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[MWC] Panasonic: Toughpad-Smartphones mit Barcode-Scanner

Von - Quelle: Tom's Hardware DE | B 0 kommentare

Smartphones sind nicht nur Kommunitkationsmittel in Hand- oder Hosentasche, sondern können auch zu umfassenden Werkzeugen im Arbeitsalltag werden, wie Panasonic zeigt.

Während Catphone mit seinen Ruggedized-Smartphones auch private Nutzer ansprechen will, sind die Toughbooks und -pads ausschließlich für den Unternehmenseinsatz gedacht. Da machen die beiden auf dem Mobile World Congress vorgestellten Smartphones aus der Toughpad-Serie keine Ausnahme: Schon der Barcode-Scanner auf der Rückseite zeigt deutlich, dass die beiden Geräte vor allem für Kunden im Transport- und Logistikgewerbe gedacht sind. Dennoch steht eine klassische Acht-Megapixel-Kamera an der Rückseite zur Verfügung, an der Front werden Aufnahmen mit einer Qualität von fünf Megapixeln bewerkstelligt.

Die als FZ-F1 und FZ-N1 bezeichneten Toughpads unterscheiden sich lediglich durch das Betriebssystem. Zum einen wird Windows 10 (in der Version IoT Mobile Entreprise), zum anderen Android 5.1.1 installiert. Eine Besonderheit stellt das Display dar. Zwischen der Touch- und der LCD-Schicht ist eine zusätzliche Schicht eingezogen worden, die für eine größere Flexibilität und damit auch Bruchsicherheit sorgt.

Hinter dem 4,7 Zoll großen Bildschirm, der auch fürs Arbeiten im Sonnenschein geeignet sein soll, sitzt ein nicht näher spezifiziertes Qualcomm-SoC mit vier CPU-Kernen, die mit einer Taktgeschwindigkeit von 2,3 GHz zu Werke gehen. Ihm steht ein zwei Gigabyte großer Arbeitsspeicher zur Seite. Der Datenspeicher ist 16 Gigabyte groß. Ein 3200 mAh großer Akku soll ein stetes Arbeiten über acht Stunden hinweg garantieren. Trotz der Bezeichnung als "Pad" sind die beiden Geräte 280 Gramm schweren vollwertige Smartphones, die über einen Micro-SIM-Slot verfügen. Mit drei Mikrofonen sind sie sogar speziell für die Telefonie optimiert. Auch die Lautsprecher verfügen über eine spezielle Rauschunterdrückung aus der hauseigenen Entwicklungsabteilung.

Neben der Möglichkeit LTE-Netze für die Übertragung von Daten zu nutzen, stehen ein WLAN-Funkchip und ein NFC-Chip bereit. Das FZ-F1 und das FZ-N1 sollen 1746 bzw. 1715 Euro kosten; die Android-Variante steht im Juni zur Verfügung, Windows-Nutzer müssen sich bis September gedulden.

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