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Powerbank Deboch X6000 15th Anniversary - Luxus satt

Powerbank Deboch X6000 15th Anniversary - Luxus satt
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Wer ein Smartphone mit allen Features nutzt, kommt an einer Powerbank kaum vorbei. Natürlich kann man auch ein teures Mobile mit einem billigen Lader aus der Grabbelkiste nutzen; aber wirklich haltbar sind diese kaum und Stil zeigt man damit auch nicht.

Mit dem X6000 15th Anniversary Edition bietet Deboch Technology (vertrieben durch Colorful Technology Europe) einen Extra-Akkumulator für Smartphones an, der sich vor allem durch seine Qualität und die Aufmachung deutlich von der breiten Masse der üblichen Verdächtigen im aktuellen Powerbank-Angebot abheben soll.

Soweit, so luxuriös. Aber was steckt eigentlich hinter dieser selbstbewussten Ansage über Aufmachung, Werbeversprechen und Preis? Einer der Gründe sollte in der Verwendung von Lithium-Eisenphosphat (LiFePO4) liegen. Man erinnert sich ja recht ungern an den brandgefährlichen Batteriesatz der Dreamliner von Boeing, denn normalerweise wird Lithium-Kobalt(III)-Oxid als Material für die positive Elektrode in Lithium-Ionen-Akkumulatoren verwendet, was erwiesenermaßen nicht ganz ungefährlich ist.

Diese sehr weit verbreitete Art von Akkus muss über zusätzliche Schutzmaßnahmen gegen Überladung und Überhitzung verfügen, um die Brand- und Explosionsgefahr durch frei werdenden Sauerstoff zu verhindern. Bei der Powerbank Deboch X6000 sollten diese Probleme jedoch der Vergangenheit angehören. Die weiteren Gründe will ich heute im Kurztest herausfinden, denn ganz billig ist der Spaß leider nicht. Aber wenn man neben mehr Sicherheit auch etwas Lifestyle samt einem gut funktionierenden Produkt erhält, dann drückt selbst der Familienfinanzminister ausnahmsweise mal ein Auge zu.

Das Smartphone muss man allerdings extra erwerbenDas Smartphone muss man allerdings extra erwerbenDie Powerbank habe ich über einen Zeitraum von insgesamt 2 Monaten getestet und auch der Hitze und hohen Luftfeuchtigkeit in Taiwan ausgesetzt. Darüber hinaus gibts noch einen Härtetest im Tiefkühlfach der Labors und Bilder vom kompletten Zerlegen des Testobjektes.

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Beispiel: Notebook, Festplatte, Speicher

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  • oXe , 25. Juni 2013 10:03
    Wenn man ein Kabel ohne LEDs verwendet, springt bestimmt ne halbe Ladung mehr raus :) 
  • FormatC , 25. Juni 2013 10:46
    DAS habe ich mal getestet und Du wirst es nicht glauben, aber der Unterschied geht faktisch gegen Null.
  • Iraklis , 25. Juli 2013 13:32
    Wer Fit in Elektronik ist baut sich so eine Powerbank selber zusammen, habe gerade gerechnet Akku, Elektronik, und Gehäuse würden um die 40 euro kosten , und ja Brennen kann es immer :D  Millionen teuere Raketen die ins Weltall geschossen werden,
    explodieren auch mal gerne ob wohl 2000 Ingenieure für den bau zuständig waren :D DD
  • Iraklis , 25. Juli 2013 13:33
    Wer Fit in Elektronik ist baut sich so eine Powerbank selber zusammen, habe gerade gerechnet Akku, Elektronik, und Gehäuse würden um die 40 euro kosten , und ja Brennen kann es immer :D  Millionen teuere Raketen die ins Weltall geschossen werden,
    explodieren auch mal gerne ob wohl 2000 Ingenieure für den bau zuständig waren :D DD
  • FormatC , 26. Juli 2013 07:15
    Autos könnte man sich auch selbst bauen. Nur ob das jeder will?
  • Iraklis , 27. Juli 2013 20:52
    Ja wer einen Sack voll Gold hat möchte das nicht :D