Computex: MSI gibt bei der Wind-Serie Gas
Vom Tablet bis zum All-in-One-PC, zur Computex bekommt jedes Format der Wind-Reihe eine Auffrischung
Als ASUS mit seinen kompakten Eee-PCs den Markt betrat, war MSI eine der ersten Marken, die diesem Trend folgte und auch danach die Wind genannte Baureihe mit ähnlichen Produkten wie ASUS herausbrachte.
Auf der Computex zeigt der Hersteller nun die neusten Entwicklungen in der Wind-Serie. Diese beginnt mit dem Wind Pad 100A, einem Tablet-PC, der mit einer Tegra2-Plattform daherkommt, dem Nutzer also neben einem mit 1 GHz getakteten Doppelkern-Prozessor einen leistungsfähigen Grafikchip zur Verfügung stellt. Als Betriebssystem setzt MSI zunächst auf Android Gingerbread (Android 2.3.3). Später soll per Update Honeycomb (Android 3.0) oder Ice Cream Sandwich (Android 2.4) bereitgestellt werden.
Auch den Netbooks hält MSI die Treue. Im Wind Pad 100W hat der Hersteller AMDs Brazos-Plattform, in der kleinen Dual-Core-Version mit 1 GHz schnellen Bobcat-Kernen und Radeon HD 6250 GPUverbaut. Als Betriebssystem soll Windows 7 zum Einsatz kommen. Neben der neuen AMD-Plattform, werden auch die Intel-Prozessoren beim Wind Pad 120W aktualisiert. Zukünftig werden Atom-CPUs der neusten Generation, Cedar Trail, verbaut, die dann ebenfalls unter Windows 7 arbeiten.
Auch bei den anderen Rechnerformaten in kompakten Bauweisen weiß MSI Neuigkeiten zu lancieren. So ist auf der Computex eine Wind Box DC100 zu sehen, ein schmaler Nettop bei dem Hersteller ebenfalls auf AMDs Brazos-Plattform setzt.
Als Wind Tops bezeichnet MSI seine All-in-One-Geräte, bei denen also der eigentliche Computer unauffällig hinter dem Display versteckt wird. Das Wind Top AE2230 spricht dabei vor allem die gehobeneren Unterhaltungsansprüche an. Ein 22“ Bildschirm verspricht eine Full-HD-Auflösung (1080p). Beim sich hinter dem Display versteckenden Rechner setzt der Hersteller schon auf die in Kürze auf den Markt kommende AMD-Llano-Plattform "Sabine". Auch Intel-Prozessoren kommen bei den Wind Tops zum Einsatz. Wind Top AE2211 besitzt Bildschirm mit einer Diagonale von 21,5“, auch der Grafikprozessor stammt aus dem Hause Intel. Zudem wird es mit dem AE2211G einen AiO-PC geben, der eine Nvidia-Grafikkarte besitzt.
Zu Preisen und zur Verfügbarkeit hat MSI noch keine Angaben gemacht.
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Und wieder mal kein Ubuntu-Netbook.
Was haben die eigentlich für Knebelverträge mit Microsoft daß sie konsequent minderwertige Lösungen liefern?
Wer einmal mit Ubuntu anstatt Windows oder MacOx auf einem Netbook gearbeitet hat kommt sich von Microsoft extrem verarscht vor. Von Apple auch aber da gehört das zur Userexperience.