Nvidia Quadro M6000 bekommt 24 GByte VRAM

12 Gigabyte Videospeicher sind im Consumer-Bereich noch in weiter Ferne, im Profisegment bei komplexen Anwendungen wie etwa CAD (Computer-Aided Design) oder dem 3D-Rendering offensichtlich nicht genug: Die von uns bereits getestete Nvidia Quadro M6000 ist ab sofort mit 24 Gigabyte VRAM erhältlich, was durch eine Verdoppelung der Speicherkapazität der 24 Speicherchips realisiert wird. 

Abgesehen davon bleibt die Ausstattung der Maxwell-Grafikkarte auch in der neuen Version mit einem 384 Bit breiten Speicher-Interface und 3072 Shader-Einheiten gleich. Die Leistungsaufnahme ist weiterhin mit maximal 250 Watt angegeben.

Die Nvidia Quadro M6000 mit 24 Gigabyte soll 5000 Dollar kosten.

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4 Kommentare
    Dein Kommentar
  • Verdammte Axt... Die kommt mit GDDR(5?), nicht mit VRAM!

    Immer wieder der gleiche Fehler. Und es wird nicht besser durch Wiederholungen!
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  • Hallo derGhostrider,
    Streng genommen mag das richtig sein, allerdings ist die Bezeichnung VRAM als (unspezifische) Bezeichnung für Videospeicher inzwischen doch mehr als gebräuchlich.
    Grüße,
    Silvio
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  • In einer Zeit wo alle schon auf HBM und GDDR5X schielen und GDDR5 eigentlich n' alter Hut ist, wäre eine exakte angabe trotzdem wünschenswert :)

    Selbst im Einsteiger- bis Mittelklasse Segment ist VRAM etwas was Mediamarkt schreibt. Der THG-Leser dürfte eher interessiert daran sein ob es einer GDDR5-Karte oder DDR3-Krücke ist.
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