Nvidia GeForce GTX 1060 FE 6GB: Pascal für den Mainstream

Taktraten, Temperaturen und Lautstärke

Erreichte Boost-Taktraten und Spannungen

Die Übertaktung und den normalen Gaming-Loop hatten wir ja bereits ausführlich im Effizienztest gesehen - jedoch mit stets voll aufgewärmten Karten und nur als Durchschnittswert. Deshalb wollen wir diese Werte nun noch einmal genauer über die Phase des Aufwärmens hinweg betrachten.

Es fällt auf, dass die GeForce GTX 1060 FE sowohl ins Power- als auch in Temperatur-Limit rennt. Beim Übertakten haben wir deshalb nicht nur den Boost-Takt angehoben, sondern auch das Power-Target auf 116 Prozent gesetzt sowie den Lüfter mit 100 Prozent drehen lassen.

Das Ergebnis kann sich durchaus sehen lassen, denn wir erreichen mit unserem Sample stabile 2050 MHz auch im forderndsten Durchlauf. Ohne die Hilfe der kleinen Energiespritze und des Hardcore-Föns sind die Verlaufskurven deutlich hibbeliger:

Vergleichen wir nun die Spannungen im Normalbetrieb und lassen die Augen ab und zu auch noch mal nach oben zur ersten Grafik wandern. Wir sehen sehr deutlich, dass beim Limitieren sowohl Boost-Takt als auch die Spannungen nach unten gehen.

Temperaturentwicklung

Da die Karte sowohl beim Gaming- (119 Watt) als auch beim Torture-Loop (122 Watt) sehr ähnliche Werte bei der Leistungsaufnahme erzeugt, liegen die beiden Temperaturkurven logischerweise auch sehr nah übereinander. Hier greift Boost 3.0 sehr restriktiv ein und regelt über Spannung und Takt einfach und effizient weg, was laut Vorgabe nicht sein darf.

Betrachten wir uns das Ganze nun noch als Infrarotbild. Der Kühler macht exakt das mit der GPU, was er soll - nämlich abkühlen. Auch die insgesamt vier Spannungswandlerzüge sind allesamt im tiefgrünen Bereich.

Im Stresstest werden im Bereich der drei GPU-Spannungswandler knapp 97°C erreicht, was gerade noch so passt. Nur: Es spielt ja auch niemand stundenlang Stresstest, so dass diese Werte eher etwas für die Galerie sind.

Lüfterkurven und Geräuschemission

Kommen wir nun zur großen Preisfrage: Wie laut agiert das Kühlsystem in diesem Falle? Die Hauptquelle der entstehenden Geräuschemission ist naturgemäß ja immer der Lüfter - daher werfen wir zunächst einen Blick auf die Drehzahlen, die sich erst nach etwa 15 Minuten auf einen stabilen Endwert einpendeln. Beide Kurven liegen - schön den ja auch sehr ähnlichen Temperaturen folgend - fast schon deckungsgleich aufeinander.

Doch wie laut ist die Karte nun wirklich und vor allem: Wie empfinden wir das entstehende Geräusch?

Gemessen wird wie immer in unserem reflexionsarmen Raum auf einem wassergekühlten, speziellen Silent-System. Die praktische Untergrenze unseres Raum-im-Raum-Konzeptes liegt bei circa 22 dB(A) - bedingt durch die laufende Hardware.

Allerdings werden wir diesen Wert auch mit der GeForce GTX 1060 Founders Edition nie benötigen.

Wer weitere Details zu unseren Messungen wissen möchte, sei auf den Grundlagenartikel Tom's Hardware intern: So testen wir Geräuschemissionen verwiesen.

Testsystem und Hardware
Mikrofon:
NTI Audio M2211 (mit Kalibrierungsdatei, Low Cut bei 50 Hz)
Verstärker:
Steinberg UR12 (mit Phantomspeisung für die Mikrofone)
Hardware:Grafikkarten-Testsystem mit optimierter Wasserkühlung:
- Intel Core i7-5930K @ 4,2 GHz, wassergekühlt
- Crucial Ballistix Sport, 4x 4 GByte DDR4-2400
- MSI X99S XPower AC
- 1x Crucial MX200, 500-GByte-SSD (System)
- 1x Corsair Force LS, 960-GByte-SSD (Anwendungen, Daten)
- Be Quiet! Dark Power Pro, 850-Watt-Netzteil
Wasserkühlung:
- Alphacool VPP655 Pumpe (abgeregelt)
- Alphacool NexXxos-CPU-Kühler
- Phobya Balancer
- Alphacool 24-cm-Radiator
- 2x 12 cm Noiseblocker eLoop-Lüfter @400 U/min
Software:Smaart v.7
Messraum:
eigener reflexionsarmer Messraum, 3,5 x 1,8 x 2,2 m (LxTxH)
Kontrollmessungen:Axialmessungen, lotrecht zur Mitte der Schallquelle(n), Messabstand 50 cm
Ausgabewerte:
- Geräuschentwicklung in dBA (Slow) als RTA-Messung
- Frequenzspektrum der emittierten Geräusche (Grafik)

