Silverstone Strider Gold S im Test: Kompakt, modular, Gold-zertifiziert

Laut Hersteller umfasst die Silverstone Strider Gold S-Serie die kompaktesten Netzteil ihrer Leistungsklasse, das ein vollmodulares Kabelmangement bietet und einen Wirkungsgrad auf Gold-Niveau. Grund genug für uns, es einem Einzeltest zu unterziehen.

Netzteile aus der Strider-Gold-Serie von Silverstone sind nahezu regelmäßig bei Tom’s Hardware zu Gast. Bisher konnten die Geräte stets mit hohem Wirkungsgrad, ansprechender Verarbeitung und einer fairen Preisgestaltung punkten. Außergewöhnliche Besonderheiten hielten die Vorgänger bzw. Schwestergeräte unseres aktuellen Testgerätes aber eigentlich nicht bereit.

Bei der aktuellen Generation mit der Artikelnummer SST-ST75F-GS sieht das jedoch ein wenig anders aus. Denn der Hersteller behauptet, dass die Netzteile der jüngsten Strider-Gold-S-Serie die weltweit kompaktesten mit vollmodularem Kabelmanagement und einer Effizienz auf Gold-Niveau seien.

Letztlich kann die Größe eines ATX-Netzteils aber nur in Bezug auf dessen Tiefe differieren, denn Breite und Höhe sind durch den ATX-Standard mit 15 bzw. 8,6 Zentimetern bereits vorgegeben. Die Modelle der Strider-Gold-S-Familie messen allerdings auch in der Tiefe nur 15 Zentimeter. Andere Netzteile dieser Leistungs- und Effizienzklasse bringen es teils auf eine Tiefe von bis zu 19 Zentimetern.

Unser Testgerät bietet eine Leistung von 750 Watt und stellt die aktuell zweitstärkste Ausbaustufe der Strider-Gold-S-Netzteile dar. Daneben gibt es Modelle mit 550, 650 und 850 Watt. Zum Testzeitpunkt gibt es das Silverstone SST-ST75F-GS im Web zu Preisen ab knapp über 120 Euro zu kaufen.

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3 Kommentare
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  • Big-K
    Bei 80% schon 38,4db(A), das kauft doch keiner
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  • Derfnam
    OMG, das ist natürlich ganz schrecklich, das gehört sofort verdammt, vergessen und vergraben. Komm mal wieder zu dir. Es soll tatsächlich Leute geben, die wissen, dass ein NT bei 50 - 60%iger Last die höchste Effizienz hat und denen kann ne gewisse Lautheit bei 80% sowas von latte sein, weil das System die 80% nie auch nur annähernd erreichen wird.
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  • _schafskopf_
    taicon ist übrigens, wie man schon am namen erkennt, eine taiwanesische firma. und aishi hört sich zwar japanisch an, ist aber chinesisch.
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