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Oculus Rift Ready: Vorbestellung für PCs ab 16. Februar

Von - Quelle: Oculus | B 0 kommentare

Die ersten VR-Brillen für anspruchsvolles Gaming ließen lange auf sich warten, zum Marktstart springen auch PC-Hersteller auf den Zug auf und präsentierten passende Gaming-Rechner, die auf Wunsch auch im Paket mit der Brille ausgeliefert werden.

Bereits im vergangenen Jahr deutete Oculus an, dass mit Alienware, Asus und Dell zusammengearbeitet werde, um die ersten Komplettpakete anbieten zu können, die einen Rechner mit Oculus-Rift-Ready-Label sowie optional der VR-Brille enthalten können. Nun verkündet Oculus im seinem hauseigenen Blog, dass die ersten Rechner ab dem 16. Februar vorbestellt werden können. Die Auslieferung in ausgewählte Länder, zu denen auch Deutschland gehört, soll im April beginnen.

Das günstigste Modell wird dabei der Asus G11CD, bei dem ein Intel Core i5-6400 zusammen mit einer Nvidia Geforce GTX 970, einem acht Gigabyte großen DDR4-Arbeitsspeicher sowie einer ein Terabyte großen Festplatte im Gehäuse steckt. Der Rechner einzeln wird für 1049 Dollar angeboten, mit der Brille soll das Paket 1549 Dollar kosten.

AMD-Fans müssen sich zunächst noch gedulden. Zwar hat die Radeon Technology Group in der Vergangenheit große Anstrengungen unternommen, um den Grafikkarten eine hohe Leistungsfähigkeit im Umgang mit der Virtuellen Realität angedeihen zu lassen. Mit der Fury Gemini hat der Hersteller sogar eine Karte in der Pipeline, die zwei Fiji-GPUs speziell für den Einsatz mit den nun kommenden VR-Brillen entwickelt wurde. Doch zumindest bei den ersten Oculus-Ready-Rechnern haben sich die Hersteller gegen die Radeon-Grafikkarten entschieden.

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