Im Idle sind die gemessenen 31,4 dB(A) ein guter Wert, der nur knapp über dem Geräuschpegel eines üblichen Wohnraums liegt. Der Klangcharakter von Nvidias Radiallüfter ist bei niedrigen Drehzahlen dabei deutlich angenehmer als der etwas "knurrigere" Radiallüfter der unlängst getesteten Radeon RX 480-Referenzkarte, obwohl der Pegel einen winzigen Tick höher liegt.

Werfen wir jetzt einen Blick auf die Geräuschentwicklung im Gaming-Loop, nachdem die Karte ihre Maximaltemperaturen erreicht hat (siehe Temperatur-Diagramme weiter oben). Die gemessenen 35,4 dB(A) sind ebenfalls ein wirklich guter Wert, zumal man kaum Motor- und Lagergeräusche heraushören kann. Der Klangcharakter ist nicht so tieftonlastig und brummig wie bei der unlängst getesteten AMD-Karte, sondern ähnelt einem deutlich angenehmeren Rauschen.

Ein Blick aufs Spektrum zeugt sehr deutlich, dass der Hauptanteil des Betriebsgeräuschs aus reinen Rotor- und Luftgeräuschen besteht und dass auch die akustischen Liebesgrüße aus dem Spannungswandlerbereich diesmal sehr dürftig ausfallen. Damit kann man der DHE-Lösung (Direct Heat Exhaust) sogar eine gute Performance UND ein zurückhaltendes Wesen bescheinigen. Aber die maximal 120 Watt sind natürlich auch keine echte Herausforderung, sondern fast schon mit dem feuchten Daumen wegzukühlen.

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36 Kommentare
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    Dein Kommentar
  • issenia
    Nix neues. Gute Effizienz. Performance in DX 11 gut.
    Für DX 12 und Vulkan eher nicht zu empfehlen.
    Wer also auf absehbare Zeit nur DX 11 Games zockt ist gut bedient. Alle anderen sollten eher zur fortschrittlicheren Technik der RX 480 greifen.
    -2
  • moeppel
    Sieht mit dem Preisschild erst mal aus wie Nvidias Restmüllverwertung mit Premiumpreis. Etwas schade, da die Karte prinzipiell keine schlechte ist.

    Auf Seite 4 laden die Bilder bei mir leider nicht.

    Ein Doom Vulkan Test wäre sicherlich auch interessant gewesen.

    Ich denke unter Anbetracht von DX12/Vulkan ist die RX480 vermutlich die bessere Wahl in dem Segment, zumindest dann, wenn diese preislich 30-60€ unter eine 1060 liegen sollte.

    Den Aufpreis über den Strompreis zu kompensieren wird sicherlich schwer.

    Was letztlich an einer Mehr-/Minderleistung der Karten in DX11/12/Vulkan übrigt bleibt, wird man aber vermutlich erst in einigen Wochen/Montaten mit Treibern und AIBs wissen.

    EDIT: Positiv überraschend ist, dass die 1060 trotz 192 bit Speicheranbindung unter WQHD nicht nennenswert wegbricht.
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  • patm0le
    Bei mir laden ebenfalls keine Grafiken auf Seite 4
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  • mareike
    Stimmt Vulkan Test fehlt. Ansonsten super Effiziens, und das leichtfüßige überscheiten der 2 GHZ Grenze. Echt interesant, nur noch nicht meine Preisliega. Warte auf 1050 / 470.
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  • Derfnam
    Ach, je, genau die gleiche Riesenlückengülle wie bei 960 und 970.
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  • Robert33
    ich dachte die 1060 GTX geht nicht im SLI!
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  • TenDance
    Anonymous sagte:
    Sieht mit dem Preisschild erst mal aus wie Nvidias Restmüllverwertung mit Premiumpreis. Etwas schade, da die Karte prinzipiell keine schlechte ist.

