Nvidia: Weniger Abwärme bei GTX 1050 und 1050 Ti Max Q

Bei Desktop-PCs haben die Radeon-Vega-Grafikkarten einen schweren Stand: Für die Nividia-Karten der GTX-1000 sind sie keine echte Konkurrenz. Anders sieht es in Notebooks aus: Zum einen setzt AMD auf Vega-GPUs in seinen Ryzen-Prozessoren, zum anderen hat Intel mit der Core-8000G-Serie Multi-Chip-Module mit auf der AMD-Vega-Architektur basierenden Grafikeinheiten vorgestellt.

Nun scheint der Hersteller auf Max-Q-Versionen der GTX 1050 und 1050 Ti zu setzen, die dank einer geringeren thermische Verlustleistung von 34 bis 46 Watt auch in Ultrabooks verbaut werden können. Allem Anschein nach werden die Grafikchips mit einem neuen Gehäuse versehen, das bessere thermische Eigenschaften aufweist. Gleichermaßen wurde die Taktgeschwindigkeit etwas herabgesetzt, sodass die Leistung um zehn bis 15 Prozent niedriger ausfällt als bei den bisherigen Notebook-Grafikkarten mit den GPUs: Die GTX 1050 Ti (Mobile) wird mit 1620 MHz getaktet, die Max-Q-Variante erreicht nur noch eine Geschwindigkeit von 1417 MHz. Ähnlich verhält es sich bei der GTX 1050. Die Mobile-Version wurde noch mit 1493 MHz getaktet, bei der Max-Q-Ausführung liegt der GPU-Takt bei 1328 MHz.

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