[CeBIT] Modinice stellt neuen Office-PC-Ansatz vor

Die All-in-One PCs bieten eine optionale Halterung für bis zu zwei maximal 30-zöllige Monitore und sind in verschiedenen, auf Standardkomponenten basierenden Varianten erhältlich. Ihre einfache Aufrüstbarkeit soll auch im Unternehmenseinsatz Kosten sparen.

In der Grundkonfiguration wartet ein Sockel-1150-Mainboard darauf, mit Haswell-CPU, RAM und Festplatte bestückt zu werden, dabei ist die Montage einer mSATA-SSD und eines 2,5-Zoll-Laufwerkes und die Verwendung von bis zu 16 Gigabyte RAM möglich.

In der "nackten" Basiskonfiguration kostet der Modinice M1 380,80 Euro. Mit einem Intel i7-4790, 16 Gigabyte RAM und einer ein Terabyte großen Hybrid-Festplatte mit vorinstallierten Windows steigt der Preis auf über 1130 Euro.

Der PC soll dank Aluminiumgehäuse nur in Lastsituationen auf eine aktive Kühlung angewiesen sein und dank Hybrid-Kabel für Strom- und Netzwerk und einer Ladefläche für Smartphones nach dem Qi-Standard Kabelsalat vermeiden helfen. Für den Datenausstausch stehen extern zwei USB 3.0-Anschlüsse bereit.

Die Modinice-Systeme lassen sich bereits bestellen.

CPURAMFestplatteBetriebssystemPreis
ohneohneohneohne380,80 Euro
Intel Core i3-4130T4 GByte500 GByte HDD
Windows 10 Pro645,50 Euro
Intel Core i5-46708 GByte120 GByte SSDWindows 10 Pro797,30 Euro
Intel Core i7-4790T16 GByte1000 GByte SSD-HDD-HybridWindows 10 Pro1135,50 Euro
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3 Kommentare
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  • Die Idee schaut ja sehr vielversprechend aus. Aber bei aller Libe zu Design und aufgeräumtem SChreibtisch - wer kauft denn jetzt noch einen Rechner auf Haswell-Basis für über 1000€ ?! Und bei den günstigeren Modellen reißt einen die Ausstattung nun auch nicht gerade vom Hocker.
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  • alle, die bisher wg. der Optik einen Apple mit Windows-Software nutzen...
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  • oder zumindest mal einige... ;)
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