MSI Trident: 4,7 Liter Virtual Reality

Nach dem kleinsten VR-Ready-Notebook von Alienware kommt jetzt der kleinste VR-Ready-PC von MSI: Zumindest zum aktuellen Zeitpunkt sollen die 4,7 Liter des 34,6 x 7,2 x 23,2 cm großen MSI Trident das Mindestmaß sein, in dem genug Power steckt, um die notwendige Rechenpower zu bieten.

Dafür stehen zwei CPUs zur Auswahl: Intels Core i5-6400 und Core i7-6700, die mit acht Gigabyte DDR4 auf SO-DIMMs begleitet werden (Maximalausbau: 32 GByte). Für den notwendigen Anteil in Sachen Grafikberechnungen soll Nvidias Pascal-GPU GeForce GTX 1060 mit drei oder sechs Gigabyte zur Stelle sein.

Dazu gibt es eine Kombination aus einer 256 GByte großen M.2-SATA-SSD und einem Terabyte auf einer 2,5-Zoll-SATA-HDD. Gigabit-Ethernet, WLAN bis 802.11 ac und Bluetooth 4.2 stehen für Netzwerkverbindungen bereit. Mit insgesamt je vier USB-3.1- (1x Typ C) und USB-2.0-Buchsen vorn und hinten, VR-Link und HDMI vorn bzw. HDMI, DisplayPort und DVI-D hinten sowie Audioschnittstellen auf beiden Seiten lässt sich der Rechenzwerg zu einem vollwertigen Multimediasystem ausbauen, das auch im Wohnzimmer eine gute Figur macht.

Für Ruhe und einen geregelten Temperaturhaushalt soll das System Silent Storm 2 sorgen. CPU und GPU werden über eigene, laut MSI optimierte Luftwege gekühlt und sollen sich nicht gegenseitig zum Kochen bringen.

Der MSI Trident soll in der Basisausstattung mit Core i5, acht Gigabyte RAM und der 256 GByte/1 TByte-Kombi 999 Euro kosten. Die Variante mit Core i7 soll bei gleicher Peripherie bei 1249 Euro liegen. Bei ausgewählten Händlern legt MSI bei den ersten verkauften Exemplaren das Spiel Mafia III und einen SteelSeries Stratus XL Wireless Gaming Controller bei.

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