    Auf Seite 4 laden die Bilder bei mir leider nicht.

    Ein Doom Vulkan Test wäre sicherlich auch interessant gewesen.

    Ich denke unter Anbetracht von DX12/Vulkan ist die RX480 vermutlich die bessere Wahl in dem Segment, zumindest dann, wenn diese preislich 30-60€ unter eine 1060 liegen sollte.

    Den Aufpreis über den Strompreis zu kompensieren wird sicherlich schwer.

    Was letztlich an einer Mehr-/Minderleistung der Karten in DX11/12/Vulkan übrigt bleibt, wird man aber vermutlich erst in einigen Wochen/Montaten mit Treibern und AIBs wissen.

    EDIT: Positiv überraschend ist, dass die 1060 trotz 192 bit Speicheranbindung unter WQHD nicht nennenswert wegbricht.


    Doch, die Bandbreite limitiert. Siehst Du allein schon daran dass sie zuverlässig schneller wird wenn Du den Speicher übertaktest.
    Es wurde bei The Division in WQHD auch angesprochen dass sie bei 1440p dicht macht. Es ist bei dem SI leider der Punkt: funktioniert die Kompression, läuft alles super. Reicht sie nicht aus oder geht sie nicht... hast Du gelitten. Interessant wäre zu erfahren wie stark diese Kompression vom Treiber abhängt. Da nVidia in der Vergangenheit die Treiber vernachlässigt hat wenn die nächste Generation draussen ist, wäre das kein schönes Szenario.

    Preis/leistung kommst Du an einer RX480 nicht vorbei. Die Variante mit 4GB kostet 219€, die foudner's der 1060 319€. 50% Aufpreis für 2GB mehr Speicher... und wer dann sagt "aber die Zukunft" sollte sich keine Karte kaufen die bei Vulkan oder Dx12 derart mies skaliert.

    Relevant werden Marktpreise sein, und das wird der August dann zeigen. Die RX480 mit 8GB finde ich mit derzeit 269€ zu teuer - gab zwischenzeitlich Angebote für bis zu 239€.
    Nachdem die partnerkarten der 1060 für 279€ aber nur solche sind die man nicht kaufen möchte und die "guten" Modelle wie die erwähnte MSI gaming für 300€+ angeboten werden sollen... bleibt viel Luft für customs der RX480.

    Und so schön die Effizienz auch ist: im Desktop irrelevant auf diesem Niveau. 30W mehr oder weniger, das ist deutlich weniger als eine Glühbirne. Im Notebook relevant, weniger wegen der Laufzeit, eher wegen der Abwärme. oder in extrem engen ITX-cases. Aber im Desktop nicht. Auch die RX480 läuft nicht heiss. Nichtmal ansatzweise. Und wirtschaftlich rechnet sich das nicht. Allenfalls im Rechenzentrum, wo Kühlung ein Kostenfaktor ist. Aber da lohnt es sich eher einen GP104 mit 1500MHz laufen zu lassen. Wenn der GP104 nicht so bescheiden dafür geeignet wäre.

    Alles in Allem bleibt aber zu sagen: ein Test der keinen Ausblick auf die nahe(!) Zukunft wagt indem er vorhandene Spiele mit Dx12 oder Vulkanunterstützung testet (oder Time Spy) hat keine Relevanz. Dx11 ist old tech, hat seine Berechtigung im Test aber eine solche Karte wird vermutlich bei vielen Käufern nicht nur dieses jahr, sondern auch noch 2018 laufen. Und da wäre es schön jetzt zu testen wie sie mit Technik des Jahres 2017 - lowlevel APIs - umgehen kann.
    Immerhin ist Dx12 jetzt fast ein Jahr auf dem Markt und noch länger dokumentiert.
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  • TenDance
    Anonymous sagte:
    ich dachte die 1060 GTX geht nicht im SLI!


    Unter Dx12 kannst Du über PCIe verschiedene GPUs zusammenschalten. Kannst somit unter anderem auch eine Titan mit der integrierten GPU Deines Prozessors arbeiten lassen.

    Dx12 ist nicht nur marketing, da steckt technisch doch etwas dahinter. Auch wenn nVidia das gern kleinreden möchte :)
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  • klomax
    Anonymous sagte:
    Ach, je, genau die gleiche Riesenlückengülle wie bei 960 und 970.


