Schlanke Begleiterin: MoGo-Maus
Inhaltsverzeichnis
- 1. Geht fast gar nicht: Notebook ohne Maus
- 2. Installation: Einfach reinstecken

Hinsichtlich ihrer Leistungsfähigkeit sind moderne Notebooks den Desktop-PC bei vielen Anwendungen inzwischen nahezu ebenbürtig. Anders sieht es bei den Eingabegräten aus. Die Tastaturen sind auf Grund der beschränkten Platzverhältnisse eher klein geraten, und mit dem Mausersatz in Form eines Touchpad oder eines so genannten Trackstick können sich auch nur wenige Anwender wirklich anfreunden. Es verwundert daher wenig, dass die Mehrzahl der Notebook-Anwender selten ohne eine "echte" Maus im Handgepäck vor die Tür geht. Oft sind diese portablen Mäuse etwas kleiner, manche drahtgebunden und manche drahtlos. Ihnen gemeinsam sind einige Nachteile: Sie müssen extra transportiert werden und bei den drahtlosen Variante muss man zudem noch eine Empfänger mitschleppen. Manche von Ihnen sind so winzig, dass bei großen Händen ein ergonomisches Arbeiten fast unmöglich ist. Außerdem gehören Sie zu den Produkten, die fast jeder Notebook-User in seinem Leben mindestens einmal irgendwo liegen lässt.

Desktop-und Notebook-Mäuse im Größenvergleich
Anders die MoGo Mouse des Herstellers Newton Peripherals. Diese ist nicht nur so dünn und leicht wie eine Erweiterungskarte für den PC-Karten-Steckplatz im Notebook, sondern wurde so konzipiert, dass sie genau in diesen selten genutzten Steckplatz passt. Verloren kann sie somit eigentlich nicht gehen. Da sie via Bluetooth ihre Positions-Daten an den Mobil-PC funkt, ist beim Betrieb auch kein störendes Kabel im Weg. Die Energieversorgung wird durch einen integrierten Akku realisiert, der über die Anschlüsse des Steckplatzes aufgeladen wird.
Ob sich die kleine, 70 € teure Mobil-Maus auch im praktischen Einsatz bewährt, wollen wir mit diesem kurzen Praxistest untersuchen.
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Wie wärs mit einer Maus zum aufpusten? Die würde dann gut in der Hand liegen und auch wenig Platz brauchen
hmm ich finde die Maus trotz THGs Test völlig daneben, eine Maus die dem Notebook über den PC-Card-Slot den Akku aussaugt um den eigenen Mausakku aufzuladen :?: .. hmm, was verbrauch den mehr Strom, eine USB-Maus, oder eine ständig laufende Bluetooth-Schnittstelle und ein PC-Card-Slot
, nochdazu kommt die sch**** mit dem Treiber.. ne, und dann auch noch 70€ dafür?
.. das is wohl Witz.. da bleib ich lieber bei meiner Razer Diamondback mit dem Lan-Pack.
Gruss MSidR
läd die maus tatsächlich nur bei eingeschaltetem notebook? wenn das so ist, kann man das gesamte konzept in die tonne hauen.kein mensch läßt das notebook laufen um die maus zu laden
ich halte so eine Mouse auch für quatsch, alleine schon weil man ja nicht einfach das Notebook laufen lässt nur um die Mouse zu laden.
Das ist ja fast genauso wie mit den Kaffewärmern und sonstigen Stromfressern für den USB-Port.
trotzdem Danke an THG für den Artikel, jetzt weiss ich jedenfalls, dass ich soetwas für mein Notebook nicht brauche. Ich komme eigentlich recht gut mitm Touchpad zurecht, selbst die Notebookmouse, die ich mir mal gekauft hatte, hab ich bis jetzt noch nie wirklich gebraucht.
Netter Test, das muss man sagen.
Aber ein Nischenprodukt für das es keine Nische gibt.
Mit einem Touchpad kommt der durchschnittliche Benutzer gut zurecht. Sollte ihm das nicht reichen, eine Maus nimmt nicht mehr Platz weg wie ein handy, wenn man sich so ansieht, was der uptodate Yuppie mit seinem Notebook herumschleppt: Kabel, Netzteil, DVD's, Zweitakku, etc. pp.
Die technischen Probleme haben die Vorposter schon angesprochen, scheint nicht ganz ausgereift zu sein. Mittelmass.
(nicht der Artikel, der ist einsame Klasse)
solong Spellsinger
Ich habe noch nie eine Notebook-Maus vergessen. Ich besitze die Metall-Logitech auf dem Bild sowie eine noch kleinere von Typhoon(aus Plastik). Wieso sollte das unterwegs eine Belastung sein?
Das Ding ist IMO überflüssig.mit einem Touchpad kommt man schnell klar(ist auch notebookabhängig) und außerdem gibt es immer mehr Notebooks ohne PCMCIA-Slot. Also? Für 70 € kriege ich 10 Typhoon-Mäuse.
Übrigens.
"Ihnen" und "Sie" schreiben wir klein, wenn keine Personen gemeint sind