Notebook-Preise sollen im zweiten Quartal steigen

Notebooks könnten teurer werden: Nach Informationen von Digitimes sehen sich zahlreiche Hersteller aufgrund teurerer Komponenten dazu genötigt, die Preise für Klapprechner im zweiten Quartal um fünf bis 15 Prozent anzuheben.

Allein für Displays sollen die Kosten im vierten Quartal des letzen Jahres um acht bis neun Prozent gestiegen sein. Sie könnten künftig noch weiter steigen, denn in der zweiten Jahreshälfte sollen auch die derzeit noch verfügbaren Lagerbestände abgebaut worden sein.

Noch höher sind die Kosten für Speicherlaufwerke geworden: Smartphone-Fabrikanten haben die Speichergrößen in ihren neuen Modellen deutlich angehoben und treten damit immer stärker in Konkurrenz um die auf dem Markt verfügbaren Speicherchips.

Allerdings könnten sich die Preisaufschläge auch als Eigentor erweisen und eine Zurückhaltung bei Interessenten auslösen: Nach Schätzungen sollen in diesem Jahr 140 bis 150 Millionen Klapprechner verkauft werden, doch dieses Ziel könnte in weite Ferne rücken.

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2 Kommentare
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  • sp_api
    Die Preise sind längst gestiegen. Es dauert halt etwas, bis die beim Endkunden richtig ankommen, weil die Onliner noch soviel Alt-Ware haben.
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  • drno
    Lagerräumung ist immer ne Chance auf ein günstiges Schnäppchen.
    Ansonsten ist viel von der Preiserhöhung auch dem weichen Euro geschuldet.
    Die Verbraucher zahlen dafür mit teureren Importen.
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