    Och nö, schon wieder ein Haar in der Suppe gefunden. :D

    Ein Modell mit 256Bit und schnellerem Speicher ist doch schon gerüchteweise im Abschusskanal...
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  • Derfnam
    Haarausfall, was willste machen :P
    So wie die 960 Ti?
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  • klomax
    Das Gerücht ist diesmal konkreter, Dank wccftech und einer dieser ominösen Shipping Listen, die frei einsehbar herumliegen beim Logistikpartner ihres Vertrauens. :D
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  • echoez
    Schöner Test, sehr gute Karte fürs Geld.
    Aber ich habe nun auch die Bestätigung für meinen Entschluß, die nächste Graka-Periode mit der RX480 zu verbringen. DX11 stirbt aus, DX12 und Vulkan sind die Zukunft.
    Es deutet alles darauf hin, daß Pascal doch so seine Problemchen damit hat.
    Ich war über 5 Jahre recht zufrieden mit meiner GTX560 - ok, das letzte Jahr nicht mehr - aber die Neue sollte auch mindestens 3,lieber 4 Jahre ausreichen, bis sich VR etabliert hat.
    Jedes-Jahr-Neukäufer werden mit der GTX1060 sicher ihre Freude haben und das passt in dem Fall sogar wesentlich besser als mit der RX480.

    Meine Dicke braucht leider ein neues Getriebe und Mopped fahren macht im Sommer mehr Spass als Zocken, da kann ich mich bis zum späten Herbst entspannt durch die Kurven schaukeln und mir dann eine eine RX480 Custom, oder Ref mit meinem vorhandenen SilenX IXG80HA2 für die nächsten Jahre gönnen.
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  • derGhostrider
    Manche schreiben hier ihre Kommentare, als ob die Karte bei DX12 grotten schlecht wäre. Ist sie aber nicht.

    Die 1060 gibt es ab 279 Euro real zu kaufen (idealo.de). Es ist also sinnfrei von "über 300 Euro" zu reden. EVGA, Palit, MSI, ZOTAC, Inno3D... Gainward kostet dann 284 Euro. Da ist also für jeden etwas dabei, der einen bestimmten Hersteller nicht mag.
    Die RX480 kann ich bei idealo erst ab 269 Euro finden. Es gibt dort keine Karte, die billiger wäre.

    Reell sehe ich also eine Preisdifferenz von exakt 10 Euro zwischen den beiden Karten, dafür ist die 1060, wie es im Fazit hier genannt wurde, nicht nur prozentual schneller, als es der Aufpreis (10 Euro) suggeriert, sondern verbraucht auch weniger Strom, produziert weniger Abwärme und hält sich sehr sauber an die Spezifikationen. Dazu geringerer idle-Verbrauch als Bonbon oben drauf.

    "30 Watt sind im Desktop nicht relevant" - wie bitte? 30 Watt sind 30 Watt, die aus dem Gehäuse befürdert werden müssen.
    Schalte eine klassische 30 Watt Glühlampe ein, warte 5 Minuten und pack sie dann an. Dann merkst Du relativ gut, wie relevant 30 Watt Abwärme sind.
    Zumal AMD eben nicht bei 150 Watt TDP liegt, sondern darüber. 150 Watt sind deren Wunschwert.
    Also ersetze die 30 Watt Glühlampe durch ein 40 oder 50 Watt Modell. Schön in die Hand nehmen und festhalten. So ein paar Watt sind doch nicht relevant!

    Selbst wenn bei IDENTISCHER Rechenleistung eine Grafikkarte 10 Watt einsparen könnte, wär sie schlichtweg effizienter. Gäbe es KEINE anderen Unterschiede (also z.B. beide vom gleichen Hersteller, damit kein Fanboy-ism greift), welche Karte würdest Du dann nehmen?

    Nvidia liefert mit der 1060 recht genau das, was AMD für die RX480 versprochen hatte: Eine wirklich effiziente Karte in diesem Preisbereich (10 Euro Unterschied!), die gute Leistung abliefert.

