Neu hinzugekommene Festplatten werden in Intels Matrix Storage Console aufgelistet.

Ein rechter Mausklick auf eine Festplatte, erlaubt es, sie als Ersatzlaufwerk zu markieren. Sie sind dann zwar nicht in der Lage, diese Festplatte in Ihre RAID-Konfiguration einzubeziehen, sie wird jedoch automatisch verwendet, um im Fall eines Festplattendefektes die Integrität des Arrays (RAID 1, 0+1 oder 5) wiederherzustellen.

Wenn Sie den RAID Volume Wizard aus dem Menü aufrufen werden Sie nach einigen Besonderheiten wie z.B. das RAID-Level und Stripe-Größe gefragt. Größere Datenhappen (RAID-Stripes) liefern bessere Transferraten, vermindern allerdings auch die Speicherkapazität. Wichtig ist das wenn Sie vor allem viele kleine Dateien speichern wollen.

Im nächsten Schritt fügen Sie der zuvor definierten RAID-Konfiguration Festplatten hinzu.

Da Sie vielleicht nicht den ganzen verfügbaren Speicherplatz für einen einzigen RAID-Bereich verwenden wollen wird Sie der RAID Wizard nach den von Ihnen bevorzugten Kapazitätswünschen fragen.
Zusammenfassung
- Intel oder Nvidia? Schnittstellen- und Storage-Leistung im Vergleich
- Intel 82801GR (ICH7-R, 975X)
- RAID-Erstellung
- Anzeige, Handhabung und Wiederherstellung eines kompromittierten RAID 5
- Intel 82801HR (ICH8, P965)
- Erstellung von RAID-Arrays
- Anzeige, Handhabung und Wiederherstellung eines kompromittierten RAID 5
- Was macht Intel Matrix RAID?
- Nvidia Media and Communications Processor (MCP, nForce-6-Serie)
- RAID-Erstellung
- Anzeige, Handhabung und Wiederherstellung eines kompromittierten RAID 5
- Test Setup
- Testergebnisse
- RAID 1+0 Transfer-Diagramme
- RAID 5 Transfer-Diagramme
- RAID 0 I/O Performance
- RAID 0+1 I/O Performance
- RAID 5 I/O Performance
- Durchschnittliche Transferperformance
- Fazit: Intel für Normalanwender, Nvidia für Enthusiasten
