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Administration

NetLimiter 2 Pro: DSL Internet-Bandbreite gerecht aufteilen
Von

Rechtevergabe vom TestPC

Im Permission-Editor lassen sich die Rechte vom Programm NetLimiter 2 vergeben. Will man, dass nur der Administrator Änderungen vornehmen kann, müssen alle andere Benutzer entsprechend gesperrt werden. Außerdem sollte der Taskmanager von Windows gesperrt werden, denn sonst ist es möglich NetLimiter 2 zu beenden. Dann ist die Bandbreitenbeschränkung wieder aufgehoben und alle Programme können somit wieder ungehindert die Internetverbindung auslasten.

Folgender Wert in der Registry sperrt den Taskmanager:

Schlüssel - HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Windows\CurrentVersion\Policies\ Unterschlüssel - System DWORD - 1

Sollte der Unterschlüssel nicht vorhanden sein, muss dieser angelegt werden. Der Wert 0 hebt die Sperrung nach dem Neustart wieder auf.

Der Taskmanager lässt sich per Registry-Eintrag sperren

Einfacher geht es in der XP Pro Version mit gpedit.msc

NetLimiter kann auch übers Netzwerk administriert werden

Die Steuerung kann auch von einem anderen PC aus erfolgen, wenn dies auf dem Client-PC aktiviert wurde.

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Beispiel: Notebook, Festplatte, Speicher

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  • Anonymous , 24. November 2006 18:06
    Leider nutzlos wie ich finde.

    Die Bandbreite fest aufzuteilen halte ich für quasch, weil Kind1 nur maximal 25% der Geschwindigkeit nutzen kann, egal was die anderen machen, auch wenn sonst gar keiner im Internet ist, liegen die restlichen 75% brach.

    Sowas muss dynamisch geregelt werden. Kind1 kann 100% nutzen, wenn sonst keiner online ist. Geht Kind2 auch noch online kann jeder 50% nutzen, geht der Vater noch online könnte man es vielleicht so machen, dass jeder 33% bekommt, oder man gibt gewisse mindestvorausetzungen an, zb dass egal wieviele noch im Netz sind, der Vater 40% Speed bekommt sofern er ihn brauch.
    Ist nämlich auch schwachsinn, dass die 40% vom vater für die anderen nicht zur verfügung stehen, selbst wenn er sie gar nicht braucht.
    So wie das Programm jetzt ist, find ich es ein wenig blöd. Will man dann nachts was laden, bekommt man nur ein Teil der Bandbreite obwohl der Rest auch noch frei wäre.
  • gloin , 24. November 2006 18:08
    trotzdem ein schickes programm um meinem bruder 1% der bandbreite zu gönnen
  • jokakilla , 24. November 2006 18:46
    nettes programm.
    aber ein anständiger router kann das auch. sogar deutlich besser weil die bandbreite wie bereits erwähnt dynamisch verwaltet wird.
  • Hans Wurst , 24. November 2006 19:14
    Nur gibt es das schon umsonst. (T-Online DSL Manager geht auch prima mit Arcor)
  • Spellsinger , 24. November 2006 22:22
    arcor ist was für Masochisten, solang es funktioniert.

    solong
    Spellsinger

    _________________________________
    krieg den pinguinen - Friede den Fenstern
  • HolyMalus , 29. November 2006 13:54
    Dynamisches Shaping geht sehr gut mit cfos.

    Die Downloadbandbreite zu splitten ist eh etwas dumm, da der eigentliche Flaschenhals, der in den meisten Fällen das Surfen unmöglich macht, ein verstopfter Upstreamkanal ist.

    Schreibt lieber mal einen Artikel über cFos. Wie dessen Shaping funktioniert scheint manchen nämlich nicht begreiflich zu sein. Da wäre ein gut gemachter Artikel sinnvoll.