    Quelle Preis RX480: Idealo, Stand 20:20 Uhr, 19.07.2016:
    http://www.idealo.de/preisvergleich/ProductCategory/16073.html?param.alternativeView=true&param.opensearch.sortKey=price&param.resultlist.sortKey=minPrice&q=RX480

    Quelle Preis GTX 1060, Idealo:
    http://www.idealo.de/preisvergleich/ProductCategory/16073F1263482.html?param.alternativeView=true&param.resultlist.sortKey=minPrice
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  • echoez
    Richtig, 30 Watt sind 30 Watt. 30W in einer Sekunde sind 30 Joule.
    Fass mal n 30W Lötkolben nach 1min an, oder steck deinen Kopf nach 1 Stunde in einen Backofen, den Du mit 30W befeuerst. Oder ein Heizlüfter mit 30W mit dem Du tagelang versuchst, deine Wohnung zu beheizen.. Merkste was?
    Das Ref Design der RX480 befördert ungehindert - also ohne DVI im Weg - die 30W mehr mit dem Rest nach draussen, während Customs die Wärmeenergie erstmal ins Gehäuse blasen. Aber auch da ist die Wärmemenge von 30Joule (oder auch mehr) kein Problem, solange da auch nur ein Lüfter im Gehäuse sein Werk verrichtet.
    Nach 33 Stunden zocken kosten die 30W mehr soviel wie ein Wassereis.
    Wenn Du nun alle 1,5 Tage nicht auf ein Wassereis verzichten kannst, musst Du zwangsläufig zur GTX1060 greifen. ;)
    Bei einer Tagestour durchs Sauerland verblase ich 50€ in Form von Sprit, Pommes und Srudelwasser. Da gehen mir 30,60 oder 95 Watt am blanken Heck vorbei!

    Wegen DX12 und Vulkan ist die RX480 die bessere Wahl als die GTX1060, da sprechen wir uns in 4 Jahren wieder, wenn die RX480 eher an der GTX1070 klebt und die GTX1060 kein Land mehr sieht. Dafür braucht man keine Glaskugel ;)

    Es sit doch totaler Blödsinn über Effizienz zu diskutieren, guck mal was vor Maxwell aus 200W Leistung in FPS umgesetzt wurde. Oder vor GCN und Fermi... Effizenz ist nur zum Haten gut, Kosten und Abwärme für die heutige Leistung in FPS ein Witz.
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  • echoez
    Mir gefällt ubrigens die neue Mechanik der Webseite, vorher war das Navigieren ein Graus. Gut hingekriegt ihr das habt!
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  • Derfnam
    Keine Hose am Arsch, aber ins Sauerland fahren - ja, nee, is klar...
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  • alterSack66
    Nicht ganz das, was Nvidia versprochen hat. Aber das war ja bei der AMD RX 480 auch nicht anders. Der Verbrauch ist schon sehr niedrig für die Leistung finde ich. Auch ohne Test mit der 50 W Glühbirne. :D Mal schaun wie sich die Preise entwickeln. Für nen 10er mehr und vor allem lieferbar schon eine Alternative.
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  • echoez
    Derfnam
    Es ist Sommer, kannst ja gern mit Anzug und Schlips rumrennen :D
    https://youtu.be/dajn9Bk24CY?list=RDdajn9Bk24CY&t=28
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  • Derfnam
    Will ja nichtmal ich sehen, wies drunter aussieht.
    Ich muß nochmal nachhaken, diesmal in Form eines Zitats von HT4U, was exakt meine Meinung wiedergibt:
    Kleinere Fertigung, bessere Kostenverteilung auf Seiten des Herstellers, günstigere Designs. Das gibt NVIDIA aber nicht weiter, sondern setzt voll auf seine Vorzüge. Die GTX 1060 basiert auf dem GP106-Chip, dem Nachfolger des GM106-Chips und damit der GTX 960. Der Preispunkt war ein anderer. Die GTX 1070 als Nachfolger der GTX 970 basiert auf dem GP104-Chip, die 970 auf dem GM104-Chip – der Preispunkt war ebenfalls ein anderer. Und Gleiches gilt natürlich für die GTX 1080, welche auch auf dem GP104-Chip aufsetzt und damit prinzipiell die Nachfolge der GTX 980 antritt. Auch hier passt der Preispunkt nicht, vielmehr orientiert man sich am deutlich teueren GM-100-Chip in Form der GTX 980 Ti.

    Von daher betrachte ich die Einleitung zu diesem Test als Hommage an Dr. Schönfärber, Monaco Franze läßt grüßen.
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  • alterSack66
    hin oder her, ich betrachte die GTX 1070 als Nachfolger der GTX 980 mindestens. Wo hast vor paar Jahren so viel Leistung und so wenig Verbrauch gehabt? @THG Ihr solltet mal den Grafikkartenchart aktualisieren.
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