht uninteressant.

    Bitte verstehe mich auch nicht falsch, ich bin kein Bose Fanboy!
    Schon seit des 901er Lautsprechers ist Bose dafür bekannt nicht gerade lineare Lautsprecher zubauen. Ich bin Veranstaltungstechniker im Bereich Ton und musste früher öfters mit Bose PA arbeiten! Disco konnte man mit dem Zeug machen aber Live war es ein Krampf! Dennoch muss ich Bose zugestehen das Sie im HiFi Bereich in vielen Geschichten Pionierarbeit geleistet haben und mit ihrem Sound die breite Masse erreichen. Der Soundlink Mini bildet da keine Ausnahme, auch er hat eine leichte Anhebung in den Tiefen und Höhenbereich aber nicht so übertrieben wie andere Bose Produkte.

    Hier habe ich einen Test mit Messkurve:
    http://www.avguide.ch/testbericht/stradivari-oder-schnurregige-bose-soundlink-mini-bluetooth-lautsprecher

    Du hast recht das "besser klingen" immer eine Subjektive Ansichtssache ist! Zum Vergleich wäre es besser den Schalldruck auf 1m zu messen bis der Lautsprecher Messbar und Hörbar verzerrt.
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  • FormatC
    Die Kurve sieht genauso aus, wie ich es vermutet habe. Loudness, schöne Höhenanhebung und dazu Mittenabsenkung. Pegelfestigkeit zu Lasten einer dynamischen Bassabsenkung? Das ist hingewundert, aber kein "Klang". Das ist der Punkt, wo bei mir devoter Mainstream und das Anbiedern an den unbedarften Kunden beginnt. ;)

    Deren Kurve verstehe ich trotzdem nicht komplett. Wieso arbeiten die mit dB(C), also einer an sich schon gefilterten und bewerteten Kurve? Das ist doch irgendwie witzlos. Einen Nullpunkt und die Aussage, wie geglättet wurde, sehe ich auch nicht.


    Da gefällt mir das hier schon wesentlich besser.

    Mich würde mal das Ergebnis bei unserem Testaufbau interessieren, denn dann hätte ich mal einen echten Vergleich. Schade nur, dass ich mir extra wegen eines Tests so ein Teil nicht kaufen werde. Allerdings akzeptiere ich diese Herangehensweise von Bose durchaus, denn es ist ja wie mit dem JBL Dingens. Solange es der breiten Masse geschmacklich passt, ist der Tester eh der Arsch der Nation. :D
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  • foursquare
    Was hast du gegen Pegelfestigkeit zu lasten einer dynamischen Bassabsenkung? Das ist halt ein Kompromiss den man bei der Größe eingegangen ist. So habe ich wenigstens die Wahl ob leise und Ausgewogen oder laut ohne Bass. Und ich muss keine Angst haben das es mir die Treiber zerstört.

    Leider wird im Test nicht erläutert wie und mit was gemessen wurde. Ich schätze das dB(C) bezieht sich nicht direkt auf das Diagramm. Da der Frequenzgang nach Abhängigkeit des Schallpegels gemessen wurde hat man erst den Schalldruck gemessen und danach den Frequenzgang bei dem jeweiligen Pegel(bewertet nach C). Der Schalldruck wurde nach dB(C) gemessen. Der Frequenzgang wie gehabt. Der Nullpunkt kann eigentlich nur die jeweils dickere Linie sein. Die Glättung ist in diesen Fall eher uninteressant da hier mehr die Arbeitsweise der DSP aufgezeigt werden soll.

    Bestell dir doch bei Amazon eins, teste es und schick es dann wieder zurück ;-)
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  • FormatC
    Ich habe eigentlich generell was gegen diese Art der Verschlimmbesserung. Das mag aber sicher auch daran liegen, dass ich noch in einer Zeit groß geworden bin, als riesige Schallwände und sehr gute Breitbandlautsprecher das Nonplusultra waren und sogar Bassreflexboxen verteufelt wurden. meinen ursprünglichen Berufswunsch, Tonmeister bei uns an der Oper zu werden, musste ich wegen einer Rot-Grün-Schwäche aufgeben (die sich später als Fehler des Arztes herausgestellt hat). Vielleicht habe ich mich ja auch missverständlich ausgedrückt, aber ich persönlich stehe nun mal eher auf neutrale Systeme. Verhunzen kann man den Klang dann ja immer noch manuell mittels Equalizer.