    Zu verweisen ist dabei auch auf die neusten Fritz-Boxen von AMV, die ein eingebautes Shaping ala cFos haben.
  • Radionet , 30. November 2006 21:15
    Ich stand vor derselben Problematik und habe nach entsprechenden Routern gesucht. Was geht, sind PCs mit Linux. Aber ich wollte nicht die ganze Zeit einen PC extra ständig laufen lassen. Die neue Fritz! Box kann auch so etwas, aber eingeschränkt und mit VoIP mit Priorität 1, was mir auch nicht gefällt. Immerhin kann man eine interne config-Datei etwas verändern :mrgreen: Ähnlich ist es mit cFos, wobei mir unklar ist, ob das auch mit mehreren PCs am externen Router funktioniert.
    Letztendlich habe ich mich für den M0n0wall "Selbstbau"-Router entschieden. Das ist ein kleines Kästchen mit geringem Stromverbrauch und gut zu installieren. Damit ist ein dynamisches Traffic shaping zwischen den aktiven Usern möglich, und man kann diverse Filter mit unterschiedlichen Prioritäten setzen. Das System setzt allerdings etwas Netzwerk-Kenntnisse voraus. Es klappt wunderbar und alle sind zufrieden. Infos dazu:
    http://m0n0.ch/wall/
  • Spellsinger , 30. November 2006 21:22
    Zitat :
    Da wäre ein gut gemachter Artikel sinnvoll.


    hmmmm

    Solong Spellsinger
  • DarkKoushirou , 30. November 2006 23:28
    Ich arbeite mit der Vorversion von NetLimiter seit längerer Zeit und bin sehr damit zufrieden. Allerdings nutze ich NL ausschliesslich lokal. So kann ich trotz ISDN Leitung Online Spielen und gleichzeitig TeamSpeak in annehmbarer Qualität nutzen, was vorher nicht möglich war. Auch im LAN ist es nett zu gebrauchen. So schiesst bei Tauschorgien im Netzwerk z.B. mein Ping zum Gameserver nicht unkontrolliert in die Höhe.

    Alles in Allem sehr nützlich. Vielleicht nicht die beste Lösung für die Remoteverwaltung, aber in anderen bereichen doch effizient nutzbar.
  • Suxxess , 15. Januar 2007 01:08
    Wie bereits geschrieben wurde um die Geschwindigkeit zu drosseln ganz nett. Das man die Software jetzt auch fernadministrieren & vor Veränderungen schützen kann ist auch praktisch.

    Nur wie bereits geschrieben wurde fehlen der Software noch wesentliche Funktionen.

    Eine Mischung aus Cfos und Netlimiter wäre sinnvoll.
    Wenn der Upload voll ist geht der Download ebenfals steil bergab und der Ping steigt drastisch an da immer etwas Upload frei bleiben muss um ankommende Datenpakete zu bestätigen.

    Gut die Notlösung wäre nur 70% des Uploades auf die Rechner zu verteilen. Dabei geht natürlich Bandbreite verloren.

    Der wesentlich wichtigere Punkt für einen guten Ping und einer möglichst lagfreien Verbindung sind allerdings auch die Anzahl der aufgebauten Verbindungen.

    Ein Downloadmanager, der wie im Artikel beschrieben, mehrere Verbindungen aufbaut um mehr Downloadspeed zu bekommen würde zwar entsprechend gedrosselt werden, allerdings würden sich diese vielen Verbindungen sehr negativ auf das Onlinespiel vom Sohn auswirken. (Und dem Ping allgemein)

    Bei Voice over IP würde das ebenfals sehr negativ auffallen.

    Also wie gesagt der Ansatz ist gut nur leider nicht zuende gedacht:
    - Programme müssen priotisiert werden können und zwar global in einer Gesamtlist. (Voice over IP Haustelefon, Sohne Spiel 1, Spiel 2, Spiel 3, Vater FTP, E-Mail, Browser, Sohn Browser, Tochter Browser)

    - Dann wie bereits gesagt, die maximale Geschwindigkeit Vater max 40 %, Sohn & Tochter & Mutter jeweils 20%. Sollte einer davon den Mindestgeschwindigkeitsanteil nicht aufbrauchen wird er prozentual den anderen Rechnern dynamisch zugeschlagen.

    Das wäre mal ein Tool wo sich ein Kauf lohnen würde, im Moment bleibt nur eine zentrale Lösung in Form von einem bestimmten Linksys Router den man mit Linux patchen kann.

    Jegliche andere Lösung ist viel zu teuer für den Homebedarf, b.z.w. ein weiterer Rechner der zum Router umgebaut wird um die selbe Aufgabe wie der Linksysrouter zu leisten müsste immer an sein und belastet damit die Stromrechnung.
  • Anonymous , 15. September 2008 11:07
    Ich finde das Programm genial. Ich bin derzeit in UK, habe mir dort Mobile Broadband geholt, bei welchem man sich ohne vetragliche Bindung "Datenvolumen" kaufen kann und das dann "absurft". Mit Net Limiter kann ich Programmen einfach und unkopliziert einen Riegel vorschieben und so ueberfluessigen Datentransfer vermeiden. Gutes Tool!

    matt