notebooksbilliger.de vergibt PCs an gemeinnützige Projekte und Einrichtungen

Der Online-Händler notebooksbilliger.de, der vor kurzem mit der Vorstellung der Eigenmarke NBB und guten Geschäftsaussichten glänzte, nimmt nun auch eine soziale Rolle war. Denn obwohl tagtäglich unzählige Computer verkauft werden, können sich viele der Initiativen und Organisationen nicht mit der notwendwendigen IT für ihren Arbeitsalltag ausstatten.

Hier möchte notebooksbilliger.de weiterhelfen. In einer ersten Aktion werden 100 PC-Pakete geschnürrt, die jeweils fünf PCs der Eigenmarke NBB umfassen und mit Windows 7 Home Premium (64-bit) und Microsoft Office 2010 (Home and Student) ausgestattet sind. Die Hardwareausstattung richtet sich nach dem Bedarf des jeweiligen Empfängers. Die weiteren Partner LG, Fujitsu, Ilyama und D-Link sorgen für die zu den Rechner dazugehörigen 22" Monitore. Auch eine Tastatur und eine Maus liegen jedem der Computer bei. Die Rechner sind somit als augenblicklich einsatzfähig.

Projekte und Einrichtungen, die eine solche Spende gebrauchen können, haben noch die Möglichkeit sich bis zum 31. Januar 2011 zu bewerben - ganz gleich in welchem Bereich sie auch tätig sind. In einem kurzen Bewerbungsschreiben soll die jeweilige Initiative vorgestellt und aufgezeigt werden, warum gerade an dieser Stelle eines der PC-Pakete benötigt wird. Übrigens können auch Nicht-Mitglieder entsprechende Vereine, Organisationen und Einrichtungen bzw. deren Projekte vorschlagen. Anfang Februar werden dann die Teilnehmer, die sich über eine Unterstützung freuen können, informiert.

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3 Kommentare
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  • Gudi
    Nette Aktion, wenns natürlich auch reine PR ist.
    Der Text liest sich übrigens als käme er direkt aus der "Feder" der Werbeabteilung von notebooksbilliger.de
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  • KatSeiko
    Waer nett zu wissen, ob diese Aktion auch fuer Organisationen am anderen Ende der Welt verfuegbar sind.. Wir sorgen dafuer, dass die Kinder in den Slums rund um Manila eine Ausbildung bekommen statt den ganzen Tag betteln zu gehen. Wir haben einen uralten Laptop, basierend auf PowerPC (ich denke, es ist das erste Macbook, aber haeufig repariert..) mit Linux und OpenOffice..
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  • mwelldorf
    Ich würde es einfach mal versuchen! So aufwendig ist die Bewerbungserklärung nicht und mehr als "nein" können sie am Ende doch nicht sagen
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