    Vor einigen Jahren hatte ich mal so eine Art Schlüsselerlebnis, als neben mir ein jüngeres Ehepaar im Gewandhaus zu Leizig saß und sich lautstark über den "miesen Klang" mokierte. Als ich ihn gefragt habe, was er genau damit meint, kam doch glatt zurück, seine Anlage zu Hause würde um Welten besser klingen, lauter sein und überhaupt, der Bass wäre daheim viel weicher und prägnanter. Es war leider nicht Bach mit seiner Toccata und Fuge in D-Moll, wo man die Orgel hätte fühlen können, sondern nur Gershwins Klavierkonzert in F. Das hat ihn dann wohl etwas verwirrt...

    Das ist so die Sorte Leute, die sich bei E-Musik unheimlich wichtig tun, aber noch nicht mal merken, wenn sie den Kopfhörer falsch rum aufhaben. :D
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  • foursquare
    Aus beruflicher Sicht gebe ich dir absolut recht, es geht nichts über einen möglichst linearen Lautsprecher. Ebenso wenn man Audiophile veranlagt oder Liebhaber bestimmter Musikgenre ist. Aber ich gebe dir Brief und Siegel das in etwa 80% der Leser begeistert wären von dem was aus dem Bose Soundlink Mini Klangtechnisch herauskommt, in Relation zur Größe! Wie gesagt ich sehe es weniger als Verschlimmbesserung, eher als Kompromiss an die Physik.

    Du meinst aber nicht die Oper Leipzig? Bin zufällig Leipziger!

    Solche Helden wie du im Gewandhaus getroffen hast, habe ich manchmal auch auf der Bühne. Vor einigen Jahren wollte eine Sängerin unbedingt einen Stereomix ihrer Stimme auf ihrer Monitorbox!?:-)

    Falls du Leipziger bist kann ich dir die Bose Soundlink Mini auch gerne für einen Test zur Verfügung stellen.
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  • FormatC
    Ich bin gebürtiger Leipziger, aber vor langer Zeit schon in die Provinz verzogen (Chemnitz) :D
    Lass erst mal, ich sehe zu, ob ich was von Bose bekomme. Sonst machen wirs per UPS Abholung und Rücklieferung; die Kosten tragen wir natürlich.

    Ja, das mit der Oper war schon lustig. Diese Idiotie hat mir meinen ganzen Lebenslauf auf den Kopf gestellt. Was ich im Nachhinein nicht unbedingt bedauere :)
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  • foursquare
    na dann schöne Grüße aus der Heimat.
    Falls du bei Bose nichts erreichst sag bescheid! Anfang Dezember bin ich eine Woche lang beruflich in der Stadthalle Chemnitz.
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  • MotU235
    @FormatC: Woher hast du den Luxa² Groovy bezogen? Ich habe den weder bei Alternate, noch bei conrad oder cyberport gefunden. Bei Amazon gibts genau einen Anbieter mit Lieferzeit von ca. 2 bis 3 Wochen.
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  • FormatC
    Quote:
    Woher hast du den Luxa² Groovy bezogen

    Vom Hersteller direkt. Der Groovy kommt aber bald in rauen Mengen. Ich habe eben so meine Beziehungen ;)
    Luxa² ist ja Thermaltake, da kennt man schon so den einen oder anderen noch aus Taiwan.
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  • QuFu
    Meine 2.0 Anlage besteht aus 2 Lautsprecherkompaktboxen mit 40W Breitband und 12W Hochton (VEB Stern-Radio Sonneberg) und einer RFT tonica RX80. Wobei das "kompakt" nciht wörtlich zu nehmen ist. Man kann zwar beide zugleich tragen, kommt aber ganz schön ins Schwitzen. ;)
    Ich lese hier immer recht aufmerksam weil ich eigtl. seit längerem was kleineres suche, jedoch stelle ich mir jedes Mal wieder die Frage, ob sich der Kompromiss wirklich lohnt. Würde mich echt mal interessieren, wo ich meine Anlage einordnen könnte.
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